Felix Scheder-Bieschin
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Felix Scheder-Bieschin (* 1899; † 2. September 1940 auf See) war ein deutscher Unternehmer, Seeoffizier und Regattasegler.
Nach dem Kriegsdienst bei der Kaiserlichen Marine studierte Scheder-Bieschin Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft. Nach ersten Tätigkeiten u.a. bei Possehl in Lübeck wurde er 1934 Geschäftsführer der Nordseewerke in Emden. 1936 Olympiateilnehmer bei den Segelwettbewerben vor Kiel mit der Crew der 8mR-Rennyacht Germania III und Gewinner der Bronzemedaillie. Ab 1. April 1937 bis zu seinem Tod Vorstandsvorsitzender der Howaldtswerke AG in Kiel (heute: HDW).
Felix Scheder-Bieschin fiel am 2. September 1940 auf Rückreise von Norwegen durch einen Torpedoangriff als Korvettenkapitän d.R.
Personendaten | |
---|---|
NAME | Scheder-Bieschin, Felix |
KURZBESCHREIBUNG | Unternehmer, Hochseeregattasegler |
GEBURTSDATUM | 1899 |
STERBEDATUM | 2. September 1940 |
STERBEORT | auf See |