Leutnant zur See
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Leutnant zur See bezeichnet in Deutschland einen Soldaten im ersten Offiziersdienstgrad bei der Bundeswehr innerhalb der Deutschen Marine. In den anderen Teilstreitkräften heißt dieser Dienstgrad Leutnant.
Soldaten in diesem Dienstgrad können innerhalb der durch die Vorgesetztenverordnung (VorgV) gesetzten Grenzen Mannschaften, Unteroffizieren ohne Portepee und Unteroffizieren mit Portepee Befehle erteilen.
Der Dienstgrad wird bei Einstellung mit dem niedrigsten Dienstgrad (Matrose (OA) nach 36 Monaten und der Absolvierung der vorgeschriebenen Laufbahn- und Verwendungslehrgänge erreicht.
niedrigerer Dienstgrad Oberfähnrich zur See |
Offizierdienstgrad Leutnant zur See |
höherer Dienstgrad Oberleutnant zur See |
|
Einordnung: Mannschaften - Unteroffiziere o.P. - Unteroffiziere m.P. - Leutnante - Hauptleute - Stabsoffiziere - Generale/Admirale Alle Dienstgrade auf einen Blick: Bundeswehr-Dienstgrade · Die Bundeswehruniformen: Uniformen |