1. Januar
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Der 1. Januar (in Österreich und Südtirol: 1. Jänner) ist der 1. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 365 Tage (in Schaltjahren 366 Tage) bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 153 v. Chr.: Die Konsuln des römischen Reiches beginnen ihre Amtszeit erstmals am 1. Januar statt am 1. März; daher ist der 1. Januar heutzutage der Jahresanfang.
- 1438: Nach dem Tod seines Schwiegervaters Kaiser Sigismund wird der österreichische Herzog Albrecht II. von Habsburg zum König von Ungarn gekrönt.
- 1523: Nach der Kapitulation in der Belagerung von Rhodos am 22. Dezember 1522 verlassen die Johanniter sowie mehrere Tausend Einheimische die Insel Richtung Kreta und überlassen Rhodos den osmanischen Eroberern.
- 1651: Nachdem er das Scottish Covenant unterzeichnet und damit den Schotten Glaubensfreiheit zugesichert hat, wird Karl II. in Scone zum König von Schottland gekrönt. Er ist der letzte König, der an diesem Ort gekrönt wird.
- 1683: Otto Friedrich von der Groeben landet am Kap der drei Spitzen im heutigen Ghana. Dort nimmt er Verhandlungen mit den dortigen Stammesfürsten auf, die in der Folge zur Gründung der kurbrandenburgischen Kolonie Groß Friedrichsburg führen.
- 1700: Zar Peter der Große ersetzt die bis dahin in Russland geltende byzantinische Jahreszählung ab Erschaffung der Welt durch den julianischen Kalender mit Jahreszählung ab der Geburt Christi.
- 1739: Jean-Baptiste Charles Bouvet de Lozier entdeckt die nach ihm benannte Bouvetinsel im Südatlantik.
- 1801: Die Königreiche Großbritannien und Irland schließen sich als Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland zusammen.
- 1806: Die Herzogtümer Bayern und Württemberg werden auf Basis des Friedens von Pressburg zu Königreichen.
- 1814: Der preußische Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher überquert während der Befreiungskriege gegen Napoléon Bonaparte bei Kaub den Rhein.
- 1858: Nach Auflösung der Britischen Ostindien-Kompanie in Folge des Sepoy-Aufstandes übt die britische Regierung die Macht in Britisch-Indien nun direkt aus.
- 1877: Königin Victoria von Großbritannien wird erste Kaiserin von Indien.
- 1890: Italien gründet nach der Eroberung des Landes die Kolonie Eritrea.
- 1891: Auf Grundlage des Helgoland-Sansibar-Vertrages wird Deutsch-Ostafrika deutsches „Schutzgebiet“. Damit ist das Ziel der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft zur Errichtung einer Kolonie erreicht.
- 1891: Die erste Ausgabe des deutschen sozialdemokratischen Parteiblatts Vorwärts seit dem Verbot der Partei durch die Sozialistengesetze von 1878 erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren.
- 1901: Die bisher von einander unabhängigen britischen Kolonien auf dem australischen Kontinent und Tasmanien werden zum Commonwealth of Australia zusammengefasst. Staatsoberhaupt der neu gegründeten parlamentarischen Monarchie bleibt die britische Königin.
- 1905: Die deutsche Kolonie Togoland wird in Togo umbenannt.
- 1906: Helmuth Johannes Ludwig von Moltke wird auf Wunsch Kaiser Wilhelms II. als Nachfolger von Alfred Graf von Schlieffen der Chef des deutschen Großen Generalstabes.
- 1931: Die NSDAP-Reichsleitung zieht in das Braune Haus in München um.
- 1934: Das Land Mecklenburg wird aus den Ländern Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin gegründet.
- 1934: Neuer Lordsiegelbewahrer in Großbritannien wird Anthony Eden.
- 1934: Das Bundesgefängnis auf der Insel Alcatraz in der Bucht von San Francisco geht nach einem Umbau der vorher als Fort genutzten Baulichkeiten in Betrieb. Im neuen Hochsicherheitsgefängnis sollen als unverbesserlich und schwierig eingestufte Häftlinge ihre Haft verbringen. Unter den im Laufe des Jahres überstellten Strafgefangenen befinden sich Al Capone und Machine Gun Kelly.
- 1942: 26 Staaten der Anti-Hitler-Koalition unterzeichnen auf Basis der Atlantik-Charta die Deklaration der Vereinten Nationen in Washington D.C. Damit wird die Basis für die Gründung der Vereinten Nationen gelegt.
- 1943: Auf Vorschlag des Deutschen Normenausschusses beginnt die Woche in Deutschland jeweils sonntags um 0.00 Uhr und endet am darauf folgenden Samstag um 24.00 Uhr. Erst 1976 wird der Wochenbeginn auf Montag umgestellt.
- 1945: Die deutsche Luftwaffe führt im Zweiten Weltkrieg das Unternehmen Bodenplatte durch, einen Luftangriff auf alliierte Flugplätze in Holland, Belgien und Frankreich.
- 1949: Österreich erhält von Großbritannien die Kontrolle über die Grenze zu Italien zurück.
- 1949: Der Erste Indisch-Pakistanische Krieg wegen des Kaschmir-Konflikts zwischen Indien und Pakistan endet mit einem durch die UNO vermittelten Waffenstillstand. Kaschmir wird in den indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir und die unter pakistanischer Verwaltung stehenden Nordgebiete und Asad Kaschmir geteilt.
- 1951: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland offiziell für beendet.
- 1953: Auf den Malediven wird anstelle des bisherigen Sultanats die Republik ausgerufen, die jedoch nur für kurze Zeit Bestand hat..
- 1959: Der kubanische Diktator Fulgencio Batista flieht vor der heranrückenden Rebellenarmee der M-26-7 in die Dominikanische Republik. Fidel Castro steht kurz vor der Machtübernahme in der kubanischen Revolution.
- 1962: Ein Putschversuch gegen den portugiesischen Diktator António de Oliveira Salazar schlägt fehl.
- 1966: Jean Bedel Bokassa übernimmt mit einem Militärputsch gegen David Dacko die Regierung in der Zentralafrikanischen Republik.
- 1967: Die Kommune 1 um Fritz Teufel, Dieter Kunzelmann, Rainer Langhans u. a. entsteht durch die Besetzung der Wohnung des Schriftstellers Uwe Johnson in der Berliner Niedstraße 14 im Stadtteil Friedenau.
- 1977: Die Charta 77, eine Petition gegen die Menschenrechtsverletzungen des kommunistischen Regimes in der Tschechoslowakei, wird mit 242 Unterschriften veröffentlicht. Unmittelbarer Auslöser die Verhaftung der Underground-Band The Plastic People of the Universe.
- 1979: Die USA brechen die diplomatischen Beziehungen zu Taiwan ab und erkennen stattdessen die Volksrepublik China an.
- 1985: In den meisten EU-Mitgliedsstaaten werden die ersten europäischen Pässe ausgestellt.
- 1987: Radio Moskau sendet in Russland die Neujahrsansprache des US-Präsidenten Ronald Reagan an das sowjetische Volk.
- 1994: Die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung, eine indigene Guerilla-Organisation im mexikanischen Bundesstaat Chiapas, erklärt anlässlich des Inkrafttretens des NAFTA-Vertrages der Regierung den Krieg und bekundet ihren Willen, bis Mexiko-Stadt zu marschieren.
[Bearbeiten] Inkrafttreten von Gesetzen und Staatsverträgen
Der 1. Januar wird oft für das Inkrafttreten von Gesetzen und Staatsverträgen verwendet. Unter anderem treten in Kraft:
- 1812: das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) in den habsburgischen Erblanden.
- 1834: Der Zollvereinigungsvertrag, mit dem der Deutsche Zollverein als Zusammenschluss der deutschen Bundesstaaten gegründet wird.
- 1863: die von Abraham Lincoln unterzeichnete Emanzipations-Proklamation, nach der alle Sklaven die rechtliche Freiheit in den amerikanischen Bundesstaaten erhalten sollen, die sich zu diesem Zeitpunkt im Krieg mit der Union befinden.
- 1872: ein einheitliches Strafgesetzbuch für alle deutschen Bundesstaaten.
- 1876: das Reichsgesetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung, mit dem im gesamten Deutschen Reich die Standesämter eingeführt werden.
- 1900: das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) im Deutschen Reich.
- 1904: das Kinderschutzgesetz im Deutschen Reich. Es verbietet die Arbeit von Kindern unter zwölf Jahren in allen gewerblichen Betrieben.
- 1934: das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses im Deutschen Reich. Es sieht vor, dass Menschen, die an so genannten Erbkrankheiten leiden, durch einen chirurgischen Eingriff auch gegen ihren eigenen Willen unfruchtbar gemacht werden können.
- 1938: die Änderung des Gesetzes über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen, mit dem unter anderem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen eingeführt wird.
- 1939: die Namensänderungsverordnung für Juden im Dritten Reich.
- 1941: die Änderung des Bürgerrechts in der Schweiz. Eine Aberkennung der Bürgerrechte ist jetzt möglich.
- 1947: der Vertrag über die Vereinigung der britischen und amerikanischen Besatzungszone Deutschlands zur Bizone, mit der die Wirtschaftsverwaltung der amerikanischen und britischen Besatzungszonen zusammengelegt wird.
- 1948: eine neue Verfassung, mit der Italien zur Republik wird. Enrico de Nicola wird deren erster Staatspräsident.
- 1948: das Zollabkommen zwischen den Benelux-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg, ein Vorläufer des Benelux-Vertrages.
- 1948: das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT).
- 1957: der Vertrag von Luxemburg, mit dem das Saarland wieder der Bundesrepublik Deutschland beitritt.
- 1958: die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften.
- 1960: Das Atomgesetz zur friedlichen Kernenergieverwendung in Deutschland.
- 1960: die Währungsreform in Frankreich. Danach hat 1 Franc nun den Wert von 100 alten Franc.
- 1972: die Vereinbarung zwischen Polen und der DDR über den pass- und visafreien Grenzverkehr.
- 1973: der Vertrag, mit dem Irland, Dänemark und Großbritannien der EG beitreten. Die beiden letzteren treten gleichzeitig aus der EFTA aus.
- 1974: die Anordnung des DDR-Innenministeriums, mit der das Kfz-Kennzeichen D für den internationalen Verkehr durch das Kennzeichen DDR ersetzt wird.
- 1975: die Änderung von § 2 BGB, mit der die Grenze zur Volljährigkeit in Deutschland auf 18 Jahre gesenkt wird.
- 1975: die Fristenlösung beim Schwangerschaftsabbruch in Österreich.
- 1979: die Vereinbarung zwischen Österreich und Ungarn, mit der die gegenseitige Visapflicht im Reiseverkehr aufgehoben wird.
- 1979: die Abstimmung, mit der Jura sich vom Kanton Bern abspaltet und als eigener Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft beitritt.
- 1981: der Vertrag, mit dem Griechenland der EG beitritt.
- 1986: der Vertrag, mit dem Portugal und Spanien der EG beitreten.
- 1989: das Montrealer Protokoll über Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen, in dem konkrete Maßnahmen zum Schutz der Ozonschicht geregelt werden.
- 1991: das Stromeinspeisungsgesetz für Erneuerbare Energien (StrEG) in der Bundesrepublik Deutschland.
- 1993: der Vertrag zwischen Václav Klaus und Vladimír Mečiar, mit dem die Tschechoslowakei in die beiden Staaten Tschechische Republik und Slowakische Republik geteilt wird.
- 1994: Das EWR-Abkommen zwischen der EU und den EFTA-Staaten Finnland, Island, Norwegen, Österreich, Schweden.
- 1994: das North American Free Trade Agreement, ein Freihandelsabkommen zwischen Kanada, den USA und Mexiko.
- 1995: der Vertrag, mit dem Finnland, Österreich und Schweden Mitglieder der Europäischen Union werden.
- 1995: das Allgemeine Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS) der Welthandelsorganisation (WTO), das den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen regelt und dessen fortschreitende Liberalisierung zum Ziel hat.
- 2000: die neue Bundesverfassung der Schweiz.
[Bearbeiten] Unabhängigkeit
Folgende Staaten erhalten am 1. Januar ihre Unabhängigkeit:
- 1804: Saint Domingue, der französische Westteil der Insel Hispaniola unter dem Namen Haiti. Jean-Jacques Dessalines wird Generalgouverneur.
- 1944: die Mandatsgebiete Libanon und Syrien von Frankreich.
- 1956: das Kondominium Anglo-Ägyptischer Sudan unter dem Namen Sudan von Großbritannien und Ägypten.
- 1960: das Mandatsgebiet Kamerun von Frankreich.
- 1962: das Treuhandgebiet Samoa von Neuseeland.
- 1984: Brunei von Großbritannien.
[Bearbeiten] Amtsantritte
- 1972: der Österreicher Kurt Waldheim als UN-Generalsekretär.
- 1982: der Peruaner Javier Pérez de Cuéllar als UN-Generalsekretär.
- 1992: der Ägypter Boutros Boutros-Ghali als UN-Generalsekretär.
- 1997: der Ghanaer Kofi Annan als UN-Generalsekretär.
- 2002: Hamid Karzai als Regierungschef der Übergangsregierung in Afghanistan.
- 2003: Luiz Inácio Lula da Silva als Staatspräsident von Brasilien.
- 2004: der niederländische Außenminister Jaap de Hoop Scheffer als NATO-Generalsekretär.
- 2007: der Südkoreaner Ban Ki-moon als UN-Generalsekretär.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1788: Die von John Walter im Jahr 1785 in London als The Daily Universal Register gegründete Tageszeitung wird nun als The Times herausgegeben.
- 1876: Die Reichsbank wird durch Übernahme der Preußischen Bank als zentrale Notenbank des Deutschen Reiches gegründet. Gleichzeitig wird die Mark offizielles Zahlungsmittel des Deutschen Reiches. Alle anderen Landeswährungen sind bereits oder werden sukzessive außer Kraft gesetzt.
- 1900: In Österreich-Ungarn wird die Krone ausschließliches Zahlungsmittel. Die neue Goldwährung ersetzt den Gulden, der seit 1892 langsam aus dem Verkehr gezogen worden ist.
- 1914: Der Ullstein-Verlag übernimmt die Vossische Zeitung.
- 1937: Um den Bedarf der Rüstungsindustrie zu decken, wird im Deutschen Reich die Verwendung von Edelstahl für andere Artikel verboten.
- 1944: Im Deutschen Reich werden die Postleitzahlen durch das Reichspostministerium eingeführt.
- 1946: Der neuerbaute Flughafen Heathrow bei London wird eröffnet.
- 1946: Die Bank von Frankreich wird verstaatlicht, die bisherigen Aktionäre werden abgefunden.
- 1946: Die Magirus-Werke erhalten von den Besatzungsmächten die Erlaubnis zur Wiederaufnahme der LKW-Produktion.
- 1951: Der erste Fünfjahresplan der DDR läuft an.
- 1951: Der Industrieminister der DDR, Fritz Selbmann, legt den Grundstein für den ersten Hochofen des Hüttenwerks Hermann Matern bei Fürstenberg an der Oder, des wichtigsten Hüttenwerks der DDR. Die Hütte wird am 19. September in Betrieb genommen.
- 1966: In Australien löst der Australische Dollar das Pfund Sterling als Währung ab.
- 1968: Die Mehrwertsteuer wird in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Sie beträgt 10 %, ist aber für bestimmte Produkte (Nahrungsmittel, Druckerzeugnisse, ...) auf 5 % ermäßigt.
- 1981: Die European Currency Unit (ECU) löst in der Europäischen Gemeinschaft die Europäische Rechnungseinheit (ERE) als gemeinsame Bezugsgröße für die Einzelwährungen ab.
- 1984: Der erste private Fernsehsender PKS nimmt seinen Sendebetrieb aus einem Kellerstudio in Ludwigshafen am Rhein auf. Ab 1985 läuft er unter dem Namen Sat.1.
- 1984: Mit WDR 4 geht vom Westdeutschen Rundfunk in Köln ein reiner Schlagersender auf Sendung.
- 1989: Der Privatsender ProSieben beginnt den Sendebetrieb; Vorläufer war Eureka TV.
- 1994: Der Aserbaidschan-Manat wird einzige Landeswährung in Aserbaidschan. Der Rubel verliert seine Gültigkeit als gesetzliches Zahlungsmittel.
- 1999: Die dritte Stufe der Europäischen Währungsunion beginnt. Der Euro wird als Buchgeld in elf Ländern der Europäischen Union eingeführt.
- 2001: Die Axel Springer Verlag AG übernimmt mit 75,1 % die Mehrheit am Wilhelm Heyne Verlag.
- 2002: Der Euro wird in allen Ländern der Europäischen Währungsunion als Bargeld eingeführt und löst die bisherigen Währungen der jeweiligen Länder ab.
- 2006: Im Zuge des russisch-ukrainischen Gasstreits stellt Russland die Gasexporte in die Ukraine ein. Dies führt kurzzeitig zu Lieferengpässen in verschiedenen europäischen Staaten.
- 2007: Slowenien führt den Euro ein und ist damit das 13. Land der Eurozone.
[Bearbeiten] Unternehmensgründungen
Der 1. Januar ist auch ein beliebter Tag zur Gründung von Unternehmen. Folgende Unternehmen werden gegründet:
- 1842: die Rheinische Zeitung als Blatt des bürgerlichen Liberalismus in Köln.
- 1902: die Schweizerischen Bundesbahnen.
- 1925: die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen GmbH (VEW) in Dortmund.
- 1931: die Schweizer Luftfahrtgesellschaft Swissair.
- 1969: die Westdeutsche Landesbank Girozentrale (WestLB). Sie ist an ihrem Gründungstag das größte bundesdeutsche Kreditinstitut.
- 1994: die Deutsche Bahn AG, vormals Deutsche Bundesbahn.
- 1995: die Deutsche Telekom AG.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1652: Die Leopoldina, die älteste deutsche Akademie der Wissenschaften wird in Schweinfurt von den Ärzten Johann Lorenz Bausch, Johann Michael Fehr und anderen als private Gesellschaft gegründet.
- 1781: Die von Abraham Darby III erbaute Ironbridge bei Coalbrookdale, die erste Brücke der Welt aus Gusseisen, wird eröffnet.
- 1801: Giuseppe Piazzi entdeckt mit Ceres den ersten Asteroiden.
- 1921: Die NC-5, ein US-Marineflugzeug hergestellt von der Naval Aircraft Factory nach den Plänen von Curtiss, fliegt mit fünf Passagieren an Bord eine Strecke von 702 Meilen (1129,5 km) in einer Rekordzeit von 9 Stunden 15 Minuten, also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 123,44 km/h.
- 1925: Auf der Jahrestagung der American Astronomical Society stellt Edwin Hubble seine Erkenntnisse über den Andromedanebel M31 als Galaxie außerhalb der Milchstraße vor.
- 1956: Der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) wird in zwei selbständige Rundfunkanstalten aufgeteilt und hört damit auf zu existieren. NDR und WDR beginnen mit der Ausstrahlung eigener Rundfunkprogramme.
- 1957: Österreich startet die regelmäßige Fernsehausstrahlung.
- 1958: Die Schweiz nimmt die reguläre Fernsehausstrahlung auf.
- 1962: Der Deutschlandfunk nimmt seinen regulären Sendebetrieb auf.
- 1970: Die Unix-Zeitrechnung Epoch beginnt.
- 1983: Im Arpanet, dem Vorläufer des Internet, wird das Protokoll NCP gegen das heute noch verwendete TCP/IP ausgetauscht.
- 1995: Auf der norwegischen Ölbohrplattform Draupner-E in der Nordsee meldet die automatische Wellenmessanlage in einem Sturm mit 12 m hohen Wellen eine einzelne Welle mit 26 m Höhe: der erste eindeutige wissenschaftliche Beweis für die Existenz von Monsterwellen.
[Bearbeiten] Kultur
- 1858: In Warschau findet die Uraufführung der Oper Halka von Stanislaw Moniuszko statt.
- 1861: In Warschau wird die Oper Verbum nobile von Stanislaw Moniuszko uraufgeführt.
- 1899: Am Nationaltheater Prag erfolgt die Uraufführung der Oper Eva von Josef Bohuslav Foerster.
- 1905: Gabriel Fauré wird neuer Direktor des Conservatoire de Paris.
- 1908: Neuer Dirigent der Metropolitan Opera in New York wird der österreichische Komponist Gustav Mahler.
- 1924: Die im Ersten Weltkrieg zerstörte Krolloper in Berlin wird wiedereröffnet.
- 1933: Das politische Kabarett Die Pfeffermühle wird in München eröffnet.
- 1941: Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker findet erstmals am Neujahrstag statt.
- 1952: Die Edition Leipzig, Verlag für Kunst und Wissenschaft wird gegründet, die technischen Fachverlage der DDR erhalten ein neues Profil.
- 1957: Im Pariser Louvre wirft ein Besucher einen Stein auf das Bild der Mona Lisa. Leonardo da Vincis Bild wird leicht beschädigt.
- 1962: Die Beatles machen die ersten Probeaufnahmen bei der Plattenfirma Decca und werden mit der Begründung abgelehnt, dass Gitarrengruppen nicht mehr modern seien.
- 1968: In Berlin findet die Uraufführung des Kurz-Dramas Ariadne von Boris Blacher statt.
- 1971: Königin Elisabeth II. verleiht der Schriftstellerin Agatha Christie den Titel Dame Commander of the British Empire.
- 1992: Die beiden neuen ARD-Anstalten mdr und ORB nehmen ihren Betrieb auf.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1660: Samuel Pepys beginnt sein geheimes Tagebuch, das er bis zum 31. März 1669 führen wird.
[Bearbeiten] Religion
- 1956: Der freie Verkauf von Kirchenzeitungen in der DDR wird verboten.
- 1970: Der neue Allgemeine Römische Kalender der katholischen Kirche tritt in Kraft.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1968: Bei Überschwemmungen im Bundesstaat Bahia in Brasilien gibt es über 200 Tote und rund 50.000 Obdachlose.
- 1978: Eine Boeing 747 der Air India explodiert Minuten nach dem Start von Bombay und stürzt ins Meer. Alle 213 Menschen an Bord sterben.
Kleinere Unglücksfälle sollten in den Unterartikeln von Katastrophe eingearbeitet werden.
[Bearbeiten] Sport
- Skispringen: Seit 1953 findet im Rahmen der Vierschanzentournee auf der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen jährlich das Neujahrsspringen statt.
- 1927: Der Internationale Lawn-Tennisverband nimmt das Deutsche Reich als Mitglied auf
- 1954: Australien wird in Melbourne zum vierten Mal in ununterbrochener Reihenfolge Daviscup-Sieger.
- 1963: Deutschland gewinnt den Sechsländerkampf im Eisschnelllauf.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse im Bereich Formel 1 siehe dort.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] bis 17.Jhdt.
- 766: Ali ar-Rida, achter Imam nach dem Glauben der Zwölferschiiten (direkter Nachfahre des Propheten Mohammed)
- 1424: Ludwig IV. der Sanftmütige, Kurfürst von der Pfalz
- 1430: Alexander VI., Papst 1492 - 1503
- 1449: Lorenzo de Medici, Herrscher über die Republik Florenz
- 1484: Ulrich Zwingli, Schweizer Gründer der reformierten Kirche
- 1492: Silvestro Ganassi, italienischer Gamben- und Blockflötenspieler und Komponist
- 1502: Ugo Buoncompagni, als Gregor XIII. Papst 1572 - 1585 (Initiator der nach ihm benannten Kalenderreform Gregorianischer Kalender)
- 1504: Caspar Cruciger der Ältere, deutscher Theologe und Reformator, Weggefährte Martin Luthers
- 1554: Ludwig (Ludwig der Fromme), Herzog von Württemberg
- 1557: Stephan Bocskai, reformierter Fürst von Ungarn und Siebenbürgen
- 1584: Johann Camman, seine umfangreiche Büchersammlung gilt heute als die größte geschlossen erhaltene Privatbibliothek des 17. Jahrhunderts in Norddeutschland
- 1604: Gottfried Olearius, deutscher evangelischer Theologe
- 1618: Bartolomé Esteban Murillo, bedeutender spanischer Barock-Maler
- 1628: Christoph Bernhard, bedeutender deutscher Komponist, Kapellmeister und Musiktheoretiker
- 1638: Antoinette Deshoulières, französische Dichterin (die erste Frau, die in Frankreich in eine Akademie aufgenommen wurde)
- 1655: Christian Thomasius, deutscher Jurist und Philosoph (trug wesentlich zur Abschaffung der Hexenprozesse und der Folter bei)
- 1697: Joseph François Dupleix, Generalgouverneur der Französischen Niederlassung in Indien
[Bearbeiten] 18.Jhdt.
- 1714: Kristijonas Donelaitis, preußischer Schriftsteller und protestantischer Pfarrer (gilt als Begründer der litauischen Nationalliteratur)
- 1732: Julie Bondeli, Schweizer Salonière (Literarische Salon - unerachtet der Schranken von Klasse und Geschlecht und fördert die soziale und politische Emanzipation ebenso wie die Emanzipation der Frau)
- 1735: Paul Revere, US-amerikanischer Nachrichtenkurier, Oberstleutnant und Nationalheld der amerikanischen Revolution
- 1745: Anthony Wayne, bedeutender US-amerikanischer General im Unabhängigkeitkrieg der Vereinigten Staaten gegen die britische Krone und in den Indianerkriegen
- 1748: Giovanni Furno, italienischer Komponist und Musikpädagoge
- 1748: Matthias Ludwig Leithoff, deutscher Arzt (gründetet das erste, durch neuartige Heilmethoden und selbsterfundene Maschinen international bekannte Orthopädische Institut Deutschlands)
- 1763: Leopold Wilhelm von Dobschütz, preußischer General der Kavallerie
- 1766: Georg Philipp Schmidt von Lübeck, deutscher Lyriker
- 1767: Andreas Tamm, deutscher Jurist und Pädagoge
- 1767: Maria Edgeworth, irische Schriftstellerin
- 1771: Georges Cadoudal, französischer General und Chef der Chouans im französischen Revolutionskrieg
- 1774: André Marie Constant Duméril, französischer Zoologe
- 1785: John Oxley, australischer Entdecker
- 1786: Dixon Denham, englischer Afrikaforscher
- 1787: Domenico Quaglio, Architekturmaler der deutschen Romantik
- 1788: Étienne Cabet, französischer Publizist, Politiker und Revolutionär
- 1791: Ernst Meyer, deutscher Botaniker und Autor
- 1799: Johann Eduard Heuchler, deutscher Architekt und Baumeister
- 1799: Wilhelm Eisenlohr, deutscher Physiker
- 1800: Basilio Calafati, österreichischer Zauberkünstler, Karussell- und Gasthausbesitzer
- 1800: Constantin Hering, gilt als Begründer der Homöopathie in der USA.
- 1800: Filipina Brzezińska, polnische Komponistin und Pianistin
- 1800: Francis Egerton, 1. Earl of Ellesmere, britischer Schriftsteller und Kunstliebhaber
- 1800: Václav Emanuel Horák, tschechischer Komponist
[Bearbeiten] 19.Jhdt.
- 1803: Eduard August Feuerbach, deutscher Rechtsgelehrter
- 1806: Karl von Weber, deutscher Historiker
- 1806: Lionel Kieseritzky, deutsch-baltischer Schachmeister
- 1808: Pierre Chazal, belgischer General
- 1810: Guido von Madai, preußischer Beamter
- 1810: Karl Mager, Schulpädagoge und Schulpolitiker
- 1813: Franziska Berg, deutsche Schauspielerin
- 1813: Louis Adrien Huart, französischer Journalist, Schriftsteller und Theaterdirektor
- 1815: Samuel Lister, britischer Erfinder und Industrieller
- 1819: Arthur Hugh Clough, englischer Schriftsteller
- 1821: Viktor zu Leiningen-Westerburg-Altleiningen, k.u.k. österreichisch-ungarischer Feldmarschallleutnant
- 1823: Hans Wachenhusen, deutscher Schriftsteller
- 1823: Sándor Petőfi, Nationaldichter Ungarns
- 1824: Gaston Hardouin Andlau, französischer General
- 1826: Michael Loris-Melikow, russischer General und Innenminister
- 1827: William Lewis Cabell, General der Konföderierten, später Bürgermeister von Dallas
- 1833: Robert Lawson, neuseeländischer Architekt
- 1834: Joseph Steiner Edler von Steinstätten, österreichischer Kaiserjäger
- 1835: Georg Speyer, deutscher Bankier und Frankfurter Mäzen
- 1853: Hans von Koessler, deutscher Komponist
- 1853: Karl von Einem, preußischer Kriegsminister
- 1854: James George Frazer, englischer Ethnologe
- 1856: Abbott Lawrence Lowell, Sachbuchautor, Jurist und Politikwissenschaftler
- 1857: Cornelis Adriaan Lobry van Troostenburg de Bruyn, niederländischer Chemiker
- 1858: Hermann Oppenheim, deutscher Neurologe
- 1860: Carl Wolff, deutscher Architekt, Denkmalpfleger und Stadtbaurat in Hannover
- 1860: Michele Lega, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1863: Heinrich Graf Clam-Martinic, tschechischer Adliger und österreichischer Politiker
- 1863: Pierre de Coubertin, französischer Pädagoge, Historiker und Sportfunktionär
- 1864: Alfred Philippson, deutscher Geograf
- 1864: Alfred Stieglitz, US-amerikanischer Fotograf und Galerist
- 1864: Qi Baishi, chinesischer Maler
- 1868: Albrecht von Graefe-Goldebee, deutscher Politiker
- 1873: Leon Czolgosz, Attentäter
- 1874: Gustav Weißkopf, deutsch-US-amerikanischer Flugpionier
- 1878: Agner Krarup Erlang, dänischer Mathematiker und Statistiker
- 1878: Edwin Franko Goldman, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
- 1878: Herbert Chapman, englischer Fußballspieler und Trainer
- 1879: Edward Morgan Forster, englischer Erzähler und Kritiker
- 1879: Ernest Jones, britischer Psychoanalytiker
- 1879: William Fox, Filmproduzent und Gründer von 20th Century Fox
- 1880: Ernst Gennat, deutscher Kriminalpolizist
- 1880: Pierre-Marie Gerlier, Erzbischof von Lyon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1880: Rama VI., König von Siam (1910–1925)
- 1880: Schalom Asch, jüdischer Schriftsteller und Dramatiker
- 1883: William Joseph Donovan, US-amerikanischer Geheimdienst-Koordinator
- 1885: Charles Seymour, Historiker
- 1885: Valentin Feurstein, österreicher General
- 1887: Josef Opatoschu, jiddischer Schriftsteller
- 1887: Wilhelm Canaris, Beteiligter des Aufstandes vom 20. Juli 1944
- 1888: Eduard Bass, tschechischer Schriftsteller, Journalist, Sänger und Schauspieler
- 1888: Frank Stokes, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1888: Johannes Hohlfeld, deutscher Genealoge und Historiker
- 1889: Götz Briefs, katholischer Sozialphilosoph und Nationalökonom
- 1889: Johann von Ravenstein, deutscher Generalleutnant der deutschen Wehrmacht
- 1890: Max Gablonsky, deutscher Fußballspieler und Leichtathlet
- 1890: Paul Ramdohr, deutscher Mineraloge, Pionier der Erz-Mikroskopie
- 1891: Charles Bickford, US-amerikanischer Schauspieler
- 1892: Mahidol von Songhkla, Vater von Bhumibol Adulyadej (Rama IX.), dem amtierenden König von Thailand
- 1893: Artur Wypochowicz, Antifaschist und Kommunalpolitiker
- 1894: František Götz, tschechischer Literaturhistoriker, Kritiker, Dramaturg, Übersetzer
- 1894: Satyendranath Bose, Physiker
- 1895: Gustav Schickedanz, deutscher Fabrikant und Unternehmer
- 1895: J. Edgar Hoover, Begründer und Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI)
- 1897: Theodor Kramer, österreichischer Lyriker
- 1898: Marta Fuchs, deutsche Konzert- und Opernsängerin
- 1898: Viktor Ullmann, österreichisch-ungarischer Dirigent und Komponist
- 1899: Jack Beresford, britischer Ruderer und Olympiasieger
- 1900: Sugihara Chiune, japanischer Diplomat der tausende Juden rettete
- 1900: Xavier Cugat, spanisch-kubanischer Orchesterleiter
[Bearbeiten] 20.Jhdt.
[Bearbeiten] 1901-1950
- 1901: Willibald Pschyrembel, deutscher Arzt und Autor
- 1902: Ernst Heinitz, deutscher Jurist und Rektor der FU Berlin
- 1902: Hans von Dohnanyi, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1902: Walerian Alexandrowitsch Sorin, sowjetischer Diplomat
- 1904: Paul Laufer, Ministerium für Staatssicherheit-Mitarbeiter
- 1906: Emanuel Larisch, deutscher Politiker, Widerständler
- 1907: Leonid Iljitsch Breschnew, sowjetischer Politiker
- 1907: Kinue Hitomi, japanischer Leichtathlet
- 1907: Marian Wróbel, polnischer Schachkomponist
- 1909: Barry Goldwater, US-amerikanischer Politiker
- 1909: Dana Andrews, US-amerikanischer Schauspieler
- 1909: Stepan Bandera, ukrainischer Politiker
- 1910: Alois Grillmeier, deutscher katholischer Theologe, Kardinal
- 1911: Hank Greenberg, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1912: Kim Philby, britischer Doppelagent
- 1913: Hans Lutz Merkle, deutscher Manager
- 1914: Boris Carmi, russischstämmiger israelischer Photojournalist
- 1914: Edith Picht-Axenfeld, deutsche Cembalistin
- 1915: Branko Ćopić, serbischer Schriftsteller aus Bosnien
- 1917: Erwin Axer, polnischer Theaterregisseur
- 1917: Jule Gregory Charney, US-amerikanischer Meteorologe
- 1918: Rudolf Mumprecht, Schweizer Künstler
- 1919: Jerome David Salinger, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1919: Karl Otto Dehnert, deutscher Lokalpolitiker, Bürgermeister von Wuppertal
- 1920: Alfred A. Tomatis, HNO-Arzt und Entwickler der Audio-Psycho-Phonologie (APP)
- 1920: Anna Langfus, Autorin
- 1920: Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier
- 1920: Osvaldo Cavandoli, italienischer Cartoonist und Ehrenbürger von Mailand
- 1921: César Baldaccini, französischer Bildhauer und Plastiker
- 1921: Alain Mimoun, algerischer Leichtathlet
- 1922: Alois Vogel, österreichischer Schriftsteller
- 1922: Helmut Simon, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 1923: Hans Riegel junior, deutscher Unternehmer und Inhaber der Firma Haribo
- 1923: Milt Jackson, Musiker
- 1923: Ousmane Sembène, afrikanischer Humanist, Schriftsteller und Filmregisseur
- 1924: Arthur C. Danto, US-amerikanischer Philosoph und Kunstkritiker
- 1924: Charles Munger, US-amerikanischer Manager
- 1924: Elizabeth McKinnon, australische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1924: Jacques Le Goff, französischer Historiker
- 1924: Klaus Junge, deutscher Schachmeister
- 1925: Helmut Bulle, deutscher Bauingenieur und Politiker
- 1925: Mario Merz, italienischer Künstler
- 1925: Valentina Cortese, italienische Filmschauspielerin
- 1926: Claudio Villa, italienischer Tenor
- 1926: Heinz-Josef Stammel, deutscher Pressefotograf Journalist und Autor
- 1926: Ingeborg Feustel, deutsche Schriftstellerin
- 1927: Maurice Béjart, französischer Choreograf und Leiter des Béjart Ballets
- 1927: Vernon L. Smith, Professor für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
- 1928: Ernest Tidyman, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1928: Pranas Vaičekonis, litauscher Kirchenrechtler, Professor für Kanonisches Recht und Theologie, Priester († 14. Oktober 2006)
- 1929: Aulis Kallakorpi, finnischer Skispringer
- 1930: Ack van Rooyen, niederländischer Jazz-Trompeter
- 1930: Dschafar Muhammad an-Numairi, Präsident des Sudan
- 1930: Klaus Kindler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1930: Werner Heider, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent
- 1932: Christa Berndl, deutsche Schauspielerin
- 1932: Hans Burmeister, deutscher Grafiker und Maler
- 1932: Thomas Alder, deutscher Schauspieler
- 1933: Claus-Ulrich Wiesner, deutscher Schriftsteller
- 1933: Ford Konno, Schwimmer
- 1933: Joe Orton, britischer Dramatiker
- 1934: Alfred Gleitze, Berliner Kommunalpolitiker
- 1934: Giuseppina Leone, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 1934: Hans Huber, deutscher Boxer
- 1934: Lakhdar Brahimi, algerischer Politiker
- 1935: Eiko Kadono, japanische Schriftstellerin
- 1936: Heribert Rahdjian, österreichischer Politiker
- 1936: Zelda Rubinstein, US-amerikanische Schauspielerin
- 1937: Abe Keiko, japanische Komponistin, Marimbaspielerin
- 1939: Michèle Mercier, französische Schauspielerin
- 1939: Willye White, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1940: Frank Langella, US-amerikanischer Schauspieler
- 1940: Genya Ravan, US-amerikanische Rock-Sängerin
- 1941: Joseph Bessala, kamerunischer Boxer
- 1941: Elisa Gabbai, israelische Sängerin
- 1942: Alassane Ouattara, Ministerpräsident der Republik Côte d'Ivoire
- 1942: Anne Duden, deutsche Schriftstellerin
- 1942: Edward Joseph Hoffman, US-amerikanischer Wissenschaftler
- 1942: Gennadi Wassiljewitsch Sarafanow, Kosmonaut
- 1942: Gerda Rogers, österreichische Astrologin
- 1942: Joe McDonald, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1943: Allan Starski, polnischer Szenenbildner
- 1943: Mohamed Mahmoud Ould Louly, Präsident von Mauretanien
- 1943: Richard Sennett, US-amerikanischer Soziologe
- 1944: Clemens Klockner, Professor für Gesellschaftswissenschaften
- 1944: Omar Hassan Ahmad al-Bashir, Staatschef des Sudan
- 1944: Zafarullah Khan Jamali, pakistanischer Politiker
- 1945: Heinz-Hermann Schnabel, Verwaltungswirt und Politiker
- 1945: Jacky Ickx, belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer
- 1945: Lutz Görner, deutscher Rezitator
- 1945: Martin Schanche, norwegischer Autosportler
- 1945: Rüdiger Safranski, deutscher Schriftsteller
- 1945: Werner Mück, österreicher Journalist
- 1945: Zoltán Varga, ungarischer Fußballspieler
- 1946: Horst-Rüdiger Schlöske, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1946: Roberto Rivelino, brasilianischer Fußballspieler
- 1947: F. R. David, Pop-Sänger
- 1947: Jane Olivor, US-amerikanische Pop-Sängerin
- 1947: Jon Corzine, Gouverneur von New Jersey
- 1947: Helmut Schober, österreichischer Maler und Performance-Künstler
- 1947: Wladimir Georgjewitsch Titow, sowjetischer Kosmonaut
- 1948: Heinz Blasey, deutscher Fußballspieler
- 1948: Pawel Sergejewitsch Gratschow, russischer Offizier
- 1949: Pablo Escobar, kolumbianischer Politiker und Drogenhändler
- 1949: Thies Mynther, deutscher Musik-Produzent, Musiker, Schriftsteller und Innenausstatter
- 1949: Uschi Reich, deutsche Filmproduzentin
- 1949: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat, Politiker und Außenminister
- 1950: Ekkehard Göpelt, deutscher Sänger und Moderator
- 1950: Morgan Fisher, britischer Keyboarder
- 1950: W. G. Snuffy Walden, US-amerikanischer Komponist und Musiker
[Bearbeiten] 1951-2000
- 1951: Gerd Leipold, deutscher Meteorologe
- 1951: Hans-Joachim Stuck, deutsch-österreichischer Rennfahrer
- 1951: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1951: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1951: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1951: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1952: Knut Folkerts, ehemaliges Mitglied der RAF
- 1953: Alpha Blondy, Mitglied einer der erfolgreichsten Reggaebands Westafrikas
- 1953: Gary Johnson, Gouverneur von New Mexico
- 1953: Philippe Douste-Blazy, Kardiologe und französischer Politiker
- 1953: Udo Schenk, Schauspieler
- 1954: Bernd Sebastian Kamps, deutscher Arzt
- 1954: Claudia Nell-Paul, deutsche Politikerin
- 1954: Trutz Graf Kerssenbrock, deutscher Politiker
- 1956: Christine Lagarde, französische Politikerin
- 1956: Kōji Yakusho, japanischer Schauspieler
- 1956: Sergei Wassiljewitsch Awdejew, russischer Kosmonaut
- 1957: Luis Guzmán, Schauspieler
- 1958: Grandmaster Flash, US-amerikanischer Rapper, DJ und Hip-Hop-Produzent
- 1958: Hans Enn, österreichischer Skirennfahrer
- 1958: Lisa Germano, US-amerikanische Sängerin
- 1959: Abdul Ahad Mohmand, erster afghanischer Kosmonaut
- 1959: Azali Assoumani, Präsident der Komoren
- 1959: Jane Comerford, australische Sängerin
- 1960: Adriana Altaras, deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin
- 1960: Axel Wintermeyer, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag
- 1960: James O’Barr, US-amerikanischer Comiczeichner
- 1961: Ihar Hermiantschuk, weissrussischer Journalist, Chefredakteur der Minsker Oppositionszeitung
- 1961: Mochiru Hoshisato, japanische Mangaka
- 1961: Sven Regener, deutscher Musiker und Schriftsteller
- 1961: Zübeyir Aydar, Vorsitzender des Volkskongresses Kurdistan
- 1962: Eva Rossmann, österreichische Journalistin und Autorin
- 1962: Richard Roxburgh, australischer Schauspieler
- 1962: Sven Nylander, schwedischer Leichtathlet
- 1963: Dražen Ladić, kroatischer Fußballnationalspieler
- 1964: Dedee Pfeiffer, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964: Nate Tubbs, US-amerikanischer Schwergewichtsboxer
- 1964: Ron Sexsmith, kanadischer Songpoet
- 1965: Lisa Roberts Gillan, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1965: Nedeljko Bajic, Sänger
- 1966: Heike Hänsel, deutsche Politikerin
- 1966: Nikolai Alexejewitsch Guljajew, russischer Eisschnellläufer
- 1967: LTJ Bukem, DJ, Musikproduzent
- 1968: Ceri Seel, walisischer Schauspieler
- 1968: Cheb Hasni, algerischer Sänger
- 1968: Davor Šuker, kroatischer Fußballspieler
- 1968: Joey Stefano, Porno-Darsteller
- 1968: Jörg Dräger, Wissenschafts- und Gesundheitssenator in Hamburg
- 1969: Morris Chestnut, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Paul Lawrie, schottischer Profigolfer
- 1969: Sophie Okonedo, britische Filmschauspielerin
- 1970: Anselmo Robbiati, italienischer Fußballer
- 1970: Paul Thomas Anderson, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1970: Robia LaMorte, US-amerikanische Schauspielerin
- 1970: Sergei Wjatscheslawowitsch Kirjakow, russischer Fußballspieler
- 1972: Catherine McCormack, britische Schauspielerin
- 1972: Lady Saw, Dancehall- und Reggae Deejay/Singjay
- 1972: Lilian Thuram, französischer Fußballspieler
- 1973: André Marx, Schriftsteller
- 1973: Danny Lloyd, US-amerikanischer Kinderschauspieler
- 1973: DJ Shadow, Disc-Jockey, Musikproduzent
- 1973: Saffron Burrows, britische Schauspielerin
- 1974: Marco Schreyl, deutscher Fernsehmoderator
- 1974: Zabine, österreichische Musikerin
- 1975: Andreas Wels, deutscher Wasserspringer
- 1975: Eiichiro Oda, japanischer Mangaka
- 1975: Roman Slobodjan, deutscher Schachspieler
- 1976: Bojan Filipović, serbisch-montenegrinischer Fußballer
- 1976: Kuljeet Randhawa, indische Schauspielerin
- 1976: Marko Topić, bosnischer Fußballspieler
- 1976: Mustafa Doğan, deutscher Fußballspieler
- 1977: Brian Boucher, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 1977: Hasan Salihamidžić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 1977: Oliver Thomas, deutscher Sänger
- 1978: Nina Bott, deutsche Schauspielerin
- 1979: Adil Kaouch, marokkanischer Leichtathlet (Mittelstreckenläufer)
- 1979: Brody Dalle, australische Sängerin und Gitarristin
- 1979: Wjatscheslaw Swiderskyj, ukrainischer Fußballspieler
- 1981: Mladen Petrić, Fußballspieler
- 1981: Zsolt Baumgartner, ungarischer Formel-1-Fahrer
- 1982: David Nalbandian, argentinischer Tennisprofi aus Córdoba
- 1984: José Paolo Guerrero, peruanischer Fußballspieler
- 1984: Malick Badiane, Basketballspieler
- 1985: Steven Davis, nordirischer Fußballspieler
- 1988: Assimiou Touré, togonesischer Fußballspieler
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Bis 18. Jh.
- 138: Aelius Caesar, Adoptivsohn und designierter Nachfolger Kaiser Hadrians
- 379: Basilius der Große, Bischof und Kirchenlehrer
- 898: Odo von Paris, König von Frankreich
- 1049: Odilo von Cluny, Abt von Cluny
- 1387: Karl II., Graf von Évreux und König von Navarra
- 1515: Ludwig XII., König von Frankreich
- 1553: Johannes Rivius, deutscher Pädagoge und Theologe
- 1559: Christian III., König von Dänemark und Norwegen
- 1560: Joachim du Bellay, französischer Schriftsteller
- 1572: Paul Crusius, deutscher evangelischer Theologe, Mathematiker und Historiker
- 1599: Heinrich Rantzau, dänischer Statthalter des königlichen Anteils von Schleswig-Holstein
- 1665: Christian Wilhelm, Administrator des Erzstifts Magdeburg
- 1708: Esdras Edzardus, Theologe und Judenmissionar
- 1713: Giuseppe Maria Tomasi, italienischer Kardinal
- 1730: Samuel Sewall, US-amerikanischer Kaufmann und Richter
- 1748: Johann Bernoulli, Schweizer Mathematiker
- 1766: James Francis Edward Stuart, Thronprätendent für den schottischen und den englischen Thron
- 1780: Johann Ludwig Krebs, deutscher Komponist und Organist
- 1782: Johann Christian Bach, deutscher Komponist
- 1793: Francesco Guardi, italienischer Veduten- und Landschaftsmaler des Rokoko
- 1796: Alexandre-Théophile Vandermonde, französischer Musiker, Mathematiker und Chemiker
- 1798: Irakli II., georgischer König
[Bearbeiten] 19. Jh.
- 1805: Adolf von Hüpsch, Kunstsammler
- 1811: Franziska von Hohenheim, zweite Ehefrau Herzog Karl Eugens von Württemberg
- 1817: Martin Heinrich Klaproth, deutscher Apotheker und Chemiker
- 1851: Heinrich Friedrich Link, deutscher Naturwissenschaftler
- 1861: Carl Johan Fahlcrantz, schwedischer Maler
- 1862: Mychajlo Ostrohradskyj, russisch-ukrainischer Mathematiker
- 1877: Karl Freiherr von Urban, österreichischer Feldmarschallleutnant
- 1881: Louis-Auguste Blanqui, französischer revolutionärer Theoretiker
- 1889: Johann Kravogl, Büchsenmacher und Mechaniker
- 1894: Heinrich Rudolf Hertz, deutscher Physiker
[Bearbeiten] 20. Jh.
- 1901: Ignatius Donnelly, US-amerikanischer Jurist und Kongressabgeordneter
- 1901: Sophus Schandorph, dänischer Schriftsteller
- 1902: Johann Eduard Jacobsthal, deutscher Architekt
- 1902: Julius von Staudinger, deutscher Jurist
- 1906: Albert von Holleben, preußischer General der Infanterie und Militärschriftsteller
- 1920: Johann Hermann Eschenburg, Bürgermeister Lübecks
- 1921: Theobald von Bethmann-Hollweg, deutscher Politiker und Reichskanzler
- 1929: George Holt Thomas, britischer Verleger und Luftfahrtpionier
- 1930: Peter Byrnie Lindeman, norwegischer Organist und Komponist
- 1931: Hjalmar Bergman, schwedischer Schriftsteller
- 1934: Blagoje Bersa, kroatischer Komponist
- 1934: Max Sauerlandt, deutscher Kunsthistoriker
- 1934: Jakob Wassermann, deutscher Schriftsteller
- 1941: Christian Berrenrath, deutscher Theologe, Offizial im Erzbistum Köln
- 1941: Max Neal, deutscher Schwankautor
- 1941: Richard Wachsmuth, deutscher Experimentalphysiker
- 1943: Arthur Ruppin, jüdischer Soziologe, Zionist
- 1945: Fritz Brupbacher, libertärer Sozialist
- 1945: Kurt Noack, deutscher Komponist
- 1948: Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin der Stummfilm- und frühen Tonfilm-Zeit
- 1948: Hermann Zilcher, deutscher Komponist, Musikpädagoge und Pianist
- 1953: Hank Williams, US-amerikanischer Countrymusiker
- 1954: Constantin Bock von Wülfingen, deutscher Verwaltungsjurist, Politiker und NSDAP-Mitglied
- 1954: Alfred Cooper, britischer Politiker, Diplomat und Autor
- 1956: Ludwig Dürr, deutscher Luftschiff-Konstrukteur
- 1956: Ludger Mintrop, deutscher Geophysiker, trug entscheidend zur Entwicklung seismischer Verfahren bei
- 1958: Edward Weston, US-amerikanischer Fotograf, Gründer der Gruppe f/64
- 1960: Max Huber, Schweizer Jurist, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz
- 1960: Margaret Sullavan, US-amerikanische Schauspielerin
- 1966: Vincent Auriol, Politiker und Präsident der französischen Republik
- 1969: Barton MacLane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1970: Hans Wentorf, deutscher Fußballspieler
- 1972: Maurice Chevalier, französischer Chansonsänger und Filmschauspieler
- 1972: Eberhard Wolfgang Möller, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1973: František Běhounek, tschechischer Physiker und Schriftsteller
- 1977: Michael Thomas Mann, deutscher Musiker und Literaturwissenschaftler
- 1984: Alexis Korner, englischer Blues-Musiker
- 1984: Paula Grogger, österreichische Schriftstellerin
- 1984: Augustin Souchy, deutscher Anarchist und Antimilitarist
- 1985: Herbert Cysarz, sudetendeutscher Germanist
- 1985: Hermann Reutter, deutscher Komponist und Musiker
- 1986: Alfredo Binda, italienischer Radrennfahrer
- 1988: Rolf Presthus, norwegischer konservativer Politiker und Jurist
- 1990: Ernst Kuzorra, deutscher Fußballspieler
- 1991: Inga Gentzel, schwedische Leichtathletin und Olympionikin
- 1992: Grace Hopper, US-amerikanische Informatikerin und Computerpionierin
- 1993: Anna Wimschneider, deutsche Bäuerin und Schriftstellerin
- 1994: Marianne Bruns, deutsche Schriftstellerin
- 1994: Walter Eckhardt, deutscher Politiker
- 1994: Arthur Porritt, neuseeländischer Leichtathlet, Arzt und Politiker
- 1994: Werner Schwab, österreichischer Schriftsteller
- 1995: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge
- 1995: Eugene Paul Wigner, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1997: Aenne Brauksiepe, deutsche Politikerin
- 1997: Caspar Diethelm, Schweizer Komponist und Dirigent
- 1997: Hans-Martin Majewski, deutscher Komponist
- 1997: Townes Van Zandt, US-amerikanischer Songwriter
- 1998: Helen Wills Moody, Tennisspielerin
- 2000: Nat Adderley, US-amerikanischer Jazz-Kornettist und -Trompeter
- 2000: Gerda Paumgarten, österreichische Skirennläuferin
[Bearbeiten] 21. Jh.
- 2001: Freya Stephan-Kühn, deutsche Autorin und Pädagogin
- 2001: Ray Walston, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 2002: Paul Hubschmid, Schweizer Film- und Theaterschauspieler
- 2005: Shirley Chisholm, US-amerikanische Politikerin
- 2005: Eugene James Martin, US-amerikanischer Maler und Künstler
- 2005: Paul Michaelis, deutscher Maler und Professor
- 2005: Willem Scholten, niederländischer Politiker
- 2005: Dmitri Wladislawowitsch Neljubin, russischer Radsportler und Olympiasieger
- 2007: Hank Häberle, deutscher Country-Musiker
- 2007: Dieter Hennebo, deutscher Agrarwissenschaftler und Landschaftsarchitekt
- 2007: Werner Hollweg, deutscher Opernsänger und Opernregisseur
- 2007: Tillie Olsen, US-amerikanische Schriftstellerin
- 2007: Herbert Prügl, österreichischer Motorradrennfahrer
- 2007: Del Reeves, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 2007: Darrent Williams, US-amerikanischer Footballspieler
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Im Römischen Reich wurde das Fest des Ianus gefeiert. Er war der Gott des Jahres, des Tages und auch jeden Eingangs (lat. janua – Tür). Bei dieser Feier wurde dem Gott ein aus Honig und Milch bereiteter Kuchen und geröstetes mit Salz bestreutes Korn geopfert. Man gab sich gegenseitig Geschenke und beglückwünschte sich.
- Neujahrstag (Gregorianischer Kalender)
- Kirchliche Gedenktage
- Hochfest der Gottesmutter Maria (katholisch)
- Namensgebung des Herrn (katholisch, evangelisch, anglikanisch)
- Beschneidung des Herrn (evangelisch, anglikanisch, orthodox)
- Hl. Basilius der Große (orthodox)
- Weltfriedenstag (katholisch)
- Nationalfeiertage
- Brunei, Unabhängigkeitstag, 1984, vormals britisches Protektorat
- Sudan, Unabhängigkeitstag, 1956, vormals britisch-ägyptisches Kondominium
- Kuba, Tag der Befreiung („Dia de la Liberacion“), 1959
- Tschechien, Tag der Staatsgründung 1993
- Haiti, Tag der Unabhängigkeit von Frankreich, 1804, vormals französische Kolonie
- Samoa, Unabhängigkeitstag
- Slowakei: Gründung der Slowakischen Republik 1993
- Republik China: Gründung der Chinesischen Republik