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Karl Liebknecht - Wikipedia

Karl Liebknecht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Karl Liebknecht
Karl Liebknecht

Karl Liebknecht (* 13. August 1871 in Leipzig; † 15. Januar 1919 in Berlin), war ein prominenter internationalistischer Sozialist und Antimilitarist. Er gehörte bis 1917 zu den radikalen Linken in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, bestimmte seit 1914 die Linie des Spartakusbundes mit und war Ende 1918 einer der Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kaiserreich bis 1914

Karl Liebknecht wurde am 13. August 1871 in Leipzig geboren. Er war der zweite Sohn von Wilhelm Liebknecht und dessen zweiter Ehefrau Natalie (geb. Reh). Sein älterer Bruder war Theodor Liebknecht. Der Vater gehörte ab den 1860er Jahren mit August Bebel und Paul Singer zu den Gründern und bedeutendsten Anführern der SPD und ihrer Vorläuferparteien. Karl wurde in der Thomaskirche (Leipzig) evangelisch getauft. Seine Taufpaten waren Karl Marx und Friedrich Engels.

Während er ein humanistisches Gymnasium besuchte, erfuhr Karl bereits die Auswirkungen der Bismarckschen Sozialistengesetze. 1890 machte er an der alten Nikolaischule in Leipzig sein Abitur und begann dort anschließend Rechtswissenschaften, Nationalökonomie, Geschichte und Philosophie zu studieren. Als die Familie nach Berlin zog, setzte er dort sein Studium fort.

Von 1893 bis 1894 leistete Liebknecht seinen Wehrdienst bei den Gardepionieren in Berlin ab. Er verkürzte die Zeit durch die Meldung als Einjährig-Freiwilliger. Nach langer Suche nach einer Referendarstelle schrieb er seine Doktorarbeit, die von der Juristischen und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg 1897 mit dem Prädikat magna cum laude ausgezeichnet wurde. Am 5. April 1899 bestand er seine Assessorprüfung mit gut.

1912 sprach Liebknecht vor den Ilmenauern, woran heute ein Denkmal erinnert
1912 sprach Liebknecht vor den Ilmenauern, woran heute ein Denkmal erinnert

Zusammen mit seinem Bruder Theodor eröffnete er in Berlin 1899 ein Rechtsanwaltsbüro und wurde durch die Verteidigung von neun Sozialdemokraten in den „Königsberger Prozessen“ als politischer Anwalt bekannt. In anderen aufsehenerregenden Strafprozessen prangerte er die Klassenjustiz des Kaiserreichs und die brutale Behandlung von Rekruten beim Militär an.

Im Mai 1900 heiratete er Julia Paradies, mit der er zwei Söhne (Wilhelm und Robert Liebknecht) und eine Tochter (Hertha) hatte.

1900 wurde Karl Liebknecht Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, 1901 sozialdemokratischer Stadtverordneter in Berlin. Dieses Mandat behielt er bis 1913 bei. Im Jahr 1908 wurde er Mitglied des preußischen Abgeordnetenhaus. Er gehörte damit zu den ersten acht Sozialdemokraten überhaupt, die trotz des Dreiklassenwahlrechts Mitglied im preußischen Landtag wurden. Dem Landesparlament gehörte Liebknecht bis 1916 an.

Bekanntheit im Ausland erreichte er u.a. durch die Verteidigung von zwei russischen Revolutionären vor einem deutschen Gericht (Königsberger Prozess, 1904). Er war aktives Mitglied der Zweiten Internationale und zudem einer der Gründer der Sozialistischen Jugendinternationale. Für die Jugendarbeit der SPD verfasste er die Schrift Militarismus und Antimilitarismus. Wegen dieser wurde er am 12. Oktober 1907 wegen Hochverrats zu eineinhalb Jahren Festungshaft verurteilt. Seine Selbstverteidigung im Prozess brachte ihm große Popularität bei den Berliner Arbeitern ein, so dass er in einem Pulk zum Haftantritt geleitet wurde. Im nächsten Jahr wurde er in das preußische Abgeordnetenhaus gewählt, obwohl er noch nicht aus dem Gefängnis entlassen worden war.

Nach dem Tod seiner Frau Julia 1911 heiratete er im Oktober 1912 Sophie Ryss. Im folgenden Jahr zog er als einer der jüngsten SPD-Abgeordneten in den Reichstag ein. Dort trat er sofort als entschiedener Gegner einer Heeresvorlage auf, die dem Kaiser Steuermittel für die Heeres- und Flottenrüstung bewilligen sollte. Er konnte außerdem nachweisen, dass die Firma Krupp durch illegale Absprachen mit ausländischen Rüstungsfirmen Geschäfte machte.

[Bearbeiten] Erster Weltkrieg

Am 4. August 1914 stimmte die SPD-Fraktion geschlossen für die Kriegskredite, die dem Kaiserreich nach dessen Kriegserklärung an Russland vom 2. August die totale Mobilmachung ermöglichten. Liebknecht blieb der Abstimmung fern, um nicht gegen die eigene Partei stimmen zu müssen. Aber am 2. Dezember 1914 stimmte er als zunächst einziger Reichstagsabgeordneter gegen die erste Verlängerung der Kriegskredite. Am 20. März 1915 schloss sich ihm Otto Rühle an, der ebenfalls bereits öffentlich gegen die Kriegskredite aufgetreten war.

Liebknecht wurde daraufhin an die Front einberufen, obwohl er eigentlich als Reichstagsabgeordneter politische Immunität genoss. Er erlebte als Armierungssoldat zusammen mit den einfachen Soldaten den Krieg an der West- und Ostfront. Die Militärgesetzgebung verbot ihm politische Aktivität außerhalb des Reichstages. Bis dahin hatte er auf verschiedene Weise versucht, eine innerparteiliche Opposition gegen die SPD-Politik des Burgfriedens zu bilden. So war er im Sommer und Herbst 1914 mit Rosa Luxemburg durch ganz Deutschland gereist, um – weitgehend erfolglos – Kriegsgegner zur Ablehnung der Finanzbewilligung für den Krieg zu bewegen. Er nahm auch Verbindung zu anderen europäischen Arbeiterparteien auf, um diesen zu signalisieren, dass nicht alle deutschen Sozialdemokraten für den Krieg seien. Mit zehn weiteren SPD-Linken war er Mitglied der von Rosa Luxemburg am 5. August 1914 gebildeten Gruppe Internationale.

Noch vor seiner Einberufung ins Heer gab er im März 1915 ebenfalls zusammen mit Rosa Luxemburg die Zeitschrift Internationale heraus, die nur einmal erschien und sofort von den Behörden beschlagnahmt wurde. Es gelang ihm dennoch, die Gruppe Internationale zu vergrößern und die entschiedenen Kriegsgegner in der SPD reichsweit zu organisieren. Daraus ging am 1. Januar 1916 die Spartakusgruppe hervor (nach der endgültigen Loslösung von der Sozialdemokratie im November 1918 umbenannt in Spartakusbund). Noch 1916 stimmten bereits 20 SPD-Abgeordnete gegen weitere Kriegskredite. Daraufhin schloss die SPD-Reichstagsfraktion diese Kriegsgegner, darunter Liebknecht, am 12. Januar 1916 aus ihren Reihen aus.

Zur „Osterkonferenz der Jugend“ sprach er in Jena vor 60 Jugendlichen zum Antimilitarismus und zur Änderung der gesellschaftlichen Zustände in Deutschland. Am 1. Mai jenes Jahres trat er als Führer einer Antikriegsdemonstration auf dem Potsdamer Platz in Berlin auf, wurde verhaftet und wegen Hochverrats angeklagt. Am 23. August 1916 wurde er deswegen zu vier Jahren und einem Monat Zuchthaus verurteilt. In seine Haftzeit fiel die Spaltung der SPD und Gründung der USPD im April 1917. Die Spartakusgruppe trat nun in diese ein, um auch dort auf revolutionäre Ziele hinzuwirken.

[Bearbeiten] Novemberrevolution

Karl Liebknecht als Redner einer Kundgebung während der Novemberrevolution im Berliner Tiergarten
Karl Liebknecht als Redner einer Kundgebung während der Novemberrevolution im Berliner Tiergarten

Liebknecht wurde schon am 23. Oktober 1918 aufgrund der bevorstehenden Novemberrevolution gegen Krieg und Monarchie vorzeitig aus der Haft entlassen. Er reiste sofort nach Berlin, um dort den Spartakusbund zu reorganisieren, der nun als eigene politische Organisation hervortrat. Bei seinem Eintreffen gab die Gesandtschaft Russlands ihm zu Ehren einen Empfang. Am 9. November 1918 rief Liebknecht kurz nach Philipp Scheidemann vom Berliner Stadtschloss aus die „Freie Sozialistische Republik Deutschland“ aus und schwor die Menschenmassen zugleich auf die internationale Revolution ein. Um dieses Ziel voranzubringen, gab er gemeinsam mit Rosa Luxemburg nun täglich die Zeitung Rote Fahne heraus.

Bei den folgenden Auseinandersetzungen stellte sich jedoch bald heraus, dass die meisten Arbeitervertreter in Deutschland eher sozialdemokratische als sozialistische Ziele verfolgten. Eine Mehrheit trat auf dem Reichsrätekongress vom 16. bis 20. Dezember 1918 für baldige Parlamentswahlen und damit Selbstauflösung ein. Daraufhin planten die reichsweit Zulauf erhaltenden Spartakisten die Gründung einer neuen, linksrevolutionären Partei und luden ihre Anhänger zu deren Gründungskongress Ende Dezember 1918 nach Berlin ein.

Am 1. Januar 1919 stellte sich die Kommunistische Partei Deutschlands der Öffentlichkeit vor. Ab dem 8. Januar nahmen ihre führenden Vertreter, allen voran Liebknecht, am sogenannten Spartakusaufstand Teil, der von unabhängigen Arbeiterräten ausging. Diese versuchten die Übergangsregierung Friedrich Eberts mittels eines Generalstreiks zu stürzen und besetzten dazu mehrere Berliner Zeitungsgebäude. Liebknecht trat in die Streikleitung ein und rief entgegen dem Rat von Rosa Luxemburg zusammen mit der USPD zur Volksbewaffnung auf. Vorausgegangen war am 24. Dezember Eberts Versuch, die den revolutionären Kieler Matrosen nahe stehende Volksmarinedivision mit Gewalt aufzulösen. Dabei hatte er reguläres Militär gegen sie eingesetzt, was am 29. Dezember den Austritt der drei USPD-Vertreter aus dem Rat der Volksbeauftragten zur Folge hatte. Diese Übergangsregierung wurde daraufhin bis zur Wahl und Konstitution der Weimarer Nationalversammlung von den drei SPD-Vertretern allein weitergeführt.

Ebert hatte auch seit Anfang Dezember immer mehr Militär in und um Berlin zusammengezogen. Die KPD unter Liebknecht versuchte nun erfolglos, einige Regimenter zum Überlaufen zu bewegen. Nach zweitägigen ergebnislosen Beratungen trat die KPD zunächst aus dem Führungsgremium der Aufständischen aus, dann brachen die USPD-Vertreter parallele Verhandlungen mit Ebert ab. Daraufhin setzte dieser das Militär gegen die Aufständischen ein. Es kam zu blutigen Straßenkämpfen und Massenexekutionen mit Hunderten von Opfern.

Wenige Tage nach dem gescheiterten Aufstandsversuch wurden Liebknecht und Luxemburg in einem Versteck in Wilmersdorf – wahrscheinlich durch eine Denunziation – von einer „Bürgerwehr“ entdeckt, aufgegriffen und an die Garde-Kavallerie-Schützen-Division – das weitaus größte der frisch aufgestellten Freikorps – übergeben. Schon bei der Übergabe wurden sie schwer misshandelt. Auch Wilhelm Pieck, ebenfalls Spartakist und Mitgründer der KPD, war festgenommen worden und konnte bezeugen, dass parallel zu Folterverhören Absprachen und Telefonate stattfanden, so dass er von einem Mordplan ausging.

Am frühen Morgen des 15. Januar 1919 wurden Liebknecht und Luxemburg vor dem Hotel zuerst bewusstlos geschlagen, dann in einen bereitstehenden PKW gesetzt und abtransportiert. Im Tiergarten hielt der Wagen, Liebknecht wurde zum Aussteigen gezwungen und dann von hinten erschossen, so dass im Nachhinein behauptet werden konnte, er sei bei einem Fluchtversuch erschossen worden. Der Tote wurde als „unbekannte Leiche“ bei einer Polizeistation abgegeben. Luxemburg wurde ebenfalls erschossen und in den Berliner Landwehrkanal geworfen, wo man ihre Leiche erst nach Monaten auffand.

Beide wurden später auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde bestattet, wo von 1926 bis 1935 ein Revolutionsdenkmal stand und seit 1949 die Gedenkstätte der Sozialisten an sie erinnert. Am zweiten Sonntag im Januar findet alljährlich die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration zum Gedenken für die beiden Ermordeten statt.

[Bearbeiten] Strafverfolgung der Mörder

Ein ziviler Mordprozess gegen die Mörder Liebknechts und Luxemburgs fand nicht statt, eine Untersuchung zu den Hintergründen wurde nicht eingeleitet. Auch der Militärprozess wurde erst eingeleitet, nachdem die KPD durch eigene Ermittlungen unter Leitung von Leo Jogiches Aufenthaltsorte einiger Täter kundgab. In zwei Fällen, gegen Otto Runge und Hauptmann Pflugk-Hartung wurden dann zwar geringe Gefängnisstrafen verhängt, die die Verurteilten aber nicht anzutreten brauchten. Bei der Berufungsverhandlung wurden sie außerdem von einem preußischen Militärgericht freigesprochen. Das Urteil trug die Unterschrift des SPD-Reichswehrministers Gustav Noske. Die Einstellung des weiteren Verfahrens ging ebenfalls auf seine Initiative zurück. Von den späteren Nationalsozialisten erhielten die Täter Haftentschädigungen.

Der Führungsoffizier Hauptmann Waldemar Pabst wurde weder verfolgt noch angeklagt. Er gab später in der Bundesrepublik zu Protokoll, dass er vor den Morden mit Noske telefoniert habe und Ebert dabei anwesend gewesen sei. Man habe ihm eine Erlaubnis zu eigenmächtigem Vorgehen gegeben, so dass er von einer Zustimmung zu den Morden ausging.

In der DDR wurde Karl Liebknecht als „Vordenker des Sozialismus“ geehrt. Dies führte zur Errichtung zahlreicher Denkmale ihm zu Ehren sowie zur Benennung von Karl-Liebknecht-Straßen und Schulen nach ihm. Teilweise wurden diese nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 wieder umbenannt, teilweise blieben ihre Namen bestehen.

[Bearbeiten] Berliner Denkmal

Denkmalssockel
Denkmalssockel
Stele zum Gedenken an die Ermordung Karl Liebknechts am Neuen See im Berliner Tiergarten
Stele zum Gedenken an die Ermordung Karl Liebknechts am Neuen See im Berliner Tiergarten

Am Ort der Antikriegsdemonstration von 1916 enthüllte Friedrich Ebert junior, Oberbürgermeister von Groß-Berlin (Ost) und Mitglied des Politbüros der SED, am 13. August 1951 den Grundstein eines Denkmals für Karl Liebknecht. Anlass war dessen 80. Geburtstag. Die Ehrung fand im Rahmen der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten statt und war Teil einer Kampagne gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland. Doch das Denkmal auf dem Potsdamer Platz wurde in den nächsten zehn Jahren nicht fertig gestellt.

Am 13. August 1961 begann die Abriegelung der Sektorengrenze nach West-Berlin. Nach dem Ausbau der Sperranlagen stand der Denkmalssockel bis 1990 im Grenzstreifen an der vorderen Mauer. Als mit der deutschen Einheit vom 3. Oktober 1990 die Planung für die Neuanlage des Potsdamer Platzes begann, wurde der Denkmalssockel 1995 abgeräumt und eingelagert. Im Jahr 2002 setzte sich die Stadtverordnetenversammlung des Bezirks Mitte von Berlin für die Wiederaufstellung des Sockels ein – als Dokument der Stadtgeschichte und des Umgangs mit den sozialistischen und antimilitaristischen Traditionen in Deutschland.

[Bearbeiten] Literatur

  • Annelies Laschitza: Karl Liebknecht. Eine Biographie in Dokumenten, Berlin 1982
  • Bernt Engelmann: Wir Untertanen – ein Deutsches Anti-Geschichtsbuch und Einig gegen Recht und Freiheit, Frankfurt am Main 1976
  • Ossip K. Flechtheim: Karl Liebknecht zur Einführung, 2. Auflage, Hamburg 1986
  • Sebastian Haffner: Die Revolution 1918/19 auch erschienen unter dem Titel Der Verrat.
  • Elisabeth Hannover-Drück, Heinrich Hannover (Hrsg.): Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Frankfurt am Main 1967.
  • Karl Liebknecht: Gesammelte Reden und Schriften VIII, Institut für Marxismus-Leninismus bei ZK der SED, 2. Auflage, Berlin 1972
  • Helmut Trotnow: Karl Liebknecht – eine politische Biographie, Köln 1980.
  • Karl Liebknecht zum antimilitaristischen Kampf, 1. Auflage, Dortmund 1977.
  • Spartacus spricht. Kampfdokumente der Spartakusgruppe aus der Zeit des ersten Weltkriegs, Berlin, 1961.
  • Karl Liebknecht: Lebt wohl, Ihr lieben Kinderchen. Briefe an seine Kinder. Hrsg. von Annelies laschitza und Elke Keller, Berlin 1992
  • Richard Albrecht: Karl Liebknecht und Genossen - Die „Ausrottung der Armenier“ während des Ersten Weltkrieges und die deutsche politische Linke; in: ders., Völkermord(en). Genozidpolitik im 20. Jahrhundert. Aachen: Shaker, 2006 [ = Allgemeine Rechtswissenschaft], 95-119 [und] Internationale Wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung/iwk (Berlin: 41. Jg. [2005] Heft 3, 310-328); kostenlose Netzfassung des GRIN-Verlags: [1]

[Bearbeiten] Filme

  • Solange Leben in mir ist (1965) von Günter Reisch
  • Trotz alledem! (1971) von Günter Reisch

[Bearbeiten] Weblinks

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