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Red Bull Salzburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dieser Artikel handelt vom Fußballklub Red Bull Salzburg, für den gleichnamigen Eishockeyverein siehe EC Red Bull Salzburg.
Red Bull Salzburg
Logo
Voller Name FC Red Bull Salzburg
Spitzname(n) Bullen
Gegründet 1. Juni 1950
Stadion EM-Stadion Wals-Siezenheim
Plätze 18.473
Präsident Rudolf Theierl
("Vorstandsvorsitzender")
Trainer Giovanni Trapattoni
Lothar Matthäus
Adresse Stadionstraße 2 / Stiege 3
5071 Wals-Siezenheim
www.redbulls.com
Liga Bundesliga
2005-06 2. Platz
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Heim
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Auswärts

Der FC Red Bull Salzburg, ehemals SV Austria Salzburg, ist ein österreichischer Fußballverein aus Wals-Siezenheim im Land Salzburg, welcher in der Fußball-Bundesliga, der höchsten österreichischen Spielklasse spielt. Die Heimstätte des Vereines ist das EM-Stadion Wals-Siezenheim. Die Vereinsfarben sind im Statut mit Violett-Weiß angegeben, gespielt wird jedoch seit 2005 in rot-weißen Heim- und blauen Auswärtsdressen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] 72 Jahre als SV Austria Salzburg

Der Verein wurde ursprünglich am 13. September 1933 unter dem Namen SV Austria Salzburg, durch eine Fusion des Arbeitervereins FC Rapid Salzburg und des bürgerlichen Vereins FC Hertha Salzburg gegründet. Laut einem Auszug aus dem Vereinsregister des Bundesministerium für Inneres ist das Gründungsdatum allerdings der 1. Juni 1950, was wohl mit damaligen Umstrukturierungen zusammen hängt. In den ersten Jahren spielte der Verein in der Liga Oberösterreich-Salzburg, danach in der Salzburger 1. Klasse. Am Höhepunkt des Krieges bildete der Verein mit seinen Konkurrenten Salzburger AK 1914 und 1. Salzburger SK 1919 die Fußballgemeinschaft Salzburg, ab der Saison 1945/46 spielte der Klub wieder als SV Austria Salzburg in der obersten Salzburger Liga.

1953 schaffte Austria Salzburg den ersten Aufstieg in die Staatsliga A, der damals höchsten österreichischen Liga. Im Spieljahr 1970/71 feierte man hinter dem FC Wacker Innsbruck erstmals den Vizemeistertitel in der österreichischen Meisterschaft. Danach pendelte die Austria zwischen den beiden obersten Spielklassen, konnte sich aber in der Saison 1988/89 in der damaligen 2. Division für das Aufstiegs-Play-Off und in dieser für die 1. Bundesliga qualifizieren. Kennzeichnend für diese Saison waren das Engagement des Wiener Ausnahmespielers und späteren Austria Salzburg- und Nationalteamtrainers Hans Krankl und die Stadtderbies gegen den FC Salzburg.

In den Saisonen 1991/92 und 1992/93 wurde die Mannschaft mit erfahrenen Bundesligaspielern wie Christian Keglevits, Andreas Reisinger, Gerald Willfurth und Heimo Pfeifenberger weiter verstärkt. In der Meisterschaft holte der Verein hinter der Wiener Austria jeweils den Vizemeistertitel. In der Saison 1993/1994 eroberte der SV Austria Salzburg unter Trainer Otto Barić schließlich den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Im selben Jahr erreichte der Verein das UEFA-Cup Finale und verlor gegen Inter Mailand knapp im Hin- und Rückspiel jeweils mit 0:1. Im darauffolgenden Jahr konnten die Salzburger den Titel verteidigen, sich als erste österreichische Mannschaft für die UEFA Champions League qualifizieren und dort gegen die späteren Finalisten Ajax Amsterdam und AC Mailand, sowie AEK Athen Talentproben ablegen.

Das Spiel gegen AC Mailand war geprägt von Ausschreitungen der italienischen Fans, die den Salzburger Torwart Otto Konrad mit Flaschen und Feuerzeugen bewarfen und so auch eine verletzungsbedingte Auswechselung provozierten. Umstritten war auch die Entscheidung des Schiedsrichters, das Spiel nach den Ausschreitungen wieder anzupfeifen. Am grünen Tisch wurde der AC Mailand verurteilt und verlor die gewonnenen Punkte. Doch die Tore wurden zum Torverhältnis dazugezählt und aufgrund dessen stieg der AC Mailand dann auch auf.

Das nächste Jahr war von internen Machtkämpfen und Trainerwechseln geprägt. Auf den Abgang von Otto Barić folgte Hermann Stessl und auf ihn Heribert Weber. Die Saison 1995/96 beendete die Mannschaft auf dem enttäuschenden 8. Platz. Die Salzburger Mannschaft startete daher als großer Außenseiter in die Saison 1996/97. Trotz des Abganges von wichtigen Spielern wie Otto Konrad zu Real Saragossa, Heimo Pfeifenberger zu Werder Bremen und Wolfgang Feiersinger zu Borussia Dortmund gelang es der umgestalteten Mannschaft, gegen die höher eingeschätzten Mannschaften von SK Rapid Wien und SK Sturm Graz den Titel zu erobern. Die Saison 1997/98 war von Ernüchterung geprägt. Der verpassten Champions League Qualifikation gegen Sparta Prag (0:0 daheim, 0:3 auswärts) folgte die Enttäuschung in der ersten UEFA-Cup Runde gegen RSC Anderlecht (4:3 Daheim, 2:4 Auswärts).

Die nächsten Saisonen sollten sich die Erwartungen des SV Austria Salzburg nach unten schrauben. Der Verein war über Jahre nur noch im Mittelfeld der Tabelle zu finden. Nach dem Umzug in das EM-Stadion Wals-Siezenheim und durch ein sportlich erfolgreiches Frühjahr konnte zwar nach langer Zeit wieder ein internationaler Startplatz erreicht werden, dennoch kämpfte der Verein daraufhin für 2 Saisonen gegen den Abstieg aus der Bundesliga - unter anderem aufgrund finanzieller Fehlplanungen und unglücklicher Transferpolitik. Die Saison 2003/04 schloss Salzburg auf dem 7. Platz ab und schied im UEFA Cup - nach einem unerwarteten Erfolg gegen Udinese Calcio in der 1. Runde (0:1 daheim, 2:1 auswärts) - in der 2. Runde gegen den AC Parma aus.

[Bearbeiten] Der Einstieg von Red Bull

Am 6. April 2005 übernahm die Red Bull GmbH die seit dem 25. Jänner 2000 bestehende Vereins-Betreibergesellschaft "Salzburg Sport AG". Unter großen Protesten vieler Fans wurde der Verein am 3. Juni in einer "konstituierende Generalversammlung"-genannten Vereinsversammlung in "Red Bull Salzburg" umbenannt. Rudolf Quehenberger wurde von Rudolf Theierl - Finanzchef der Red Bull GmbH und auch Vorstandsvorsitzender des EC Red Bull Salzburg - als Präsident abgelöst und die Bezeichnung dieser Funktion in "Vorstandsvorsitzender" abgeändert. Vereinsrechtlich wurde die Übernahme des Vereines durch das Festschreiben eines Sonderrechtes zugunsten der Red Bull GmbH in den Statuten des Vereines ermöglicht: Gemäß Punkt 13 Absatz 2 hat Red Bull das alleinige Bestellungs- und Abberufungsrecht des Vorstandes (auch ohne Zustimmung der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes), solange der Konzern ordentliches Mitglied des Vereines ist.

In der ersten Saison unter der neuen Vereinsführung wurde Salzburg unter Trainer Kurt Jara österreichischer Vizemeister. Vor der Saison wurden dabei bekannte Spieler aus der deutschen Bundesliga wie Vratislav Lokvenc und Aleksander Knavs nach Salzburg gelotst. Gute Konktakte von Red Bull zu Franz Beckenbauer (er stand Red Bull Miteigentümer Dietrich Mateschitz bei der Ausarbeitung der Red Bull Fußball-Strategie beratend zur Seite) ermöglichten es, Alexander Zickler und Thomas Linke vom FC Bayern München zu verpflichten. Nach einem schwachen Saisonstart konnte Red Bull Salzburg zwischenzeitlich an die Tabellenspitze klettern, wurde zuletzt aber mit vier Punkten Rückstand auf Austria Wien Zweiter.

Im März 2006 kaufte Red Bull den US-amerikanischen Fußballklub New York Metro Stars von deren bisherigem Eigentümer Anschutz Entertainment Group (AEG). Damit ist "Red Bull New York" neben Red Bull Salzburg der zweite Fußballklub unter Leitung der Red Bull GmbH.

Nach Saisonende wurde Kurt Jara von seinen Pflichten entbunden. Der Grund für Jaras Entlassung war nicht sportlicher Natur; ihm werden Ungereimtheiten bei Transfers vorgeworfen - ein Vorwurf, der sogar gerichtsanhängig wurde. Für die Saison 2006/07 wurden Lothar Matthäus und mit Giovanni Trapattoni einer der erfolgreichsten Trainer aller Zeiten als Nachfolger von Jara bestellt. Red Bull Salzburg verpasste den Einzug in die Champions League 2006/2007 gegen den FC Valencia in der 3. Qualifikationsrunde (0:3 auswärts, nach einem 1:0 Heimsieg), nachdem man in der 2. Qualifikationsrunde den FC Zürich ausschaltete. In der 1.Runde des UEFA Cups schied die "Trappathäus-Elf" nach einem 2:2 zu Hause und einer 0:2-Niederlage auswärts gegen die Blackburn Rovers aus. Damit verabschiedeten sich die Salzburger für die Saison 06/07 vom internationalen Fußball.

[Bearbeiten] Neuer SV Austria Salzburg

Die Vereinsfarben Violett-Weiß wurden zwar im Vereinsstatut nicht geändert, allerdings waren sie im neuen Vereinswappen und den neuen Dressen nicht zu finden. Unter anderem deswegen wurde die Übernahme von Red Bull von Fußballanhängern, sowie den meisten Austria-Salzburg-Fanklubs, als Negativbeispiel für die voranschreitende Kommerzialisierung im Fußball gesehen und die Initiative Violett-Weiß (IVW) gegründet.

Weitere Konfliktpunkte zwischen der Vereinsführung und der IVW waren die fehlende Akzeptanz der Vereinsgeschichte, pauschal ausgesprochene Stadienverbote und die Umwandlung des Stehplatzsektors in Sitzplätze. Um eine Einigung zu erreichen, wurde mit den Fanklubs gemeinsam zu friedlichen Protestmaßnahmen aufgerufen. Es gab in zahlreichen österreichischen und europäischen Stadien Solidaritätsbekundungen mit den „violetten Anhängern“. Trotzdem scheiterten am 15. September 2005 die Verhandlungen zwischen der Initiative Violett-Weiß und der Vereinsführung endgültig, da Red Bull vor allem bei den Farben des Heimtrikots zu keinem Kompromiss bereit war. Daher kam es am 7. Oktober 2005 zur Gründung des Sportvereins Austria Salzburg, der zur Frühjahrsrunde 05/06 in Spielgemeinschaft mit der Fußballsektion des PSV Schwarz-Weiß Salzburg in der Landesliga Salzburg (4. Liga) spielte. Nach Unstimmigkeiten mit anderen Sektionen des Polizeisportvereines startete die neue Austria allerdings als eigenständiger Verein in die Saison 2006/07 - in der 2. Klasse Nord A, der zweitniedrigsten Spielklasse des Bundeslandes.

[Bearbeiten] Namensänderungen und Fusionen

  • SV Austria Salzburg von 1933-1946
  • TSV Austria Salzburg von 1946-1950 (Fusion mit dem ATSV Salzburg)
  • SV Austria Salzburg von 1950-1973
  • SV Gerngroß A. Salzburg (Austria wurde nur auf den Dressen ausgeschrieben) vom 30. April 1973-1976
  • SV Sparkasse Austria Salzburg von 1976-1978
  • SV Casino Austria Salzburg ab 1978 (zum Unmut der Öffentlichkeit verschwand dann allerdings das "Austria" bald aus der offiziellen Bezeichnung)
  • SV Casino Salzburg bis 1997
  • SV Wüstenrot Salzburg von 1997-2005
  • FC Red Bull Salzburg seit 3. Juni 2005

Wiewohl seit über 25 Jahren der Namensbestandteil "Austria" nicht mehr im offiziellen Vereinsnamen aufschien, wurde er bis 2005 nicht nur von der Anhängerschaft des Vereins (Chöre, Spruchbänder), sondern auch von den Medien und auch vom Klub selbst (Homepage, Stadionsprecher) weiter kommuniziert. Toni Pichler - über Jahre Manager und damals kuzzeitig sogar oberster Funktionär des Vereins - schilderte im Jahr 2000 diese Situation folgendermaßen: "Der Markenartikel Austria Salzburg sollte in den nächsten Jahren viel stärker in den Vordergrund rücken, das ist ja die Identifikation für die Fans"; und "Allerdings haben wir unserem treuen Partner Wüstenrot dieses Namens-Privileg nicht entzogen. Austria Salzburg wird durch abgesprochene Maßnahmen in Zukunft mittransportiert".

In der Geschichte des selbst aus einem Zusammenschluss zweier Vereine hervorgegangen Klubs kam es zu mehreren Kooperationen und Fusionen mit anderen Vereinen. Als 1934 der VAFÖ und die Arbeitervereine verboten wurden, spielten die Fußballer des SK Vorwärts Maxglan als Reservemannschaft "Sektion Maxglan" bis 1936 bei der noch jungen Austria. Auch die Fußballer des Firmenklubs SK Oberascher spielten zu dieser Zeit als Reservemannschaft des Vereines. 1943 und 1944 wurde kriegsbedingt mit dem Salzburger AK 1914 und dem Salzburger SK 1919 eine gemeinsame Kampfmannschaft gestellt, die als FG Salzburg antrat. Im Herbst 1948 kam es aufgrund keimenden Großklubdenkens in Funktionärskreisen zu einer Fusion mit dem Turnverein ATSV Salzburg-Stadt, der selbst keine Fußballsektion hatte. Diese Fusion wurde allerdings im Sommer 1950 (siehe jetziges offizielles Gründungsdatum des Vereins) wieder aufgelöst. Fusionsgedanken kamen erst wieder in den sportlich und finanziell mageren Jahren ab Mitte der Achtziger Jahre auf. Die Projekte der damaligen Klubführung rund um Rudolf Quehenberger scheiterten schon an der Ablehnung der gewünschten Partner (1986 Casino-SAK mit dem SAK 1914; 1989 FC Austria Taxham bzw. 1991 FC Casino Salzburg mit dem FC Salzburg). 1996 fusionierte der mittlerweile in die roten Zahlen gekommene damalige Westligist "FC Salzburg" schließlich mit den SV Salzburg Amateuren - rein vereinsrechtlich war die Reservemannschaft der Austria ein selbständiger Verein. Die "Amateure" erhielten dadurch einen eigenen Platz zur Verfügung. Für die Fußballer des FC Salzburg - vor allem deren Nachwuchsspieler - wurde daraufhin als Auffangverein der ASV Taxham gegründet.

[Bearbeiten] Vereinsstruktur

[Bearbeiten] Vereinsvorstand

  • Vorsitzender: Rudolf Theierl Österreicher
  • Vorsitzender-Stellvertreter: Dany Bahar Österreicher
  • Vorstandsmitglied: Mag. Walter Bachinger Österreicher
  • Vorstandsmitglied: Dr. Volker Viechtbauer Österreicher

[Bearbeiten] Geschäftsstelle

  • Geschäftsführer: Helmut Sandrock Deutscher
  • Team-Manager: Mark Lang Deutscher

[Bearbeiten] Sportliche Abteilung

[Bearbeiten] Spieler und Trainer

[Bearbeiten] Aktueller Kader

Red Bull Salzburg am 23. Oktober 2005
Red Bull Salzburg am 23. Oktober 2005

Tor

Verteidigung

Mittelfeld

Angriff



[Bearbeiten] Amateure

Betreuer:

  • Deutscher Thorsten Fink (Chef-Trainer)
  • Österreicher Gerald Baumgartner (Co-Trainer)
  • Österreicher Werner Penz (Tormanntrainer)

Tor

  • Österreicher Martin Eisel (* 14.11.1982)
  • Österreicher David Schartner (* 7.9.1988)

Abwehr

  • Gambier Sonko Pa Ousman (* 26.12.1984)
  • Österreicher Maximilian Karner (* 3.2.1990)
  • Österreicher Michael Obermair (* 4.1.1984)
  • Kroate Dominik Borozni (* 6.6.1985)

Mittelfeld

  • Österreicher Norman Prenn (* 26.9.1985)
  • Österreicher Piero Minoretti (* 13.02.1985)
  • Österreicher Richard Kitzbichler (* 12.01.1974)
  • Österreicher Ingo Enzenberger (* 27.09.1987)
  • Österreicher Harald Pichler (* 18.06.1987)
  • Österreicher Ernst Öbster (* 17.03.1984)
  • Österreicher Adolf Hütter (* 11.02.1970)
  • Österreicher Clemens Walch (* 10.07.1987)
  • Österreicher Erwin Keil (* 30.11.1980)
  • Österreicher Stefan Ilsanker (* 18.05.1989)
  • Österreicher Max Felfernig (* 18.6.1983)

Angriff

  • Kroate Agim Ibraimi (* 29.8.1988)
  • Bosnier Stanislav Vasilij (* 13.04.1985)
  • Österreicher David Witteveen (* 5.5.1985)
  • Österreicher Marco Vujic (* 12.02.1984)

[Bearbeiten] Die Meisterkader

(In den Klammern wird die Anzahl der getätigten Spiele während der Saison sowie die Anzahl der erzielten Tore angegeben.)

Meisterschaft 1993/94 (Trainer: Kroate Otto Barić)

Meisterschaft 1994/95 (Trainer: Kroate Otto Barić)

  • Österreicher Franz Aigner (22/0)
  • Österreicher Martin Amerhauser (3/0)
  • Österreicher Peter Artner (25/2)
  • Österreicher Klaus Dietrich (2/0)
  • Österreicher Wolfgang Feiersinger (25/1)
  • Österreicher Arnold Freissegger (11/0)
  • Österreicher Christian Fürstaller (28/0)
  • Österreicher Eduard Glieder (20/3)
  • Kroate Mladen Mladenović (31/6)
  • Österreicher Heimo Pfeifenberger (27/11)
  • Kroate Dejan Računica (3/0)
  • Österreicher Helmut Rottensteiner (1/0)
  • Österreicher Hermann Stadler (28/0)
  • Österreicher Gerhard Struber (1/0)
  • Österreicher Thomas Winklhofer (31/2)

Meisterschaft 1996/97 (Trainer: Österreicher Heribert Weber)

  • Österreicher Franz Aigner (26/1)
  • Österreicher Martin Amerhauser (31/3)
  • Österreicher Rene Aufhauser (17/2)
  • Kroate Dražen Besek 11/2)
  • Brasilianer Bica (Marcos Di Giuseppe) (11/0)
  • Österreicher Wolfgang Feiersinger (4/1)
  • Österreicher Eduard Glieder (28/12)
  • Österreicher Walter Hörmann (32/1)
  • Österreicher Adolf Hütter (27/7)

[Bearbeiten] Weitere bekannte Spieler

[Bearbeiten] Trainer seit 1953

  • Max Breitenfelder 1953
  • Karl Sesta 1954 - 1955
  • Josef Graf 1955
  • Dr. Gyula Szomoray 1956 - 1957
  • Günter Praschak 1957
  • Franz Feldinger 1958
  • Karl Hummenberger 1959
  • Erich Probst 1960
  • Karl Vetter 1960 - 1961
  • Ignac Molnár 1962 - 1963
  • Günter Praschak 1965 - 1969
  • Karl Schlechta1969 - 1971
  • Erich Hof 1971
  • Michael Pfeiffer 1972
  • Josip Šikić 1972 - 1973
  • Günter Praschak 1973 - 1975
  • Alfred Günthner 1975
  • Hans Reich 1976
  • Günter Praschak 1977
  • Alfred Günthner 1977 - 1980
  • Rudolf Strittich 1980

[Bearbeiten] Titel und Erfolge

[Bearbeiten] Titel

[Bearbeiten] Weitere Erfolge

[Bearbeiten] Torschützenkönige

[Bearbeiten] Weblinks

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