New Immissions/Updates:
boundless - educate - edutalab - empatico - es-ebooks - es16 - fr16 - fsfiles - hesperian - solidaria - wikipediaforschools
- wikipediaforschoolses - wikipediaforschoolsfr - wikipediaforschoolspt - worldmap -

See also: Liber Liber - Libro Parlato - Liber Musica  - Manuzio -  Liber Liber ISO Files - Alphabetical Order - Multivolume ZIP Complete Archive - PDF Files - OGG Music Files -

PROJECT GUTENBERG HTML: Volume I - Volume II - Volume III - Volume IV - Volume V - Volume VI - Volume VII - Volume VIII - Volume IX

Ascolta ""Volevo solo fare un audiolibro"" su Spreaker.
CLASSICISTRANIERI HOME PAGE - YOUTUBE CHANNEL
Privacy Policy Cookie Policy Terms and Conditions
Alfred Harth - Wikipedia

Alfred Harth

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Alfred 23 Harth (* 28. September 1949 in Kronberg im Taunus als Alfred Harth) ist ein genreüberschreitender Jazzmusiker (Bassklarinette, Tenorsaxofon, Electronics) und Multimedia-Künstler. Harth lebt in Seoul, Korea, und Frankfurt am Main.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben und Werk

[Bearbeiten] Sechziger Jahre

Nach Improvisationsunterricht bei Carlo Bohländer und Emil Mangelsdorff gründete Harth bereits in der Schulzeit ein Jazztett. Mit seinem Essay „Über Synästhesie“ begann er 1967 seine kreativen Horizonte einer großen Vielfalt von künstlerischen Bereichen zu öffnen. In die frei improvisierende Gruppe „just music“ (mit Thomas Cremer, Johannes Krämer, Thomas Stoewsand u.a.) bezog er klassische Streicher ein und begann zu komponieren. Im gleichen Jahr eröffnete er in Frankfurt am Main ein „centrum freier cunst“ für improvisierte Live-Musik, Kunstausstellungen und Experimentalpoesie. Angeregt von Dada integrierte er 1968 beim Konzert im Action-Center München Alltagsgegenstände, im Stadttheater Bremerhaven bezog er sein Publikum mit ein, veranstaltete Happenings und andere Aktionen im öffentlichen Raum. Mit dem Ensemble „just music“ hatte er einen ersten Fernsehauftritt in einem TV-Feature über Franz Mon. 1969 begann Harth ein Studium für Design an der HfG Offenbach, veröffentlichte mit der Gruppe „just music“ eine erste Schallplatte auf ECM und begann eine Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der belgischen Künstlerin und Pianistin Nicole van den Plas.

[Bearbeiten] Siebziger Jahre

1970 gab „just music“ ein einmonatiges Gastspiel im Pariser Theatre Lucernaire, traf Mitglieder des Chicagoer AACM und spielte auf Festivals in Avignon, im belgischen Bilzen, Breslau, Prerov und Frankfurt am Main. Harth studierte Philosophie, Soziologie und Kunstpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. 1971 zog Harth mit Nicole van den Plas nach Belgien, wo sich in Brügge und Antwerpen eine fruchtbare Free Jazzszene entwickelt hatte, gab dort Konzerte mit ihr, Paul Lovens und Peter Kowald. Er gründete 1971 die Gruppe „EMT“ (Energy/Movement/Totale, 1971-74) mit van den Plas und dem schwedischen Schlagwerker Sven-Åke Johansson. In dieser Zeit gehörte Harth zeitweise auch zu Gunter Hampels „Galaxie Dreamband“ und knüpfte erste Verbindungen zur New Yorker Szene, namentlich zu Perry Robinson, John Fischer, Jay Clayton und den Brubecksöhnen, mit denen er Mitte der 1970er Loft-Konzerte in New York gab. Zurück in Frankfurt gründete Harth mit Heiner Goebbels das Duos „Goebbels/Harth“ (1975 –1988), das unter anderem durch seine Eisler- und Bachbearbeitungen bekannt wurde. Ein zweites Duo mit dem Schlagzeuger Uwe Schmitt wurde 1977 um den Bassisten Buschi Niebergall zum Trio erweitert.

Von 1976 bis 1981 gehörte Harth mit Goebbels zum Kern des Sogenannten Linksradikalen Blasorchesters, einer Großformation, die Aktionen der Frankfurter Spontiszene musikalisch begleitete. Joachim-Ernst Berendt bezeichnete die zweite Goebbels/Harth-LP „Vom Sprengen des Gartens“ (1979) als den wichtigsten deutschen Jazz-Tonträger der 1970er Jahre und produzierte mit Goebbels/Harth 1981 die Jazz & Lyrik-LP „Zeit wird knapp“ mit Texten von Bertolt Brecht. Zur gleichen Zeit begann Harth, erweiterte Medien wie Tonband-Loops, field recordings und Objets Trouvés in seine Musik zu integrieren,komponierte seine erste Theatermusik zu "Der Brotladen" von Bertolt Brecht und stellte seine künstlerischen „Arbeiten 1963-78“ in Frankfurt aus.

[Bearbeiten] Achtziger Jahre

Mit dem Ziel, Punk, Jazz und klassische Musik zusammenzuführen, produzierten Harth, H. Goebbels, Christoph Anders, Paul Lovens, Rolf Riehm und Annemarie Roelofs 1980 die Musik für die LP „Es herrscht Uhu im Land“. Dieses Ziel wurde in der von Harth mitbegründeten Gruppe Cassiber weiterverfolgt (Konzertreisen in Europa und Brasilien, internationale Festivals). Nach Komposition der „Abrazzo-Oper“ mit H. Goebbels und R. Riehm u.a. gründete Harth 1982 das Nonett „Reklame der Wirklichkeit“ mit u.a. Uwe Schmitt und Elvira Plenar. Die Projektgruppe Duck & Cover (mit Tom Cora, Chris Cutler, Fred Frith, Goebbels, Dagmar Krause und George Lewis) spielte 1983 auf dem Moers Festival und auf dem Jazzfest Berlin sowie 1986 in Ost-Berlin. Mit der Besetzung seiner ECM-Platte „This Earth!“ (Paul Bley, Barre Phillips, Maggie Nicols und Trilok Gurtu; 1982) realisiert er 1987 seine Doris Lessing-Bearbeitung „Bemerkungen über den Planet Shikasta“ unter sängerischer Verstärkung von Phil Minton.

Er begann Sampler, Performances und Videos in seine Musik einzubauen, gründete die Gruppe gestalt et jive (Steve Beresford, Ferdinand Richard, Anton Fier, Peter Hollinger,Uwe Schmitt;1984-87) und nahm am „World Music Meeting“ des SWF (1984) teil. Für das Residenztheater komponierte er 1984 mit Heiner Goebbels die Theatermusik für „Die Reise nach Aschenfeld“ von F. K. Waechter. Weiterhin verfasste Harth Schauspielmusiken für das Nationaltheater Mannheim (zu „Frühlingserwachen“, unter Einbeziehung von Bob Degen, 1984) und für das Schillertheater Berlin zu „Der Architekt und der Kaiser von Assyrien“ (1985, Realisation mit E. Plenar).

Die Platte „Anything Goes“ (1986) war Harths erste Remix-Arbeit. 1986 spielte er mit John Zorn auf dem Moers Festival. 1987 tourte er mit Peter Brötzmann und Sonny Sharrock durch Europa. 1987–1993 war Harth Mitglied von Lindsay Cooper’s Gruppe „Oh Moscow“ mit Auftritten u.a. auf Festivals in Zürich und Victoriaville. 1988 gründete er die Gruppe Vladimir Estragon (mit FM Einheit, Ulrike Haage, Phil Minton), die u.a. auf den Berliner Jazztagen spielte. Er komponierte Filmmusiken und Hörspiele auch unter Einbeziehung von noise art, zum Teil mit Peter Fey und dem Schriftsteller Jürgen Ploog. Zusammen mit seiner damaligen Frau Karin Jedermann-Harth unterhielt er von 1984 bis 1991 in Frankfurt die Avantgardegalerie waschSalon.

[Bearbeiten] Neunziger Jahre

In den Jahren 1989 bis 1996 war Harth oft in Paris und produzierte die CD „Sweet Paris“ (Texte von Wolf Pehlke) als Liebeserklärung an diese Stadt. Im Jahr 1990 ermöglichte er die Ausstellung von William S. Burroughs’ „Paintings on Papers“ in Frankfurt am Main. Im selben Jahr komponierte Harth für das Düsseldorfer Schauspielhaus zu „Antigone“ und 1992 für das Deutsche Theater Berlin zu „Elysian Park“ (von Marlene Streeruwitz, die Aufführungen dieser Theaterfassung untersagte). 1990 zeigte Harth seine Werkschau im Frankfurter Dominikanerkloster, wofür er mit Heinz Sauer als Duo „Parcours Bleu a Deux“ spielte. Dieses Duo trat auch 1992 in San Francisco und auf dem Jazzfestival Vancouver auf.

1991 gründete Harth gemeinsam mit Lindsay Cooper und Phil Minton das Trio Trabant a Roma, das auf Festivals in Budapest und Straßburg auftrat. 1992 war Harth auf Einladung von Moscow-TV zu Dreharbeiten über ein Portrait von ihm in Moskau und St. Petersburg. Der resultierende gekürzte Film „Balance Action“ wurde u.a. 1993 auf den Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen gezeigt. Harth gründete 1992 das QuasarQuartet und spielte 1993 mit Simon Nabatov, Mark Dresser und Vladimir Tarasov auf dem Festival Saalfelden.

Harth spielte eine aktive Rolle bei der Organisation des „Forum Improvisierender Musiker“ (FIM) in Frankfurt am Main, das monatliche Sessions, Konzerte, ein alljährliches Festival etc. veranstaltete und bis etwa 1998 aktiv war. 1993-95 veranstaltete Harth das Kunstkonzept „Gedankenhotel“, war 1994 Mitglied der Künstlergruppe „Delikatesy Avantgarde“ mit Ausstellungen in Danzig und zeigte im Frankfurter Filmmuseum seine Werkschau „Tensides“. 1994 spielt Harth in der Theaterbearbeitung „Winterreise“ Saxofon, unter anderem 14 Tage lang am La Ma MaTheatre in New York. 1995 begründet er die Gruppe „Golden Circle“ mit David Murray, Fred Hopkins und Dougie Bowne und bearbeitet darin alte koreanische Hofmusik. 1996 veröffentlichte Otomo Yoshihide die CD „Revolutionary Pekinese Opera ver.1.28“ unter Einbeziehung von Harths Bearbeitung der Peking Oper. 1999 spielte er mit Peter Kowald und Xu Feng Xia auf dem Puschkin Festival in Moskau.

[Bearbeiten] Laufendes Jahrzehnt

2000 gründete Harth das „Trio Viriditas“ mit Wilber Morris und Kevin Norton in New York City und war 2001-2002 Stipendiat am Ssamzie-Space in Seoul, Südkorea. Er verlegte seinen Arbeitsschwerpunkt nach Ostasien, spielte Konzerte mit Kang Tae Hwan, Choi Sun Bae und vielen anderen. 2002 konzipierte Harth mit Kim Hyung Tae das Mixed-media-programm „Terror Milk” für Auftritte in Seoul, spielte auf dem Festival “Beyond Innocence” in Osaka Duos mit Uchihashi Kazuhisa und Chino Shuichi und baute das LaubhuetteStudio Seoul auf. Dort komponierte er weitere Ballettmusiken sowie andere Produktionen. Seit 2003 realisierte er die fünfteiliege CD-Serie “Mother-of-Pearl” unter Einbeziehung von koreanischen Themen und Musikern und war in Seoul am Aufbau der Off-Konzertreihen “Bulgasari” seit 2003 und “Relay” seit 2005 beteiligt. Seit Anfang 2004 ist Harth festes Mitglied in Otomo Yoshihides Ensembles (Tourneen, zwei CDs). Mit seiner Frau, der Künstlerin Yi Soonjoo, erstellt er Ende 2006 in Seoul den Event-Raum Yitronik.

[Bearbeiten] Diskographie (Auswahl)

  • „Goebbels Heart“ evva, 1992 (mit Heiner Goebbels)
  • Vladimir Estragon: „Three Quarks For Muster Mark“ enja 1989
  • Lutz Glandien: Domestic Stories ReR, 1991
  • Trio Trabant a Roma: „State Of Volgograd“ FMP, 1994
  • Trio Viriditas: „waxwebwind@ebroadway“ clean feed, 2002
  • Mother-of-Pearl: DVD „T_error“ + CD „kr. /. jp“ Slowalk, 2005
  • Otomo Yoshihide New Jazz Orchestra: „out to lunch“ doubtmusic, 2005

[Bearbeiten] Literatur (Auswahl)

  • Jürgen Schwab: Der Frankfurt-Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n). Frankfurt a.M.: Societäts-Verlag, 2005, 320 S., zahlr. farbige Abb., mit 2 CDs ISBN 3-7973-0888-4

[Bearbeiten] Weblinks

Andere Sprachen

Static Wikipedia (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu -

Static Wikipedia 2007 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu -

Static Wikipedia 2006 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu

Static Wikipedia February 2008 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu