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Chris Jericho - Wikipedia

Chris Jericho

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Chris Jericho
[[Image:|200px|Chris Jericho]]
Statistik
Ringname(n) Lionheart
Corazón de León
Larger than life
King of the World
Ayatollah of Rock‘n’Roll-a
Y2J
Größe 183 cm
Gewicht 105 kg
Geburt 09. November 1970
Manhasset, New York, USA
Tod {{{death_place}}}
Wohnsitz Winnipeg, Manitoba, Kanada; Calgary, Alberta, Kanada; Tampa, Florida, USA
Angekündigt aus Winnipeg
Trainiert von Stu Hart, Keith Hart
Debüt 1991
Ruhestand [[]]

Chris Jericho ist das Pseudonym eines amerikanischen Wrestlers. Er heißt mit bürgerlichem Namen Christopher Keith Irvine. Jericho ist ein international aktiver Profiwrestler und trat für nahezu alle nord- und mittelamerikanischen Wrestlingligen an, wo er auch mehrmals Championtitel hielt – darunter fünfmal den WWE Intercontinental Championship - Titel und siebenmal den WCW Cruiserweight Championship - Titel. Obwohl sich Shawn Michaels seit Jahren damit brüstet, der erste „Grand Slam Champion“ der WWE/WWF zu sein, so war doch Jericho der erste Wrestler, welcher alle Titel von World Wrestling Entertainment mindestens einmal getragen hat (Heavyweight–Titel, Intercontinental–Titel, European–Titel, Hardcore–Titel, Tag-Team–Titel). Neben seinen Ringqualitäten war es Jericho vor allem auch wegen seiner Begabung als Entertainer vergönnt, wesentlich schneller zum Superstar aufzusteigen als beispielsweise seinem Landsmann Chris Benoit, dessen Werdegang sich mit dem von Jericho in etlichen Lebensetappen nahezu deckt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Die Anfänge

Chris kam, obwohl Kanadier, am 9. November 1970 in Manhasset im US-Bundesstaat New York als Sohn des ehemaligen Eishockey-Spielers Ted Irvine zur Welt, welcher hier für die New York Rangers spielte. Wenig später verschlug es die Familie Irvine aber wieder zurück nach Kanada, genauer gesagt nach St. James / Winnipeg in Manitoba, wo Chris ab sofort lebte und hier auch zur Schule ging. Während dieser Jahre kam er auch zum Wrestling, nachdem über Jahre die Sendungen der WWE und von Stampede Wrestling geschaut hatte. So ging er 1989 nach Calgary und begann das Training bei Stu Hart in dessen Dungeon – unterstützt durch seinen Sohn Keith. Doch zunächst buk Chris erstmal kleine Brötchen und verdiente sich als Roadie die ersten Sporen.

[Bearbeiten] Auf Wanderschaft zum Erfolg

Zwei Jahre später folgte dann sein Debüt als Wrestler. Da Stus Stampede – Promotion inzwischen nicht mehr bestand, tingelte das spätere Löwenherz erstmal durch die Provinz und landete nach Zwischenstation bei der CNWA schließlich bei der Canadian Rocky Mountain Wrestling Promotion (CRMW). Hier traf er auf seinen ehemaligen Arbeitskollegen Lance Storm, der ihm noch oft begegnen sollte und mit dem er sogleich eine Fehde begann. Höhepunkt der Auseinandersetzung war das Turnierfinale von 1992 um den CRMW – Titel zwischen beiden, das Storm für sich entschied – nur, um sich das Gold im darauf folgenden Jahr wieder von Irvine abluchsen zu lassen. Doch dies blieb nicht die einzige Station in seinem beruflichen Werdegang. Im selben Zeitraum war Chris sowohl in Japan (1992, hier u.a. als Team mit Storm, genannt Sudden Impact) als auch in Mexiko unterwegs, wo er u.a. auch seinen Künstlername Löwenherz verpasst bekam und den NWA–Mittelgewichts-Titel errang. Im März 1994 zog es ihn und auch Lance Storm zurück nach Amerika, genauer gesagt zu Smokey Mountain Wrestling. Eine sehr erfolgreiche Zeit, die Irvine die Tag-Team–Titel (einmal mehr mit Storm) und einen neuerlichen NWA–Middleweight–Titel einbrachte. Chris zog weiter und trat 1995 bei der WAR in einem Turnier um den International Junior Heavyweight – Titel an. Das Szenario von vor drei Jahren wiederholte sich: er verlor das Finale gegen den Japaner Gedo, um sich den Titel wenig später doch zu holen. Das Super J – Turnier in Japan im selber Jahr war nicht so von Erfolg gekrönt. In der zweiten Runde unterlag er einem Mann, der wie Storm noch öfters seinen Weg kreuzen sollte – Chris Benoit, welcher den Ausscheid schlussendlich gewann. 1996 schloss sich dann der Gewinn der International Junior Tag Team – Titel an, ehe wieder Amerika seine Fühler nach dem Ausnahmetalent ausstreckte. Die ECW verpflichtete Jericho für einige Auftritte, da dieser auch weiterhin international aktiv war. Doch auch Philadelphia blieb nur eine kurze Station in seinem Leben, wenn auch eine Erfolgreiche. Für gut einen Monat durfte er sich ECW-Television-Champion nennen. Alle bisherigen Stationen waren eher kurzweiliger Natur im Dasein des blonden Kanadiers. Jedenfalls bis zum Sommer 1996, als die von Eric Bischoff modernisierte WCW Irvine ein langfristiges Vertragsangebot machte, dem dieser auch sofort zusagte.

[Bearbeiten] WCW – Ein Star wird geschmiedet (1996 - 1999)

Als Löwenherz schlug Chris dann am 20. August 1996 bei World Championship Wrestling auf und besiegte Mr. JL (Jerry Lynn). Seinen PPV–Einstand feierte gut einen Monat später bei Fall Brawl, wo er Chris Benoit unterlag. Es folgten Monate, in denen er als WCW–Gesandter in den Kampf gegen die New World Order geschickt wurde. Zwar verlor er sein "Halloween Havoc" – Match gegen Syxx (Sean Waltman), allerdings nur durch Parteilichkeit des NWO–Referees Nick Patrick. Einen Monat später revanchierte sich Jericho immerhin und besiegte den einseitigen Unparteiischen bei "World War III". 1997 machte Chris dann einen kleinen Rückschritt. Nach seiner Nichtberücksichtigung für Starrcade verlor er beim NWO–PPV "Souled Out" gegen deren Vertreter Masahiro Chono und kurz darauf auch gegen Eddie Guerrero in einem US–Titelmatch bei "Superbrawl". Die Publikumsreaktionen mit Schmährufen gegen die Darbietung waren für WCW–Chef Bischoff alles andere als befriedigend und so verschwand Jericho eine Weile von den Bildschirmen. Er trat gut ein Vierteljahr nicht bei Großveranstaltungen, sondern nur in den TV–Shows an. Erst im Sommer dachte die Führung um und ließ Chris den WCW-Cruiserweight-Titel von Ultimo Dragon gewinnen. Es folgte eine Gürtelfehde gegen den deutschen Alex Wright, ehe er sein Gold in einer erneuten Niederlage gegen Eddie Guerrero bei "Fall Brawl" abgeben musste. Das Jahr schloss Chris dann beim "Halloween Havoc" mit einem Sieg gegen den Japaner Gedo ab. Bei "Souled Out" 1998 besiegte er Rey Mysterio und wurde wieder Cruiserweight–Champion. Gleichzeitig wandte er dabei gegen den Mexikaner und somit zum Bösewicht (Heel). In der folgenden Jahreshälfte dominierte Jericho die Leichtgewichtsszene nach belieben und erleichterte seine Gegner neben möglichen Siegchancen auch um die eine oder andere Trophäe. So musste beispielsweise Juventud Guerrera bei "Superbrawl" seine Luchador – Maske abgeben. Mit ins Auge springenden und provozierenden Promos, tönernen Catchphrases wie „Welcome to Monday Night Jericho!“ sowie etlichen Windungen und Wendungen behielt Jericho lange Zeit seinen Titel. Eine dieser Fehden dieser Tage war die gegen Dean Malenko, welche er mit etlichen Statements und Provokationen würzte. Er bezeichnete sich beispielsweise als „Man of the 1004 Holds“, da Malenko selbst als Mann der 1001 Haltegriffe bekannt war und Jericho drei mehr beherrschte. Doch im Endeffekt triumphierten seine Gegner. Erst siegte Rey Mysterio über Chris beim "Bash at the Beach", in Folgemonat dann bei "Roadwild" auch Juventud Guerrera unter Mithilfe von Special – Referee Malenko, um Jericho endgültig den Cruiserweight – Titel abzunehmen. In jenen Tagen spielte Chris Irvine trotz Erfolg auch mit dem Gedanken, seinen bald auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern und sich wie weiland sein Dad einer Eishockey–Laufbahn zu widmen. Jericho entschied sich schließlich für das Weitermachen. Einen Tag nach der Niederlage konnte er Stevie Ray, welcher seinen Bruder Booker T als amtierender Television–Champion vertrat, in einem Titelmatch pinnen und einen weiteren Gürtel sein Eigen nennen. Unterstützt durch seinen Ringbegleiter Ralphus (einen kleinen und wortkargen Mann mit Bierbauch) besiegte er Raven und Bobby Duncum jr. Er versuchte auch eine Fehde gegen den damaligen WCW - Champion Bill Goldberg. Allerdings kam diese aufgrund (tatsächlicher) Unstimmigkeiten zwischen Goldberg und Jericho nie ganz zustande. Nach Verlust seines Titels an Konnan kurz vor "Starrcade" wurde 1999 zu Jerichos letztem WCW - Jahr. Immer öfter kritisierte er das Management wegen seines ausgebliebenen Pushes in höhere Gefilde und auch wegen abschmelzender Gehaltszahlungen. Daraufhin fasste Jericho den Entschluss, zur WWF / WWE zu wechseln. Seine letzte Fehde führte er gegen Perry Saturn und beendete diese mit einer Niederlage bei "Uncensored". Sein letztes Match bestritt er am 21. Juli 1999 an der Seite von Eddie Guerrero gegen Billy Kidman & Rey Mysterio.

[Bearbeiten] WWE – Der Aufstieg zum Superstar (1999 - 2005)

Vince McMahon und die WWE befanden sich gerade auf dem Höhepunkt ihrer Attitude–Ära und verstanden es daher, Chris richtig aufzubauen. Der Sommer 1999 war geprägt von Videopromos, in denen immer wieder Fragmente eines Millennium - Zählwerks herunterliefen, ohne dass eine Erklärung folgte, wer oder was dahintersteckte. Die Auflösung bekamen die Zuschauer dann bei RAW am 9. August 1999 zu Gesicht. Während einer Ansprache von The Rock lief der Zähler ab, es gab ein Feuerwerk und Chris Jericho marschierte als „Y2J“ (als Anspielung auf Y2K, die Katastrophe zur Jahrtausendwende) in die Halle, um sich mit The Rock ein Rededuell zu liefern und dieses auch für sich zu entscheiden. Im Übrigen hatte Jericho keine Veränderung durchlebt und machte in der WWE dort weiter, wo er in der WCW aufgehört hatte: als Heel mit provozierenden Gesten, in denen er seine Gegner wortgewaltig beleidigte. Chris debütierte gegen die früheren DX-Mitglieder X-Pac (Sean Waltman) und Road Dogg, die er jeweils bei Unforgiven und dem UK – Event Rebellion besiegte. Daraufhin griff er in das Intercontinental – Titelrennen ein und fehdete sowohl mit Chyna als auch mit Hardcore Holly. Im Endeffekt sicherte er sich den Titel und die Unterstützung von Chyna. Bei No Way Out 2000 gab Chris den Titel an European–Champion Kurt Angle ab, nur um sich bei Wrestlemania 2000 in einer Triple Threat mit Angle und Chris Benoit den WWE European Championship – Titel zu sichern. Allerdings nur für einen Tag, denn beim anschließenden RAW unterlag er Eddie Guerrero. Es folgte eine Auseinandersetzung gegen Benoit, bei der er auch eine zeitlang den Intercontinental–Titel hielt, um den zwischenzeitlich auch gekämpft wurde. Die Fehde endete vorerst mit einem Sieg Benoits beim Summerslam. Zwischendurch besiegte Jericho bei RAW am 17. April 2000 WWE–Champion Triple H und gewann dessen Titel, den er aber noch am gleichen Abend aberkannt bekam. Dies führte zu einem Match beider Match bei Fully Loaded, das Triple H für sich entschied. Gleichzeitig begann Jericho eine mehrjährige Verbalfehde gegen dessen Eheweib Stephanie McMahon, die Jericho mit seinen gekonnten Beleidigungen zur Weißglut trieb. Der Rest des Jahres war geprägt von Auseinandersetzungen gegen X-Pac und Kane, ehe er sich wieder Chris Benoit zuwandte. In einem Leitermatch nahm er diesem beim Royal Rumble 2001 dessen Intercontinental–Titel ab und setzte ihn danach in einem Wettstreit gegen den damaligen Commissioner William Regal aufs Spiel. Nach Verlust des Titels an Triple H wandte er sich der Tag-Team–Szene zu und sicherte sich mit Benoit bei Jugdment Day ein Titelmatch. Dieses gewannen beide bei der kommenden RAW-Sendung gegen Steve Austin und Triple H. Die Zeit als Titelträger dauerte allerdings nicht lange, denn beide bekamen sich um den von Austin gehaltenen WWE–Championtitel in die Haare, welcher ihnen auch den Titelverlust an die Dudley Boyz (D-Von Dudley & Bubba Ray Dudley) kostete. Zudem verletzte sich Benoit bei einem Triple-Threat–Match um den WWE-Titel beim King of the Ring 2001 und musste pausieren, während Chris verlor und wieder auf Solopfaden wandelte. Zu erwähnen wäre aber noch seine kurzzeitige Herrschaft als WWE-Hardcore–Champion, als er bei RAW am 28. Mai 2001 Big Show besiegte, um nur wenige Minuten nach dem Gewinn durch Rhynos Gore seinen Titel wieder los zu sein. Im Anschluss nahm sich Jericho wieder Stephanie McMahon vor, die in ihrem Privatkrieg gegen Y2J u.a. Rhyno und Rob van Dam aufs Schlachtfeld schickte. Kurz darauf konnte er den Titel gewinnen, den er bei World Championship Wrestling nie erringen durfte: den WCW-Heavyweight – Titel, welchen er The Rock bei No Mercy abnahm.

[Bearbeiten] Der erste Undisputed Champion

Im Zuge der WCW–Invasion beabsichtigte man, den WWE– und den WCW–Heavyweight–Championtitel in einem Miniturnier zu vereinigen. Schauplatz war Vengeance 2001, wo Jericho zunächst The Rock bezwang, um dann im Finale unter Mithilfe von Booker T Steve Austin zu schultern. Chris war damit der erste Undisputed Champion der WWE. Er verteidigte den Titel sowohl gegen The Rock als auch gegen Steve Austin. Für Wrestlemania hatte sich der zurückgekehrte Triple H das Recht des Herausforderers erkämpft. Zu diesem Zweck verbündete sich Jericho mit Helmsleys Ehefrau Stephanie. Allerdings verlor Jericho das Match und den Titel. Es folgten Niederlagen gegen Triple H, Ric Flair, Rob Van Dam und den damals noch unbekannten John Cena in dessen erstem PPV-Match. Im Rahmen der Draft Lottery zum RAW–Kader getradet konnte er im Spätsommer Rob Van Dam dessen Intercontinental–Titel abnehmen, diesen bei Unforgiven erfolgreich gegen Ric Flair verteidigen, um ihn nur wenig später an Kane zu verlieren. Kurz danach tat sich Chris mit seinem kanadischen Landsmann Christian zusammen, um die Tag-Team–Szene aufzumischen. Mit einem Sieg über die Titelträger Kane und Hurricane sowie einer Verteidigung gegen Booker T und Goldust bei No Mercy gelang ihnen. Allerdings verloren sie die Titel bei Armageddon 2002 in einem Fatal-4-Way-Match wieder an ihre Vorgänger. Nach kleinem Scharmützel mit Jeff Hardy bekam Jericho bei Wrestlemania 2003 einen Kampf gegen Shawn Michaels, gegen den er verlor. Es folgte eine Fehde gegen Bill Goldberg. In diesem Zusammenhang brach auch die alte WCW–Rivalität zwischen beiden wieder auf, welche in einem Backstagefight mündete, den Jericho für sich entschied. Trotz allem trat ert bei Bad Blood 2003 mit Goldberg in den Ring und verlor auch das Match. Und auch beim Summerslam unterlag er Goldberg in einem Elimination Chamber - Match. Danach kämpfte er mit Rob Van Dam und Christian um den IC–Titel von letzterem, mit dem er wenig später wieder ein Team bildete. Nach Teilnahme an einem Survivor Series–Ausscheidungsmatch begann Jericho eine kleine Affäre mit seiner Landsmännin Trish Stratus. Es entwickelte sich eine Menage–à–trois mit ihr und Christian. Das Ganze endete bei Wrestlemania XX, wo Chris und Christian aufeinander trafen. Nach Eingriff von Startus verlor Jericho das Match. Eine Revanche gegen beide gelang ihm bei Backlash. Im Anschluss kämpfte er gegen Tyson Tomko und Batista sowie beim Summerslam um den Intercontinental–Titel mit jenem Batista und Edge. Einen Monat holte er sich dieses Gold. In einem Leitermatch um den vakanten Titel besiegte er bei Unforgiven 2004 Christian. Doch auch dieser Run blieb nur von kurzer Dauer und mit dem Verlust des Goldes an Shelton Benjamin bei Taboo Tuesday begann eine lange Fehde gegen den afroamerikanischen Newcomer. Zwischendurch trat er u.a. im Ausscheidungsmatch bei den Survivor Series, als Teilnehmer in der nunmehr dritten Elimination Chamber bei New Years Revolution sowie im Money-in-the-Bank–Leitermatch bei Wrestlemania 2005 an. Das Rückmatch gegen Benjamin bei Backlash 2005 verlor er allerdings. Zu dieser Zeit befand sich Chris in privaten Gewissenskonflikten. Sein Vertrag lief zum Spätsommer aus und er spielte ernsthaft mit dem Gedanken, seine Karriere zu beenden. Gründe gab es zu Hauf. Neben seiner Familie war da auch sein musikalisches Hobby, die Rockband Fozzy, welche immer größere Erfolge einheimste und an deren Aufstieg Chris als Leadsänger aktiv mitzuwirken gedachte. So fiel es Jericho, auch aufgrund seiner wechselhaften Einsätze in der WWE, im Endeffekt leicht, sich für ein Leben außerhalb von World Wrestling Entertainment zu entscheiden. Seine letzte Fehde führte ihn mit John Cena zusammen, inzwischen WWE-Champion. Bei Vengeance 2005 stritt Chris sich mit Christian erfolglos in einer Triple Threat gegen den Rapper, beim Summerslam erhielt Jericho die Chance in einem Einzelmatch um den Titel. Dieses Match verlor er aber. Beim darauf folgenden RAW unterlag er auch im Rückkampf, bei welchem der Unterlegene gefeuert werden würde. Chris Jericho beendete nach seinem quasi Rauswurf auch seine Wrestlingkarriere. Allerdings erklärte er nicht seinen Rücktritt, so dass mit seiner Rückkehr ins Wrestlinggeschäft in naher Zukunft gerechnet werden kann. Kürzlich wurde sein Comeback bekannt gegeben. Der Jubel unter den Fans war riesig, da Chris Jericho nach wie vor zu den beliebtesten Wrestlern zählt. Am Wahrscheinlichsten ist eine Rückkehr ins RAW Roster, doch auch über einer Rückkehr zu TNA wird spekuliert.

[Bearbeiten] Der Privatmann Chris Irvine

Durch seine schauspielerischen Fähigkeiten wurde auch bald die Film- und Fernsehindustrie auf Jericho aufmerksam. Nach Mitwirkung als Stargast in einer Folge von MAD TV sowie in der Miniserie „I Love the 90s“ versucht er sich auch als Schauspieler in den Produktionen „2Human“ und „Shoot ’em up!“ Im Privatleben ist der WWE–Superstar bereits am Ziel seiner Wünsche angelangt. Am 30. Juli 2002 ehelichte der blonde Kanadier seine langjährige Freundin Jessica Lockhart in seiner damaligen Heimatstadt Winnipeg. Bei der Freiluftzeremonie im St. Charles Country Club waren neben rund 150 Familienmitgliedern auch etliche Wrestlingkollegen anwesend, u.a. Billy Kidman, Lance Storm, Chris Benoit, Edge, Christian und Disco Inferno. Im darauf folgenden Jahr kam dann das erste Ergebnis dieser Ehe zustande. Am 24. September 2003 erblickte Chris und Jessicas Sohn Ash Edward Irvine das Licht der Welt. Die junge Familie ist inzwischen nach Tampa in Florida umgezogen. In seiner Freizeit ist Jericho ein begnadeter Eishockeyspieler - ein Talent, das ihm von seinem Vater Ted, einem ehemaligen NHL-Spieler, in die Wiege gelegt wurde. Er ist Fan der Calgary Flames, was er auch teilweise bei seinen Wrestlingauftritten durch entsprechende Fankleidung zum Ausdruck brachte (manchmal auch mit T-Shirt der Toronto Maple Leafs). Die weit wichtigere Nebenbeschäftigung ist für Irvine jedoch die Musik. Chris ist Gründer der Heavy Metal Band Fozzy, mit der inzwischen auch weltweit auf Tournee geht. Mit ihm als Frontmann unter dem Pseudonym „Moongoose McQueen“ hat die Band 2005 ihr drittes Album veröffentlicht. Der Erfolg seiner Gruppe war Jericho so wichtig, dass er im gleichen Jahr seine Wrestlingkarriere für unbestimmte Zeit auf Eis legte.

[Bearbeiten] 12 Matches …

… die jeder Chris Jericho–Fan gesehen haben sollte:

  • Turnierfinale um den CRMW - Titel, Chris Jericho vs. Lance Storm
  • WCW Fall Brawl 1996, Chris Jericho vs. Chris Benoit
  • awl 1997, Cruiserweight – Titel, Chris Jericho vs. Eddie Guerrero
  • WCW Uncensored 1998, Cruiserweight – Titel, Chris Jericho vs. Dean Malenko
  • WWF Rebellion, Chris Jericho vs. Road Dogg
  • WWF Royal Rumble 2001, Leitermatch um den Intercontinental – Titel, Chris Benoit vs. Chris Jericho
  • WWF RAW vom 21. Mai 2001, Tag Team – Titelmatch, “Stone Cold” Steve Austin & Triple H vs. Chris Benoit & Chris Jericho
  • WWF SmackDown! vom 24. Mai 2001, TLC – Match um die Tag Team – Titel, Chris Jericho & Chris Benoit vs. Dudley Boys vs. Hardy Boyz vs. Edge & Christian
  • WWF No Mercy 2001, WCW – Titelmatch, The Rock vs. Chris Jericho
  • WWE Wrestlemania XIX, Chris Jericho vs. Shawn Michaels
  • WWE Wrestlemania XXI, Money in the Bank – Match, Chris Jericho vs. Chris Benoit vs. Shelton Benjamin vs. Kane vs. Edge vs. Christian
  • WWE Raw John Cena gegen Chris Jericho um WWE Campion Titel. Jerichos letztes Match

[Bearbeiten] Wichtige Fakten

  • Finishing Moves: Lionsault (Springboard Moonsault), Walls of Jericho / Liontamer (Elevated Boston Crab [beim Liontamer drückte Jericho früher noch das eine Knie in den Rücken des Gegners und stand leicht seitlich])
  • Trademark Moves: Missile Dropkick, Running Enzuigiri, Modified Bulldog, Springboard Bulldog, Springboard Dropkick, The Breakdown (Reverse Russian Leg Sweep), Jericho Spike (Frankensteiner)
  • Andere Spitznamen: The Highlight of the Night, The King of Bling-Bling, The living legend, The Man of 1004 Holds, Vitamin C, Sexy Beast, C Man, First Ever Undisputed Champion, Mr. Canada, Moongoose McQueen (of Fozzy), Lion Do (Japan)
  • Catchphrases: …never, EEEEEEVER …; I am the Ayatollah of Rock and Rolla; Would you please shut the hell up!; Welcome to Monday Night Jericho / RAW is Jericho!; Assclown; You’re a filthy, dirty, rotten, disgusting, bottom feeding Trashbag – Ho!
  • eigenes Interview Segment: The Highlight Reel!
  • nennt seine Fans "Jerichoholics"
  • nennt seine Feinde "Assclowns"
  • trägt Schuheinlagen, durch welche er gut fünf Zentimeter größer wirkt (5’10’’  6’0’’)
  • ist privat Brillenträger

[Bearbeiten] Erfolge

[Bearbeiten] TNAW - Total Nonstop Action Wrestling

  • TNA Television Champion

[Bearbeiten] WCW - World Championship Wrestling

[Bearbeiten] WWE - World Wrestling Entertainment (ehemals WWF)


[Bearbeiten] Andere Promotions

  • International Junior Heavyweight Champion (Wrestle Association R)
  • Canadian Mid Heavyweight Champion (Rocky Mountain Wrestling)
  • Canadian Heavyweight Champion (Rocky Mountain Wrestling)
  • NWA Middleweight Champion
  • WWA Tag Team Champion

[Bearbeiten] Weblinks

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