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Kreis Siegen-Wittgenstein - Wikipedia

Kreis Siegen-Wittgenstein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wappen Karte
Kreiswappen des Kreises Siegen-Wittgenstein Lage des Kreises Siegen-Wittgenstein in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Landschaftsverband: Westfalen-Lippe
Verwaltungssitz: Siegen
Fläche: 1.131,59 km²
Einwohner: 290.506 (30. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 258 Einwohner je km²
Kreisschlüssel: 05 9 70
Kfz-Kennzeichen: SI
Kreisgliederung: 11 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Koblenzer Straße 73
57072 Siegen
Website: www.siegen-wittgenstein.de
Landrat: Paul Breuer (CDU)
Lage des Kreises Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen
Lage des Kreises Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen
Kreisgliederung
Kreisgliederung
Kreishaus in Siegen
Kreishaus in Siegen

Der Kreis Siegen-Wittgenstein liegt im Südosten von Nordrhein-Westfalen. Er gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg und ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Sitz des Kreises ist Siegen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Räumliche Lage

Der Kreis ist der südlichste in Westfalen und wird im Norden durch das Rothaargebirge und im Süden durch den Westerwald begrenzt. Im Osten geht das Gebiet des Kreises ohne natürliche Grenzen in den nordhessischen Bereich über. Die Hauptflüsse sind im Westen die Sieg und im Osten Lahn und Eder. Der Kreis – wie das sich nordwestlich anschließende Sauerland durch seinen Mittelgebirgscharakter geprägt – ist der waldreichste Kreis Deutschlands. Das gesamte Kreisgebiet gehört zur übergeordneten Naturlandschaft des rheinischen Schiefergebirges. Bezogen auf den Anteil der Forst- und Naturwaldflächen an der Gesamtfläche ist der Kreis Siegen-Wittgenstein der waldreichste Kommunalkreis der Bundesrepublik Deutschland.

[Bearbeiten] Kreisgliederung

Der Kreis Siegen-Wittgenstein gliedert sich in elf kreisangehörige Gemeinden, von denen zwei Mittlere kreisangehörige Städte sind und Siegen Große kreisangehörige Stadt ist.

Städte

  1. Bad Berleburg (20.527)
  2. Bad Laasphe (15.005)
  3. Freudenberg (18.631)
  4. Hilchenbach (16.249)
  5. Kreuztal, Mittlere kreisangehörige Stadt (31.808)
  6. Netphen, Mittlere kreisangehörige Stadt (24.674)
  7. Siegen, Große kreisangehörige Stadt (105.944)

Gemeinden

  1. Burbach (14.791)
  2. Erndtebrück (7.548)
  3. Neunkirchen (13.968)
  4. Wilnsdorf (21.361)

(Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2006)


Die Gemeinde Erndtebrück sowie die Kurbäder Bad Berleburg und Bad Laasphe gehören zum Wittgensteiner Land und kamen aus dem Kreis Wittgenstein, die anderen Städte und Gemeinden liegen im Siegerland und stammten aus dem Altkreis Siegen.

[Bearbeiten] Nachbarkreise

Der Kreis Siegen-Wittgenstein grenzt im Norden an den Hochsauerlandkreis, im Osten und Süden an die hessischen Landkreise Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf und an den Lahn-Dill-Kreis sowie im Westen an die rheinland-pfälzischen Landkreise Altenkirchen und Westerwaldkreis und im Nordwesten an den Kreis Olpe in NRW.

[Bearbeiten] Geschichte

Der Kreis Siegen wurde aufgrund des Sauerland-Paderborn-Gesetzes am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Kreise Siegen und Wittgenstein gebildet. Er wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1984 in Kreis Siegen-Wittgenstein umbenannt.

Das Gebiet des Altkreises Siegen war bereits vor Christi Geburt von einer keltischen Urbevölkerung besiedelt. Bereits vor circa 2500 Jahren wurde durch sein Reichtum an Eisenerz hier eine intensive Bergbau- und Eisenhüttenwirtschaft betrieben. In der keltischen Welt Westeuropas war das Siegerland zu der Zeit daher sehr wichtig. Für die Verhüttung wurde sehr viel Holz als Brennstoff benötigt. Durch den Raubbau an den Wäldern soll nach archäologischen Forschungen das Gebiet zwischen 100 bis etwa 800 n. Chr. entvölkert gewesen sein. Erst die Franken besiedelten zur Zeit Karls des Großen das heutige Siegerland erneut. Zu der Zeit herrschten verschiedene Fürsten aus dem Bereich Haiger/Dillenburg (Haus Nassau-Oranien). Diese waren eng verbunden mit den späteren Herrscherhäusern in Luxemburg und den Niederlanden. Wilhelm der Schweiger zog seine Heere zur Befreiung der Niederlande von den Spaniern auf der Ginsburg nahe Hilchenbach zusammen.

Während des Mittelalters gehörte das Siegerland zum Erzbistum Mainz und gewann wieder eine große Bedeutung als Bergrevier und in der Eisenerzeugung. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde der Eisenerzbergbau betrieben. Über 150 Jahre alte Stahlwerke wie die heutigen (2005) Edelstahlwerke Südwestfalen (früher Krupp Edelstahl, davor Stahlwerke Südwestfalen, davor Bremer Hütte) in Siegen-Geisweid sind noch heute in Betrieb, wenn auch mit spezielleren Produkten.

Die Siegerländer Mundart wird von Sprachforschern als nordöstlichster Teil des Moselfränkischen angesehen. Eine kulturelle Verbindung zu Westfalen, zu dem das Siegerland heute gehört, bestand nie. Heute noch erkennt man in den Wäldern die Befestigungsanlagen zwischen den Ländern der Franken und der Sachsen auf der Grenze zwischen dem Kreis Olpe und dem Kreis Siegen-Wittgenstein.

Die Wittgensteiner Mundart gehört im Gegensatz zum Siegerländer Dialekt zum oberhessischen Sprachraum.

Seit der Einnahme des Landes durch Preußen gehörte es zunächst zum Regierungsbezirk Koblenz der Provinz Großherzogtum Niederrhein und ab 1817 zum Regierungsbezirk Arnsberg der Provinz Westfalen.

[Bearbeiten] Bauwerke und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Oberes Schloss zu Siegen

Die Höhenburg auf dem Siegberg wurde 1259 erstmals urkundlich erwähnt und war im Mittelalter die Stammburg des Hauses Nassau. Seit 1905 befindet sich hier das Siegerlandmuseum. Hier findet man neben Zeugnissen aus der Region, darunter einem (künstlich angelegten) Schaubergwerk, auch zahlreiche Gemälde. Den Schwerpunkt bilden dabei Arbeiten des wohl bekanntesten Sohns der Stadt, Peter Paul Rubens. Zudem befindet sich hier eine umfangreiche Porträtsammlung der Nassauer und Oranier. Das Dachgeschoss ist der Wohnkultur des 19. Jahrhunderts gewidmet. Eine Küche aus dem Siegerland, eine Schlafstube und zahlreiche Möbel aus der Biedermeierzeit vermitteln einen Eindruck vom Leben in der Region.

[Bearbeiten] Unteres Schloss zu Siegen

Am Ende des 17. Jahrhunderts entstand das Untere Schloss in seiner heutigen einem offenen Rechteck gleichenden Bauform. Die evangelische Linie des Hauses Nassau-Siegen residierte dort. Zu dem Schloss gehört auch der „Dicke Turm“ mit Glockenspiel. Im Jahr 1959 richtete die Stadt Siegen dort eine Gedenkstätte für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ein. In dem Schloss befindet sich auch die Gruft des evangelischen Teils des Nassauischen Fürstenhauses.

Heute dient das Schloss als Landesbehördenhaus, in dem das Arbeitsgericht Siegen, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, das Staatliche Umweltamt Siegen, das Amt für Arbeitsschutz und die Justizvollzugsanstalt Attendorn - Zweiganstalt Siegen ansässig sind. Nach Plänen der Stadt sollen in das Untere Schloss in den nächsten Jahren Teile der Universität ziehen, die Realisierung scheitert derzeit aber noch an der Finanzierung.

Ruine der Ginsburg über Hilchenbach-Grund
Ruine der Ginsburg über Hilchenbach-Grund
Stift Keppel: Ansicht der Wappenhalle mit Seufzerbrücke zum Abteiflügel, des Neuen Hauses und der Stiftskirche
Stift Keppel: Ansicht der Wappenhalle mit Seufzerbrücke zum Abteiflügel, des Neuen Hauses und der Stiftskirche

[Bearbeiten] Ginsburg

Die Ginsburg, hoch über Hilchenbach-Grund gelegen wird im Jahre 1255 als nassauische Grenzbefestigung erwähnt. Geschichtliche Bedeutung erlangt die Burg im Jahre 1568 als Wilhelm I. auf der Burg pläne für die Befreiung der Niederlande entwirft und dort die letzten Feldzugsvorbereitungen trifft. Auf der Ginsburger Heide war der Sammelpunkt der dritten Heersgruppe unter Graf Ludwig von Nassau, was die Ginsburg, und somit Hilchenbach, zu einem Ausgangspunkt des niederländischen Freiheitskampfes macht. Heute ist von der Burg nur noch der Bergfried vollständig erhalten, die restliche Anlage als Ruine.

[Bearbeiten] Stift Keppel

Das ehemalige Prämonstratenserinnenstift Keppel bei Hilchenbach-Allenbach ist eines der bedenstenden barocken Kleinode des Siegerlandes: Besonders sehenswert sind die romanisch-gotische Stiftkirche mit barocker Innenausstattung, das Neue Haus, der Konventssaal und das kleine Stiftsmuseum.

Keppel wurde vor 1239 von Friedrich vom Hain gestiftet und stand unter dem Protektorat des Grafen- und Fürstenhauses Nasssau-Oranien, später des preussischen Königshauses. Nach der Reformation wurde Keppel 1547 ein adeliges Damenstift mit einer Mädchenschule, später ein Oberlyzeum und Lehrerinnenseminar. Heute ist Stift Keppel ein Gymnasium mit Tagungs- und Gästehaus und einem kleinen Museum.

[Bearbeiten] Breitenbachtalsperre

Zwischen den Hilchenbach-Dahlbruch und Hilchenbach-Allenbach befindet sich die Breitenbachtalsperre, die mit ihrem Stausee der Wasserversorgung des Siegerlands dient. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen.

[Bearbeiten] Martinikirche

Die Martinikirche in Netphen ist eine Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert. Bei einbrechender Dunkelheit und in der Nacht wird der romanische Turm der Kirche beleuchtet.

[Bearbeiten] Obernautalsperre

Die Obernautalsperre in Netphen-Brauersdorf ist mit 15 Mio. m³ die größte Trinkwassertalsperre des Siegerlands. Ein rund 9,6 km langer Wirtschaftsweg, der komplett um die Talsperre herumführt, lädt zu Wanderungen ein. Sie wird überragt von der Alten Burg (632,9 m ü. NN), einer Fliehburg und Kultstätte aus der La-Tène-Zeit um 500 v. Chr.. Jedes Jahr wird am 31. Dezember dort ein Volkslauf ausgetragen.

[Bearbeiten] Wasserburg Hainchen

In Netphen-Hainchen befindet sich die wiederaufgebaute Wasserburg Hainchen.


[Bearbeiten] Kultur

Das „Kultur!Büro“ des Kreises Siegen-Wittgenstein veranstaltet jährlich an Pfingsten das Kultur-Festival KulturPur auf dem Giller bei Hilchenbach.

Nicht zuletzt haben inzwischen auch die Dilldappen seit 1982 einen festen Platz in der Kulturlandschaft Siegen-Wittgenstein.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Kreistag

Die 55 Sitze des Kreistages verteilen sich nach den Kommunalwahlen am 26. September 2004 wie folgt:

[Bearbeiten] Landrat

Landrat ist Paul Breuer (CDU). Er wurde außerplanmäßig bereits im Juni 2003 und nicht bei der NRW-Kommunalwahl im Herbst 2004 gewählt, da der damals amtierende Landrat Elmar Schneider (CDU) nach schwerer Krankheit verstorben war. Seine Amtszeit läuft bis 2009.

[Bearbeiten] Wappen

Das Wappen wird für den 1975 gebildeten Kreis Siegen-Wittgenstein verwendet. Der Altkreis Siegen sowie der Landkreis Wittgenstein besitzen jeweils auch eigene Wappen.

Zunächst wurde das Wappen des Altkreises Siegen, analog zur Bezeichnung des neuen Landkreises, weiterverwendet. Nach der Namensänderung auf Siegen-Wittgenstein wurde das hintere Feld den Farben des Altkreises Wittgenstein angepasst, so dass das Feld silbern (weiß) und die Grubenlampe und der Haubergsknipp (=Messer) schwarz dargestellt wurden.

Auf dem seit dem 1. Oktober 1999 gültigen Wappen ist in dem hinteren Feld der nassauische Löwe dargestellt. Das vordere Feld geht aus dem Wappen des bei der 1975 bereits vorgenommenen Kreisreform hinzugekommenen Kreises Wittgenstein hervor. Im unterem Bereich ist eine Grubenlampe als Symbol für den Bergbau und ein Knipp als Symbol für die Waldwirtschaft abgebildet, die ebenfalls aus dem Wappen des Kreises Siegen stammen.

[Bearbeiten] Infrastruktur und Wirtschaft

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Luftverkehr

Auf der Lipper Höhe bei Burbach befindet sich der Verkehrsflughafen Siegerland. Weltweite Verbindungen werden über die Flughäfen in Düsseldorf, Dortmund, Frankfurt am Main und Köln abgewickelt.

[Bearbeiten] Schienen- und Busverkehr

Der Kreis Siegen-Wittgenstein wird von sechs Eisenbahnstrecken erschlossen:

im Schienenpersonennahverkehr
der Ruhr-Sieg-Express (RE 16) und
die Ruhr-Sieg-Bahn (RB 91) verkehren.
der Rhein-Sieg-Express (RE 9)
der Main-Sieg-Express (RB 99) und
die Sieg-Dill-Bahn (RB 95) (nur von/bis Dillenburg) verkehren.
der Rhein-Sieg-Express (RE 9) und
die Sieg-Dill-Bahn (RB 95) (nur von/bis Au (Sieg)) verkehren.

Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd (VGWS) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Der Kreis betätigt sich auch selbst als Verkehrsunternehmer, u. a. mit der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein. In Siegen-Weidenau besteht ein Gleisanschluss nach Netphen-Deuz-Irmgarteichen zur Bedienung mehrerer Industriebetriebe.

Stillgelegt wurden die Bahnstrecken von Bad Berleburg nach Frankenberg über Hatzfeld (Eder) sowie von Erndtebrück-Birkelbach nach Kirchhundem im Norden des Kreises und von Olpe nach Betzdorf über Freudenberg im Westen des Kreises.

[Bearbeiten] Straßen

Der Kreis Siegen-Wittgenstein wird von den Bundesautobahnen

erschlossen.

Die A 4 zwischen der AS 28 Wenden und Kreuztal wurde neu gebaut. In Höhe des Kreuztaler Ortsteils Krombach geht sie in die Hüttentalstraße (B 54 n/B 62 n) über. Auf dem zwölf Kilometer langen Abschnitt entstanden acht Talbrücken sowie zehn Unter- und Überführungen.

Der Weiterbau der A 4 durch das nördliche Kreisgebiet bis zur A 4 in Hessen ist im aktuellen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans nicht mehr vorgesehen; die Finanzierung dieser Trasse durch geschützte Landschaftsgebiete hielt einer Kosten-Nutzen-Analyse nicht stand. Auch gab es heftige Proteste gegen die Zerstörung wertvoller Landschaftsteile, die zum Teil touristisch genutzt werden. Das betroffene Gebiet ist Teil der letzten, größten unzerschnittenen Fläche in Nordrhein-Westfalen.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Die Wirtschaft des Altkreises Siegen ist von der bis ins Jahr 600 v. Chr. zurückreichenden Eisenverhüttung und -verarbeitung geprägt, während in der Region des Altkreises Wittgenstein hauptsächlich die Forstwirtschaft sowie der Kurbäderbetrieb von Bedeutung sind. Im Siegerland gibt es zudem verarbeitendes Gewerbe und Produktion, darunter u. a. Kfz.-Anhänger eines wichtigen Fabrikanten, sowie mehrere größere Brauereien, von denen zwei überregional von Bedeutung sind; unter letzteren befindet sich auch die größte Privatbrauerei Deutschlands, ein Weltunternehmen.


[Bearbeiten] Weblinks

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