New Immissions/Updates:
boundless - educate - edutalab - empatico - es-ebooks - es16 - fr16 - fsfiles - hesperian - solidaria - wikipediaforschools
- wikipediaforschoolses - wikipediaforschoolsfr - wikipediaforschoolspt - worldmap -

See also: Liber Liber - Libro Parlato - Liber Musica  - Manuzio -  Liber Liber ISO Files - Alphabetical Order - Multivolume ZIP Complete Archive - PDF Files - OGG Music Files -

PROJECT GUTENBERG HTML: Volume I - Volume II - Volume III - Volume IV - Volume V - Volume VI - Volume VII - Volume VIII - Volume IX

Ascolta ""Volevo solo fare un audiolibro"" su Spreaker.
CLASSICISTRANIERI HOME PAGE - YOUTUBE CHANNEL
Privacy Policy Cookie Policy Terms and Conditions
Fußball-Weltmeisterschaft 1982 - Wikipedia

Fußball-Weltmeisterschaft 1982

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Fußball-Weltmeisterschaft 1982 – Spanien
España 82
Anzahl Nationen 108 (24 Endrunde)
Weltmeister Italien
Austragungsort Spanien
Eröffnung 13. Juni 1982
Endspiel 11. Juli 1982
Zuschauer 1.850.000 (Ø 35.600 pro Spiel)
Tore 146 (Ø 2,8 pro Spiel)
Torschützenkönig Paolo Rossi (Italien) 6 Tore
Bester Spieler Paolo Rossi (Italien)
Teilnehmer
Teilnehmer

Die 12. Fußball-Weltmeisterschaft wurde vom 13. Juni bis zum 11. Juli 1982 in Spanien ausgetragen. Schon gleich bei der Vergabe wurde ein heute noch bestehender WM-Rekord aufgestellt. Denn die Entscheidung über das Gastgeberland fiel bereits auf dem FIFA-Kongress in London am 6. Juli 1966. Keine andere WM-Vergabe fällte die FIFA frühzeitiger.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Austragungsorte

Zum ersten Mal fand eine Fußballweltmeisterschaft in Spanien statt. Es wurde in 14 Städten mit insgesamt 17 Stadien gespielt:

Alicante - Barcelona - Bilbao - Elche - Gijón - La Coruña - Madrid - Málaga - Oviedo - Saragossa - Sevilla - Valencia - Valladolid - Vigo

[Bearbeiten] Stadien

[Bearbeiten] Qualifikation

Hauptartikel: Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1982

Insgesamt bewarben sich 107 Nationen um die 24 Endrundenplätze. Für die einzelnen Kontinente waren die Teilnehmerzahlen fest vorgegeben. Europa stellte 13 Teilnehmer, hinzu kam Spanien, die als Ausrichter automatisch qualifiziert waren. WM-Plätze gab es für die ersten drei der südamerikanischen Qualifikationsrunde, sowie für Argentinien, die als Titelverteidiger ebenfalls direkt qualifiziert waren. Nord- und Mittelamerika, Asien und Ozeanien, sowie Afrika stellten je 2 Teilnehmer. Größte Überraschung der Qualifikation war das Ausscheiden des Vize-Weltmeisters Niederlande, die hinter Belgien, Frankreich und Irland nur den vierten Platz ihrer Gruppe belegten. Für Algerien, Honduras, Kamerun, Kuwait und Neuseeland war es die erste WM-Teilnahme überhaupt. Folgende Länder qualifizierten sich für die Endrunde:

14 aus Europa Belgien BR Deutschland England Frankreich
  Italien Jugoslawien Nordirland Österreich
  Polen Schottland Schottland Sowjetunion Sowjetunion Spanien Spanien
  Tschechoslowakei Tschechoslowakei Ungarn Ungarn    
4 aus Südamerika Argentinien Brasilien Chile Peru
2 aus Nord- und Mittelamerika El Salvador Honduras    
2 aus Afrika Algerien Algerien Kamerun Kamerun    
1 aus Asien Kuwait Kuwait      
1 aus Ozeanien Neuseeland Neuseeland      

[Bearbeiten] Modus

Die 24 Teilnehmer wurden in sechs Vorgruppen mit je vier Mannschaften eingeteilt. Die beiden ersten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Zweite Finalrunde, die in vier Gruppen mit je drei Mannschaften ausgetragen wurde. Die Sieger der Zweiten Finalrunde qualifizierten sich für das Halbfinale. Die Gewinner des Halbfinales bestritten das Finale, die Verlierer das Spiel um Platz 3.

[Bearbeiten] Spielergebnisse

Gruppe A Gruppe B Gruppe C
Italien BR Deutschland Argentinien
Polen Algerien Algerien Belgien
Peru Chile Ungarn
Kamerun Kamerun Österreich El Salvador
Gruppe D Gruppe E Gruppe F
England Spanien Spanien Brasilien
Frankreich Honduras Sowjetunion Sowjetunion
Tschechoslowakei Tschechoslowakei Jugoslawien Schottland Schottland
Kuwait Kuwait Nordirland Neuseeland Neuseeland

[Bearbeiten] Erste Finalrunde

In der Vorrunde der WM, die erstmals mit 24 statt wie bisher mit 16 Mannschaften ausgespielt wurde, schafften fast alle Favoriten mehr oder weniger leicht den Sprung in die Zwischenrunde. Die erste Überraschung des Turnieres gelang Belgien, die im Eröffnungsspiel den amtierenden Weltmeister Argentinien mit 1:0 niederkämpften. Für weitere Überraschungen sorgten Algerien, das Deutschland mit 2:1 schlug, und Nordirland, die vor Spanien und den ebenfalls stärker eingeschätzten Jugoslawen erster in Gruppe 5 wurden. Keiner der fünf WM-Debütanten schaffte die Sensation und erreichte die Zwischenrunde.

Zum Skandal der Vorrunde wurde das abschließende Gruppenspiel zwischen Deutschland und Österreich, das auch als Nichtangriffspakt von Gijón bekannt wurde. Beiden Mannschaften genügte ein knapper Sieg Deutschlands, um in die Zwischenrunde zu kommen. Nach dem 1:0 für Deutschland durch Horst Hrubesch in der 11. Minute stellten beide Mannschaften alle ernsthaften Angriffsbemühungen ein. Der Einzug beider Mannschaften in die Zwischenrunde hatte einen faden Beigeschmack, da durch diese Absprache die überraschend stark aufspielende Mannschaft aus Algerien aus dem Turnier hinausgeworfen wurde. Nach diesem Spiel und einer ähnlichen Situation vier Jahre zuvor bei der Fußball-WM 1978 in der Brasilien/Argentinien-Gruppe wurden die Regeln bei Welt- und Europameisterschaften so geändert, dass die beiden letzten Spiele einer Gruppe zur gleichen Zeit angepfiffen werden.

Ein anderes erwähnenswertes Spiel war Frankreich-Kuwait. Nachdem Frankreich zum 4:1 seinen Vorsprung erweiterte, stürmte der kuwaitische Scheich Fahid Al-Ahmad Al-Sabah das Spielfeld und drohte mit Spielabbruch, wenn das Tor nicht annulliert wird. Nach langer Diskussion gab der Schiedsrichter nach. Kurz darauf schoss Frankreich das vierte Tor erneut und gewann schließlich doch noch 4:1.

Außerdem war in dieser Vorrunde bemerkenswert, dass Italien, als späterer Gewinner dieses Turniers, kein einziges Spiel gewann. In einer Vorrundengruppe mit fünf Unentschieden in sechs Spielen reichte den Italienern bei gleicher Tordifferenz ein mehr geschossenes Tor gegenüber der Mannschaft aus Kamerun, um als Zweiter eine Runde weiter zu kommen. Ein berühmtes Zitat eines deutschen Fernsehreporters: "Ich wette ein Dreirad gegen einen Porsche, dass Paolo Rossi ausgewechselt wird". Rossi blieb und wurde sogar Torschützenkönig der WM.

Für den höchsten Sieg der Vorrunde sorgte Ungarn. Sie schlugen El Salvador mit 10:1, zum Weiterkommen reichte es dennoch nicht.

Gruppe 1

Rang Land Tore Punkte
1 Polen 5:1 4:2
2 Italien 2:2 3:3
3 Kamerun 1:1 3:3
4 Peru 2:6 2:4
14. Juni 1982 in Vigo
Italien - Polen 0:0
15. Juni 1982 in La Coruna
Peru - Kamerun 0:0
18. Juni 1982 in Vigo
Italien - Peru 1:1 (1:0)
19. Juni 1982 in La Coruna
Polen - Kamerun 0:0
22. Juni 1982 in La Coruna
Polen - Peru 5:1 (0:0)
23. Juni 1982 in Vigo
Italien - Kamerun 1:1 (0:0)


Gruppe 2

Rang Land Tore Punkte
1 BR Deutschland 6:3 4:2
2 Österreich 3:1 4:2
3 Algerien 5:5 4:2
4 Chile 3:8 0:6
16. Juni 1982 in Gijon
Algerien - BR Deutschland 2:1 (0:0)
17. Juni 1982 in Oviedo
Chile - Österreich 0:1 (0:1)
20. Juni 1982 in Gijon
BR Deutschland - Chile 4:1 (1:0)
21. Juni 1982 in Oviedo
Algerien - Österreich 0:2 (0:0)
24. Juni 1982 in Oviedo
Algerien - Chile 3:2 (3:0)
25. Juni 1982 in Gijon
BR Deutschland - Österreich 1:0 (1:0)


Gruppe 3

Rang Land Tore Punkte
1 Belgien 3:1 5:1
2 Argentinien 6:2 4:2
3 Ungarn 12:6 3:3
4 El Salvador 1:13 0:6
13. Juni 1982 in Barcelona
Argentinien - Belgien 0:1 (0:0)
15. Juni 1982 in Elche
Ungarn - El Salvador 10:1 (3:0)
18. Juni 1982 in Alicante
Argentinien - Ungarn 4:1 (2:0)
19. Juni 1982 in Elche
Belgien - El Salvador 1:0 (1:0)
22. Juni 1982 in Elche
Belgien - Ungarn 1:1 (0:1)
23. Juni 1982 in Alicante
Argentinien - El Salvador 2:0 (1:0)


Gruppe 4

Rang Land Tore Punkte
1 England 6:1 6:0
2 Frankreich 6:5 3:3
3 Tschechoslowakei 2:4 2:4
4 Kuwait 2:6 1:5
16. Juni 1982 in Bilbao
England - Frankreich 3:1 (1:1)
17. Juni 1982 in Valladolid
Tschechosl. - Kuwait 1:1 (1:0)
20. Juni 1982 in Bilbao
England - Tschechosl. 2:0 (0:0)
21. Juni 1982 in Valladolid
Frankreich - Kuwait 4:1 (2:0)
24. Juni 1982 in Valladolid
Frankreich - Tschechosl. 1:1 (0:0)
25. Juni 1982 in Bilbao
England - Kuwait 1:0 (1:0)


Gruppe 5

Rang Land Tore Punkte
1 Nordirland 2:1 4:2
2 Spanien 3:3 3:3
3 Jugoslawien 2:2 3:3
4 Honduras 2:3 2:4
16. Juni 1982 in Valencia
Spanien - Honduras 1:1 (0:1)
17. Juni 1982 in Saragossa
Jugoslawien - Nordirland 0:0
20. Juni 1982 in Valencia
Spanien - Jugoslawien 2:1 (1:1)
21. Juni 1982 in Saragossa
Honduras - Nordirland 1:1 (0:1)
24. Juni 1982 in Saragossa
Honduras - Jugoslawien 0:1 (0:1)
25. Juni 1982 in Valencia
Spanien - Nordirland 0:1 (0:0)


Gruppe 6

Rang Land Tore Punkte
1 Brasilien 10:2 6:0
2 Sowjetunion 6:4 3:3
3 Schottland 8:8 3:3
4 Neuseeland 2:12 0:6
14. Juni 1982 in Sevilla
Brasilien - Sowjetunion 2:1 (0:1)
15. Juni 1982 in Malaga
Schottland - Neuseeland 5:2 (3:0)
18. Juni 1982 in Sevilla
Brasilien - Schottland 4:1 (1:1)
19. Juni 1982 in Malaga
Sowjetunion - Neuseeland 3:0 (1:0)
22. Juni 1982 in Malaga
Sowjetunion - Schottland 2:2 (0:1)
23. Juni 1982 in Sevilla
Brasilien - Neuseeland 4:0 (2:0)


Alle Spiele der Vorrunde: Statistik

[Bearbeiten] Zweite Finalrunde

In der Zwischenrunde kam es zu vier Dreiergruppen, in denen sich jeweils nur der Erstplatzierte für das Halbfinale qualifizierte.

In Gruppe A belegten am Ende die Polen vor dem „großen Bruder“ aus der Sowjetunion den 1. Platz.

In Gruppe B setzte sich Deutschland gegen die Rivalen aus England und Spanien durch. Besonders kurios war dabei das Ausscheiden von England. Sie mussten keine einzige Niederlage einstecken und schieden trotzdem aus.

In Gruppe C kam es zu einem denkwürdigen Spiel zwischen Brasilien und Italien. Nachdem beide Teams Argentinien bereits schlagen konnten, reichte Brasilien aufgrund der besseren Tordifferenz bereits ein Unentschieden zum Erreichen des Halbfinals. Der vielgescholtene Paolo Rossi, der bis dahin noch ohne Torerfolg geblieben war, erzielte alle drei Tore beim 3:2-Erfolg gegen den WM-Favoriten vom Zuckerhut. Zweimal konnten die Brasilianer noch ausgleichen. Das dritte Gegentor war dann eines zu viel.

In Gruppe D setzten sich die Franzosen erwartungsgemäß gegen Nordirland und Österreich durch.


Gruppe A

Rang Land Tore Punkte
1 Polen 3:0 3:1
2 Sowjetunion 1:0 3:1
3 Belgien 0:4 0:4
28. Juni 1982 in Barcelona
Polen - Belgien 3:0 (2:0)
1. Juli 1982 in Barcelona
Belgien - Sowjetunion 0:1 (0:0)
4. Juli 1982 in Barcelona
Polen - Sowjetunion 0:0


Gruppe B

Rang Land Tore Punkte
1 BR Deutschland 2:1 3:1
2 England 0:0 2:2
3 Spanien 1:2 1:3
29. Juni 1982 in Madrid
BR Deutschland - England 0:0
2. Juli 1982 in Madrid
BR Deutschland - Spanien 2:1 (0:0)
5. Juli 1982 in Madrid
Spanien - England 0:0


Gruppe C

Rang Land Tore Punkte
1 Italien 5:3 4:0
2 Brasilien 5:4 2:2
3 Argentinien 2:5 0:4
29. Juni 1982 in Barcelona
Italien - Argentinien 2:1 (0:0)
2. Juli 1982 in Barcelona
Brasilien - Argentinien 3:1 (1:0)
5. Juli 1982 in Barcelona
Brasilien - Italien 2:3 (1:2)


Gruppe D

Rang Land Tore Punkte
1 Frankreich 5:1 4:0
2 Österreich 2:3 1:3
3 Nordirland 3:6 1:3
28. Juni 1982 in Madrid
Österreich - Frankreich 0:1 (0:1)
1. Juli 1982 in Madrid
Österreich - Nordirland 2:2 (0:1)
4. Juli 1982 in Madrid
Nordirland - Frankreich 1:4 (0:1)


Alle Spiele der Zwischenrunde: Statistik

[Bearbeiten] Halbfinale

Paolo Rossi war erneut der Mann des Tages im Spiel zwischen Polen und Italien. Mit seinen beiden Toren brachte er die Squadra Azzura praktisch im Alleingang in das Finale der WM 1982. Polen war ohne seinen gelbgesperrten Stürmerstar Zbigniew Boniek chancenlos.

Legendär ist das zweite Halbfinale bis heute als Nacht von Sevilla. Littbarski brachte die deutsche Mannschaft in Führung. Nach dem Ausgleich der Franzosen durch Platini blieb es beim 1:1. In der Verlängerung führte Frankreich schon 3:1. Mit der Einwechslung von Karl-Heinz Rummenigge kam doch noch die Wende. Er traf zum 2:3, Klaus Fischer per Seitfallzieher in der 108. Minute zum 3:3. Erstmals musste ein Elfmeterschießen entscheiden. Schumacher hielt gegen Six und Bossis, Hrubesch schoss die deutsche Elf ins Finale. Oft wird dieses Spiel mit dem WM-Halbfinale 1970 gegen Italien, 3:4 n.V. verglichen. Negativer Höhepunkt blieb bis heute das Foul von Schumacher an Battiston.

8. Juli 1982 Barcelona Polen - Italien 0:2 (0:1)
8. Juli 1982 Sevilla BR Deutschland - Frankreich 8:7 n. E. (3:3,1:1,1:1)

[Bearbeiten] Spiel um Platz 3

10. Juli 1982 Alicante Polen - Frankreich 3:2 (2:1)

[Bearbeiten] Finale

Die Geschichtsschreibung des Fußballs ist sich bei diesem Spiel weitgehend einig. Diesmal hat Deutschland ein WM-Finale klar verloren, anders als 1966 und 1986 als es gegen England und Argentinien bis zur letzten Minute spannend blieb. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit brachte Paolo Rossi in der 56. Minute Italien in Führung und danach dominierte Italien das Spiel. Die übrigen Tore wurden von Tardelli, Altobelli und Paul Breitner geschossen. Der überragende Spieler des Finales war Bruno Conti. Die deutschen Spieler konnten am eigenen Leibe erfahren, warum der Italiener in seiner Heimat auch der Brasilianer genannt wurde. Für viele Experten war er der beste Stürmer des Turniers.

11. Juli 1982 Madrid Italien - BR Deutschland 3:1 (0:0)

[Bearbeiten] Weltmeister Italien

Dino Zoff, Franco Baresi, Giuseppe Bergomi, Antonio Cabrini, Fulvio Collovati, Claudio Gentile, Gaetano Scirea, Pietro Vierchowod, Giancarlo Antognoni, Giuseppe Dossena, Giampiero Marini, Ivano Bordon, Gabriele Oriali, Marco Tardelli, Franco Causio, Bruno Conti, Daniele Massaro, Alessandro Altobelli, Francesco Graziani, Paolo Rossi, Franco Selvaggi, Giovanni Galli - Trainer: Enzo Bearzot

[Bearbeiten] Statistik

Beste Torschützen

Name Land Tore
Paolo Rossi Italien 6
Karl-Heinz Rummenigge Deutschland 5
Zico Brasilien 4
Zbigniew Boniek Polen 4

[Bearbeiten] Die Stars der Weltmeisterschaft

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Siehe auch

Fußball-Weltmeisterschaft/Rekorde

[Bearbeiten] Weblinks

Static Wikipedia (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu -

Static Wikipedia 2007 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu -

Static Wikipedia 2006 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu

Static Wikipedia February 2008 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu