Skype
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Skype | |
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Basisdaten | |
Entwickler: | Skype Technologies (Eigentümer ist seit dem 12. September 2005 eBay inc. San Jose.) |
Aktuelle Version: | 3.1.0.147 (Windows); 2.5.0.85 (Mac OS X); 1.3.0.53 (Linux); 2.1.0.66 (Pocket PC) (21. März 2007; 31. Januar 2007; 4. Oktober 2006; 19. Dezember 2006) |
Betriebssystem: | Windows, Mac OS X, Linux, Pocket PC |
Kategorie: | VoIP, IM, P2P |
Lizenz: | proprietär |
Deutschsprachig: | ja |
Website: | skype.com |
Skype ist eine unentgeltlich erhältliche, proprietäre VoIP-Software.
Sie ermöglicht das kostenlose Telefonieren via Internet von PC zu PC sowie das gebührenpflichtige Telefonieren ins Festnetz und zu Mobiltelefonen (SkypeOut). Der ebenfalls gebührenpflichtige Dienst SkypeIn ermöglicht die Erreichbarkeit aus dem herkömmlichen Telefonnetz. Konferenzschaltungen sind für bis zu zehn Gesprächsteilnehmer möglich.
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Eigenschaften
Die Software arbeitet auch hinter den meisten Firewalls und NAT-Routern problemlos, da für die Kommunikation unter anderem der TCP-Port 80 benutzt wird, der normalerweise für das Surfen im World Wide Web Verwendung findet und deshalb in fast allen Fällen freigeschaltet ist.
Die Sprachqualität von Skype ist aufgrund der Verwendung neuer Kompressionsalgorithmen (ILBC) größtenteils besser als bei herkömmlichen Telefongesprächen. Die Sprachqualität wird jedoch – anders als bei Telefonen – von im PC-Markt weit verbreiteten minderwertigen Mikrofonen negativ beeinflusst. Skype arbeitet dabei mit jeder Standard-Headset- oder Mikrofon-Lautsprecher-Konfiguration – es wird das im Betriebssystem eingebundene Gerät erkannt.
Bei Verbindungen von PC zu PC sorgt laut Skype die Verschlüsselung mit AES-256 für die Privatsphäre, die Schlüssel werden mit 1.024 Bit RSA übertragen[1]. Da es sich aber um ein Closed-Source-Programm handelt, können diese Angaben nicht von jedermann überprüft werden. Sie sind jedoch durch eine von Skype beauftragte Security Evaluation des renommierten Kryptologieexperten Tom Berson am 18. Oktober 2005 bestätigt worden.[2] Kritik äußerte dagegen der Entwickler von PGP Phil Zimmermann.[3]
Da Skypes VoIP-Protokoll proprietär ist, kann es nur mit der originalen Skype-Software genutzt werden. Über die Skype-API ist es auch für externe Programme möglich, auf die Funktionalitäten des Skype-Clients und Teilen des Netzwerkes zuzugreifen. Dies wird u. a. vom SAM-Anrufbeantworter genutzt. Neben dem Telefonieren ist der Haupteinsatz von Skype das Instant Messaging, wobei auch Chats mit mehreren Teilnehmern möglich sind, sowie das Übertragen von Dateien. Des Weiteren existiert z. B. ein Skype-Plugin für Miranda IM, welches die gemeinsame Nutzung von Skype mit anderen Protokollen in einem einzigen Instant Messenger ermöglicht.
Die Struktur von Skype ist im Rahmen eines P2P-Netzes teilweise dezentral, beispielsweise das Telefonbuch. Die Authentifizierung und das Abrechnen hingegen erfolgen über einen zentralen Rechner. Ebenso werden Verbindungen von PC zu PC teilweise über andere Skype-Teilnehmer weitergeleitet, während die Gespräche ins Festnetz über speziell dafür vorgesehene Rechner abgewickelt werden. Bei Telefongesprächen in das Fest- oder Mobilfunknetz besteht nicht die Möglichkeit, die SIP-Dienste anderer Provider zu nutzen. Dies ist nur über die SkypeOut-Funktion möglich.
Skype-Dienste
- SkypeOut
SkypeOut ist ein kostenpflichtiger Dienst, mit dem man Telefonate ins Festnetz und ins Mobilfunknetz führen kann. Anrufe zu Notrufnummern sind nicht möglich. Skype verfügt mit SkypeOut und SkypeIn über Funktionen eines regulären Telefons, wie z. B. „Rufnummeranzeige“ oder „Gespräch halten“.
- SkypeIn
SkypeIn ist eine Telefonnummer, mit der man vom Festnetz, Handy und Internet aus angerufen werden kann. SkypeIn-Nummern können in vielen Ländern unabhängig von dem eigenen Wohnort für verschiedene Länder und Städte eingekauft werden. In Deutschland können Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nur Personen mit Wohnsitz in Deutschland eine Telefonnummer mit der Vorwahl ihres eigenen Wohnortes erhalten. Es ist einem Berliner also nicht erlaubt, eine Dortmunder SkypeIn Nummer zu erwerben. Auch ist es jemandem zum Beispiel in Amerika nicht erlaubt, eine deutsche SkypeIn-Nummer zu erwerben. Bei der Bestellung von SkypeIn erhält man zusätzlich Skype Voicemail.
- Skype SMS
Skype SMS wurde mit der Skype-Version 2.5. eingeführt und ermöglicht es, SMS-Nachrichten an eine oder mehrere Personen gleichzeitig zu versenden. Dabei kann ausgewählt werden, ob die ersten elf Zeichen des Skypenamens benutzt werden sollen oder eine normale Handynummer, sodass der Empfänger direkt eine Antwort auf das Handy des Absender schicken kann.
- Anrufweiterleitung
Die Anrufweiterleitung via Skype funktioniert wie eine herkömmliche Anrufweiterleitung. Erhält man einen Anruf auf seine SkypeIn-Nummer und ist gerade nicht online, kann man diesen Anruf an die Skype-Voicemail-Box, an das eigene Festnetztelefon oder an sein Handy weiterleiten lassen. Einen Anruf kann man an bis zu drei Nummern unabhängig vom jeweiligen Endgerät weiterleiten. Mit der Anrufweiterleitung kann man Gespräche computerunabhängig auch dann entgegennehmen, wenn man gerade nicht online ist.
- Skype Textunterhaltungen
Skype Sofortnachrichten ermöglichen den schriftlichen Austausch mit anderen Skype-Benutzern. Dabei kann man z. B. Websiteadressen oder animierte Emoticons in die Textnachricht einfügen sowie Unterhaltungsfavoriten setzen und bei Bedarf den Inhalt früherer Unterhaltungen wieder abrufen. Eine Anzeige wenn der Gegenüber schreibt wurde mit Beta 3.1.0.112 eingeführt.
- Gruppenchats (Multichat)
Skype ermöglicht Gruppenunterhaltungen mit bis zu 100 unterschiedlichen Personen in einer IRC-ähnlichen Oberfläche. Die zu einer Unterhaltung eingeladenen Personen lassen sich als Chat-Gruppe speichern und können so zu einem späteren Zeitpunkt automatisch zu einer neuen Gruppenunterhaltung aufgerufen werden.
- Moderierte Unterhaltung (Public Chat)
Moderierte Unterhaltungen wurden mit der Version Skype 3.0 für Windows freigegeben. Damit ist es möglich, eigene themenspezifische und öffentlich zugängliche Chaträume einzurichten und andere Skype-Benutzer mit ähnlichen Interessen zum gegenseitigen Austausch einzuladen.
- Skype-Kontrollfeld
Ein Skype-Kontrollfeld ermöglicht die Verwaltung verschiedener Skype-Konten z. B. von Angestellten eines Unternehmens oder von Familienmitgliedern. Über das Kontrollfeld kann man verschiedenen Konten z. B. manuell oder automatisch Skype-Guthaben, SkypeIn-Nummern oder Skype Voicemails zuteilen.
- Skypecasts
Skypecasts wurden am 3. Mai 2006 freigegeben. Skypecasts sind live moderierte, auditive und öffentlich zugängliche Gruppendiskussionen mit bis zu 100 Teilnehmern und einem Moderator. Menschen können sich über Skypecasts zu verschiedenen Themen austauschen und miteinander in Kontakt kommen. Der Moderator kann dabei wie bei einer herkömmlichen Gruppendiskussion einzelnen Teilnehmern das Wort erteilen oder entziehen.
- Videogespräche
Videogespräche sind ein kostenloser Dienst von Skype. Auf Windows XP (Windows-2000-Nutzer benötigen DirectX 9.0) und Mac, ist mindestens die Version Skype 2.0 erforderlich, um Skype im Videomodus ausführen zu können. Skype ist eine der wenigen Software, die eine Videoübertragung zwischen Mac- und Windowsbenutzern ermöglichen. Eine Stunde Videotelefonie verbraucht ca. 100 MB.
- SkypeFind
SkypeFind ist ein Branchenbuch,was allein durch die einträge der Skype User Gefüllt wird, jeder User kann die Einträge bewerten, und die Inhalte genauer anpassen.
Versionsunterschiede
Seit Version 1.2 der Windows-Variante bietet Skype auch einen Anrufbeantworter (Voicemail) (seit Version 1.3 kann man als Nutzer des Skype-Anrufbeantworters jedem User eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, auch wenn dieser selbst keinen Skype Anrufbeantworter nutzt.) sowie den Dienst SkypeIn kostenpflichtig an. Bei SkypeIn wird dem Nutzer eine Festnetznummer (bislang aus Deutschland, Estland, Schweiz, Frankreich, Hongkong, Großbritannien, Dänemark, Finnland, Schweden, Polen und den USA) zugeteilt, über die er via Skype erreichbar ist.
Seit Version 1.4 ist die Funktion „Anrufweiterleitung“ implementiert, die es erlaubt, via Skype eingehende Gespräche an andere Skype-Benutzerkonten oder ins normale Telefonnetz (PSTN) weiterzuleiten.
Mit der Version 2.0 (nur Windows und Mac) wurde eine Funktion zur Videotelefonie in die Anwendung integriert. Die maximale Auflösung beträgt 640×480 Pixel bei 25 Bildern pro Sekunde[4]. Bei Windows NT wird DirectX 9.0 für Videoanrufe benötigt.
Version 2.5, die am 14. Juni 2006 freigegeben wurde, führt u. a. Skypecasts (eine Art VoIP-Diskussionsgruppe), SMS, eine Integration der Outlook-Kontakte und neue Bezahlmöglichkeiten (direkte Bezahlung von SkypeOut aus der Software heraus) ein[5].
Seit der Beta-Version 3.0.0.106 werden unter anderem öffentliche Chats unterstützt, mit dessen Hilfe jeder Nutzer einen öffentlichen Chatraum erstellen kann, welcher jedoch weiterhin per P2P funktioniert. Des Weiteren ist ein Add-on-Manager in die Software integriert worden, wodurch nun nicht mehr jedes Add-on extra installiert werden muss.
Verbreitung
Seit Ende Juli 2004 ist Skype als Vollversion verfügbar und läuft unter Windows XP, Windows 2000 (und Windows ME sowie bis auf weiteres (Version 1.4.0.84) unter Windows 98 SE mit der Windows-Version, auch wenn dies nicht explizit angegeben ist), Linux, Pocket PC und Mac OS X. Laut Anzeige im Client sind inzwischen mehr als neun Millionen Benutzer online (Tagesspitzenwert) [6]. Laut der offiziellen Skype-Internetseite wurden bereits etwa 26 Milliarden Minuten vermittelt und über 277 Millionen Downloads (Stand: 28. März 2006) durchgeführt. Das bedeutet, dass im Durchschnitt mehr als 20.000 Gespräche gleichzeitig über Skype abgewickelt werden [7].
Skype ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten staatlich verboten; vermutlich, um eine Konkurrenz zur konventionellen Telefonie zu verhindern.
Skype-Hardware
Verschiedene Hersteller vertreiben Hardwareprodukte, die für VoIP-Einsatz mit Skype entwickelt wurden. Dabei handelt es sich zumeist um Schnurlostelefone, deren Basisstation zum einen an das analoge Telefonnetz (PSTN) angeschlossen werden, zum anderen aber auch eine Schnittstelle (in der Regel USB) zur Verbindung mit einem PC bereitstellen. Vom Mobilteil aus können Gespräche in beiden Netzen geführt werden. Eine Stand alone-Nutzung, die eine Vermittlung von Gesprächen ins Skype-Netz ermöglicht, ohne dass ein zusätzlicher Rechner mit laufender Skype-Applikation angeschlossen sein muss, ist auch möglich.
Hierzu werden seit Herbst 2006 von Skype Technologies lizenzierte handyähnliche Endgeräte unter der Bezeichnung WiFi Phone angeboten, die sich unmittelbar an WLAN-Netzen anmelden können und in welche die Skype-Software integriert ist.
Am 3GSM World Congress 2006 gab das UMTS-Mobilfunkunternehmen Drei (Hutchison 3G), welches auch erster Videotelefonie-Anbieter in Österreich war, seine Pläne zur direkten Integration (bisher ist die Nutzung zwar bereits z. B. via PDA möglich) von Skype in Mobiltelefone bekannt, wie heise mobil zu entnehmen[8] ist. In Schweden wird bereits der Einsatz mit UMTS-Datenkarten getestet, bei dem zugehörigen Tarif wird eine unbegrenzte Skype-Nutzung gestattet. SkypeOut ist ebenfalls möglich.
Kritik
Nachteilig an Skype ist die Verwendung von proprietären Protokollen. Die Software ist mit anderen VoIP-Angeboten, welche mit den offenen Standards SIP oder H.323 arbeiten, nicht kompatibel. Freie SIP-basierende VoIP-Clients und Server sind hingegen ebenso im Internet verfügbar, beispielsweise X-Lite oder Jajah als Softphone und SER (SIP Express Router) als SIP-Proxy. Führend im Bereich der VoIP-Server ist derzeit Asterisk; an einer Protokollunterstützung wird gearbeitet.
Skype wird in vielen Unternehmens-Netzwerken nicht zugelassen, da die eingesetzte Peer-to-Peer-Technologie von den Verantwortlichen als sicherheitstechnisch fragwürdig eingestuft wird.
Des Weiteren erzeugt der Betrieb von Skype durch seine P2P-Technologie den typischen und unvermeidlichen permanenten Datenverkehr (z. B. durch Telefonbuch-Anfragen von anderen Peers). Vermutet wird, dass sich dieser auf mehrere Gigabyte im Monat belaufen kann, ohne auch nur ein Telefongespräch geführt zu haben. Es soll Nutzer treffen, die ständig online sind und deren Rechner als Skype-Netzknoten genutzt werden. Konkrete Fälle sind aber nicht bekannt. Ansonsten sind im Leerlauf zwischen 50 Megabyte bis immerhin 1 Gigabyte je Monat einzuplanen. Eine Stunde telefonieren verbraucht ca. 30 Megabyte.[9]
Um Skype nutzen zu können, braucht man einen Internetzugang mit mind. ISDN-Geschwindigkeit; ein Telefonmodem genügt nicht, da es zu langsam ist. Die geringe Uploadgeschwindigkeit von max. 33.600 bps sorgt dafür, dass das Gespräch auf der Gegenstelle nur bruchstückhaft ankommt.
Wenn das Skype Guthaben eines Kontos mehr als sechs Monate nicht für einen kostenpflichtigen Dienst (SkypeOut, SMS, Personalisierung) genutzt werden verfällt es ersatzlos. Dieser Zeitraum verlängert sich immer um 6 Monate nach der letzten Nutzung eines dieser Dienste.
Für Unmut bei vielen Anwendern sorgte im Frühjahr 2006 die Erweiterung der Funktion für Konferenzschaltungen in der Version 2.0 der Skype-Software, die nun zehn statt fünf Teilnehmern zulässt – allerdings nur, wenn im Rechner des Konferenzleiters ein Dualcore-Prozessor der Firma Intel arbeitet. Die offizielle Begründung dafür war ein enormer Leistungsbedarf derartiger Funktionalität, den laut Skype und Intel nur diese Prozessoren decken könnten. Die zu jenem Zeitpunkt aktuellen Athlon-64-CPUs des Intel-Konkurrenten AMD boten jedoch keineswegs weniger Leistung, weshalb diese Kopplung der Funktionalität an bestimmte Prozessoren schnell als reiner Marketing-Trick galt. Tatsächlich erschien nach wenigen Wochen ein Hack für den Skype-Client, der die 10er-Konferenzen auch auf anderen CPUs freischaltete und damit die Behauptungen von Skype und Intel als offenkundig falsch entlarvte. Seit der Beta-Version 2.6.0.103 existiert diese künstliche Einschränkung nicht mehr und man kann mit jedem Prozessor 10er-Konferenzen erstellen.
Im Februar 2007 wurde bekannt, dass Skype nach dem Start im Verzeichnis für temporäre Dateien eine ausführbare Datei namens 1.com anlegt, die dazu dient, BIOS-Informationen des PCs auszulesen. Skype versucht dabei sogar, das Auslesen dieser Datei zu verhindern. Nach Aussage von Skype dient diese Überprüfung dem „Skype Extras Manager“ zur eindeutigen Identifizierung von Rechnern, um sicherzustellen, dass lizenzpflichtige Extras nur von berechtigten Lizenznehmern installiert und betrieben werden.[10][11][12]
Bürger der VR China werden, wenn sie auf die Skype Homepage zugreifen, auf eine spezielle Seite weitergeleitet. Es besteht der Verdacht, dass Skype mit dem chinesischen Geheimdienst zusammenarbeitet, um Gespräche und Chats zu überwachen.
Literatur
- Thor Alexander: Internettelefonie: Alles über Skype. Rund um die Welt kostenlos telefonieren. Rhombos-Verlag, 2005, ISBN 3-937231-52-8
- Salman A. Baset, Henning Schulzrinne: An Analysis of the Skype Peer-to-Peer Internet Telephony Protocol (englisch, PDF)
- Markus Daehne: Skype Me from Single User to Small Enterprise and Beyond. Syngress Media, U.S., 2005, 350 Seiten, englisch, ISBN 1-597-49032-6
- Philippe Biondi, Fabrice Desclaux: Silver Needle in the Skype (Sicherheits- und Funktionsanalyse, 2006, englisch, PDF)
Siehe auch
Weblinks
- Offizielle Webseite
- Skype-Lexikon
- Jürgen Schmidt, c't 17/06 S.142, Der Lochtrick – Wie Skype & Co. Firewalls umgehen online unter [1]
- Kritische Auseinandersetzung mit Skype, Universität Wien [2]
Quellen
- ↑ Skype Technologies, Datenschutz FAQ, vorletzte Frage: Was für ein Verschlüsselungstyp wird verwendet? auf skype.com, 2006
- ↑ Tom Berson: Skype Security Evaluation auf skype.com mit Signatur, 18. Oktober 2005, englisch, PDF
- ↑ Technology Review: "Verschlüsselung ist nicht nur Schwarz und Weiß" Interview mit Phil Zimmermann zum Thema VoIP und Verschlüsselung, 9. Juni 2006
- ↑ developer.skype.com: Skype video calls with high resolution and frame rate, 5. Januar 2007
- ↑ Heise News: Betaversion der Skype-Software beherrscht „Skypecasts“, 3. Mai 2006
- ↑ Skype Numerology: 9 Million, hurrah! 29. Januar 2007, englisch
- ↑ Statistiken als RSS-Feed: Skype Statistics Newsfeed von skype.com mit, minütlich aktualisiert, englisch, RSS
- ↑ heise mobil: 3GSM: 3 bringt Skype aufs UMTS-Handy, 15. Februar 2006
- ↑ meinskype.de: Skype Traffic Analyse
- ↑ heise.de: Skype liest BIOS-Daten aus
- ↑ skype.com: Skype Extras plug-in manager
- ↑ heise.de: Skype Extras Manager nutzt BIOS-Daten für DRM