Eric Johnson
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Eric Johnson (*17. August 1954 in Austin, Texas) ist ein US-amerikanischer Gitarrist, welcher vornehmlich in den Stilrichtungen Blues und Rock beheimatet ist. Johnson gilt für viele als einer der virtuosesten Gitarristen.
Seine Karriere begann er mit seiner Band Mariani im Jahre 1968. Demos ihrer ersten Aufnahmen erreichen heute Preise von über 3000 $.
Das erste Soloalbum Seven Worlds schrieb er im Jahre 1978, wurde aber erst viele Jahre später veröffentlicht. Somit ist Tones aus dem Jahre 1985 sein Erstlingswerk auf dem Markt. 1992 gewann er für seinen Top 5-Hit Cliffs Of Dover einen Grammy.
Im Jahre 1997 war Eric Johnson Teil der sehr erfolgreichen Konzertreihe G3 mit Joe Satriani und Steve Vai.
Eric Johnson ist zudem ein hauptsächlich instrumentaler Musiker. Den größten Teil seiner Lieder machen Songs ohne Gesang aus. Auch wenn die Musik von Eric Johnson überwiegend instrumentalen Charakter hat, so besitzt er dennoch eine beeindruckende Singstimme. Er spielt auch Klavier.
Sein Gitarrenspiel ist geprägt durch den Einsatz von zahlreichen Effekten. Sein Gitarrensound ist meistens stark verzerrt, aber dennoch weich. Technisch stechen vor allem seine schnellen Läufe hervor.
Über Johnson erzählt man sich die Anekdote, er könne allein durch sein Gehör erkennen, welche Batterien sich in seinen Effektgeräten befinden.
[Bearbeiten] Diskografie
- Electromagnets (1975)
- Tones (1986)
- Ah Via Musicom (1990)
- Venus Isle (1996)
- Seven Worlds (1998)
- Alien Love Child (Live And Beyond) (2000)
- Souvenir (2003)
- Bloom (2005)
- Live from Austin TX (2005)
[Bearbeiten] Webpräsenz
- www.ericjohnson.com, Offizielle Homepage
Personendaten | |
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NAME | Johnson, Eric |
KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Gitarrist |
GEBURTSDATUM | 17. August 1954 |
GEBURTSORT | Austin, Texas |