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Clayoquot Sound - Wikipedia

Clayoquot Sound

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Clayoquot Sound auf Vancouver Island
Clayoquot Sound auf Vancouver Island

Clayoquot Sound (in der Regel /ˈklekwɑt/ oder /ˈklækwɑt/ ausgesprochen) ist der Name eines zerklüfteten Küstengebietes im Westen von Vancouver Island, Kanada von etwa 2.700 km². Es reicht von der Esowista-Halbinsel im Süden bis zur Hesquiaht-Halbinsel im Norden und umfasst die eigentliche Bucht und die angrenzenden Hänge bis zur Gipfelkette.

Die Bucht wird von Urwäldern des Ökosystems gemäßigter Regenwald, Flussläufen, Seen und Stränden eingefasst. Ein Teil des Pacific Rim National Park Reserves, der Strathcona Provincial Park und einige andere Schutzgebiete befinden sich in dieser Gegend. Die einzigen größeren Orte sind Tofino und Ucluelet (jeweils etwa 1.500 Einwohner), beide auf der größten Landzunge im Süden des Gebietes. In den 1990er Jahren war die Gegend ein Brennpunkt der internationalen Naturschutzbewegung als Symbol für den Konflikt zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft.

Das Wort Clayoquot ist die englische Umschreibung des Indianervolkes der Tla-O-Qui-aht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie und Klima

Der Charakter des Gebietes wird geprägt durch die tief eingeschnittenen Flussläufe und Buchten, in denen 210 Inseln verschiedenster Größe liegen. In einer Entfernung von etwa 80 km zwischen den Endpunkten des Gebietes entsteht so eine Küstenlinie von 922 km Länge. In den Küstengebieten und Hügeln liegen fünf vollständige Einzugsgebiete von Flüssen, darunter der Clayoquot und der Kennedy River und 194 Seen, darunter als größter See Kennedy Lake im Süden.

Die geschützten Buchten zeichnen sich durch ein besonders mildes Klima aus, Im Gebiet liegt mit Estevan Point die Messstation mit den wenigsten Frosttagen in ganz Kanada. Feuchtigkeitsgesättigte Seewinde aus Westrichtungen werden an den Bergen zum Aufsteigen gezwungen, was einen häufigen Steigungsregen auslöst. Die Niederschläge im Clayoquot Sound liegen im langjährigen Mittel bei 3295 mm.

[Bearbeiten] Natur

Die Niederschlagsmenge qualifiziert die Wälder der Hänge als Regenwald der gemäßigten Breiten. Sie setzen sich vorwiegend aus dem Riesen-Lebensbaum (auch Westliche Rotzeder genannt) und Kanadischer Hemlocktanne zusammen.

In den Hügeln des Clayoquot Sound leben unter anderem Wölfe, amerikanische Schwarzbären, Pumas, See- und Fischotter, und Wapitis. Im Pazifischen Ozean leben Grauwale, Orcas, sowohl Gewöhnliche Schweinswale als auch Weißflankenschweinswale, mehrere Delfin- und Robbenarten und Seelöwen. Unter den Vogelarten des Gebietes sind Weißkopfseeadler und Steinadler, Fischadler, Marmelalk und Fleckenkauz bemerkenswert. Die Flüsse sind Lebensraum von Lachs und Forelle.

[Bearbeiten] Geschichte

Eine erste Besiedelung lässt sich in der Jungsteinzeit nachweisen. Die ältesten Funde stammen aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. Heute sind drei Völker hier ansässig: die Hesquiaht im Norden, die Ahousaht in der Mitte und die Tla-O-Qui-Aht im Süden. Traditionell leben die Indianer vorwiegend vom Fischfang, seit den 1990er Jahren wird der Tourismus als Einnahmequelle bedeutend.

1774 erreichen spanische Seefahrer als erste Europäer die Gewässer rund um Vancouver Island, vier Jahre später macht James Cook erste systematische Aufzeichnungen über die Region und ihre Bewohner. Im 19. Jahrhundert kommen russische und britische Pelzjäger sporadisch auch am Clayoquot Sound vorbei.

1955 vergibt die Provinzregierung Holzeinschlagrechte für etwas mehr als die Hälfte des Clayoquot Sound an das Forstunternehmen MacMillan Bloedel (1999 übernommen durch den Konkurrenten Weyerhaeuser). Im Jahr darauf werden die Rechte für fast den gesamten Rest des Gebietes an British Columbia Forest Products (Die Lizenz wird später verkauft und liegt seit 1992 bei International Forest Products - Interfor) vergeben. Der damalige Minister für Forstwirtschaft wird später wegen Korruption im Zusammenhang mit der Vergabe von Holzeinschlagslizenzen zu einer Haftstrafe verurteilt.

In den 1960 Jahren beginnen die Unternehmen mit der Nutzung der Wälder durch Kahlschlag, teilweise dreimal schneller, als nach der Lizenz erlaubt. Die betroffenen Flächen sind zunächst kleinräumig, weil aber bis an die Flussufer abgeholzt wird, schwemmen Regenfälle Erdreich in die Wasserläufe; durch die Verschlammung brechen lokal Fischbestände zusammen. 1979 gründen Bewohner von Tofino die Friends of Clayoquot Sound, um die Schäden durch Forstwirtschaft zu sammeln und zu dokumentieren.

1981 schließen sich die indianischen First Nations der Region zusammen, um gegen die Zerstörung ihrer Heimat durch die Holzindustrie zu protestieren. Im folgenden Jahr erkennt ein Gericht die Nebenwirkungen der Abholzung auf die Fischereirechte der Indianer an, spricht ihnen aber wegen des vermeintlich geringen Schadens keine Unterlassungsansprüche zu. Ebenfalls im Jahr 1982 wird auf Beschluss der Provinzregierung eine Fachkommission eingesetzt, die die Methoden der Forstwirtschaft im Gebiet untersuchen und Empfehlungen abgeben soll.

1984 rufen die Völker die unmittelbare von Abholzung bedrohte Insel Meares einseitig als Tribal Park aus und verlangen den Schutz in Anerkennung ihrer kulturellen Autonomie. Später im Jahr ignoriert die Provinzregierung die Leitlinien für umweltverträgliche Forstwirtschaft der Kommission und bestätigt die Einschlagsrechte für 95 % der umstrittenen Fläche, woraufhin Indianer erstmals mit Straßenblockaden und anderen Akten des zivilen Ungehorsams gegen die Industrie vorgehen. 1985 stoppt das oberste Provinzgericht die Abholzung der Insel Meares im Rahmen einer einstweiligen Anordnung, bis über die Klagen entschieden ist (Die Verfahren laufen 2005 immer noch). 1988 baut McMillian Bloedel eine illegale Forststraße in ein noch nicht zur Nutzung freigegebenes Gebiet und löst massive Proteste aus. Im folgenden Jahr wird eine neue Task Force einberufen, in der erstmals auch Naturschutzvereine und Vertreter des Tourismusverbands vertreten sind. Weil die Abholzung im Untersuchungsgebiet unvermindert weitergeht, brechen die Gegner die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe 1991 wieder ab.

Inzwischen sind rund 75 % der Urwälder auf Vancouver Island abgeholzt. Im Clayoquot Sound liegen wegen der Abgelegenheit die größten zusammenhängenden Gebiete im Naturzustand.

Ab den 1990er Jahren nimmt der Tourismus in Ucluelet und Tofino deutlich zu, insbesondere Ökotourismus wie Whale Watching und Wanderungen in den Regenwäldern eröffnet der Bevölkerung eine Einnahmequelle jenseits von Fischfang und Forstwirtschaft. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit von Naturschützern in ganz Nordamerika und bis nach Europa auf das Gebiet gelenkt.

Im Laufe des Jahres 1992 planen weltumspannende Umweltverbände unter Beteiligung von Greenpeace eine Boykott-Aktion gegen Holz und Holzprodukte aus Kanada. Anfang 1993 erklärt die Provinzregierung von Britisch Kolumbien, dass Clayoquot Sound nicht in ein neues Programm zur wissenschaftlichen Überprüfung von Landnutzungsrechten und -methoden einbezogen wird, statt dessen entscheidet sie selbst, dass der kleinste und abgelegenste Teil des Gebietes rund um das Megin-Tal unter Schutz gestellt und der Rest per Kahlschlag abgeholzt werden soll. Die Konflikte eskalieren und Clayoquot Sound wird zum wichtigsten Brennpunkt der Naturschutzbewegung in Nordamerika mit weltweitem Einfluss. Naturschützer aus ganz Kanada, den USA und Vertreter aus Europa reisen an und versammeln sich in einem Protestcamp. Bis zu 4000 Teilnehmer gleichzeitig nehmen teil, sie informieren sich über den Naturraum und die Kultur der First Nations und beteiligen sich an Blockaden der Forststraßen rund um den Kennedy Lake, bei denen im Laufe des Sommers über 900 Personen vorläufig festgenommen werden, darunter Thilo Bode, Vorsitzender von Greenpeace International. Gleichzeitig beginnen Verhandlungen mit den First Nations über ein vorläufiges Übereinkommen zur formalen Beteiligung der Indianer.

1994 einigt sich die Provinzregierung mit den Indianervölkern über ein vorläufiges Vetorecht. In weiteren Verhandlungen wurden Auflagen erarbeitet, wie die Holznutzung umweltverträglicher gestaltet werden kann. Dazu gehören Schutzzonen an Wasserläufen und Straßen und der Verzicht auf Kahlschläge über einer Größe, die von der Hangneigung abhängig ist. Seit 1995 wird in Kanada über ein Autonomie-Statut der First Nations beraten, die Auswirkungen auf bestehende Verträge über die Landnutzung gehören zu den Streitpunkten.

Im Jahr 2000 ernennt die UNESCO den ganzen Clayoquot Sound zum Biosphärenreservat. Seitdem werden mehrere kleine Schutzgebiete in Form von Provincial Parks eingerichtet und eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Provinzregierung und der First Nations hat bis 2005 für alle Teile des Clayoquot Sound Nutzungspläne erarbeitet, in denen ein Ziel von 40 % geschützter Urwälder vorgegeben wird. Die Einschlagslizenzen sind formal weiterhin in Kraft, über die Umsetzung der Nutzungpläne laufen Verhandlungen.

Siehe auch: Forstwirtschaft in Britisch-Kolumbien

[Bearbeiten] Der Schwarm von Frank Schätzing

Im Thriller „Der Schwarm“ von Frank Schätzing ist der Clayoquot Sound ein Hauptschauplatz des Romans und Heimat des indianischen Walforschers Leon Anawak. Das Buch thematisiert unter anderem den Konflikt zwischen der Holzindustrie und Naturschützern.

[Bearbeiten] Links

Koordinaten: 49° 6′ N, 125° 49′ W

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