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Dreisprung - Wikipedia

Dreisprung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Dreisprung (engl. triple jump) ist eine Disziplin der Leichtathletik. Er besteht aus drei nacheinander ausgeführten Sprüngen ("Hop", "Step", "Jump"). Der Wettkämpfer läuft auf einer Anlaufbahn bis zu einem Absprungbalken, von dem der Sprung gemessen wird. Die erste Landung hinter dem Absprungbrett muss mit demselben Fuß erfolgen, mit dem abgesprungen wurde. Es folgt der "Step" (Landung auf dem anderen Fuß) und dann der "Jump" in die Sandgrube (wie beim Weitsprung), so dass sich die Sprungfolge "rechts-rechts-links" oder "links-links-rechts" ergibt. Der Absprungbalken ist mindestens 11 Meter von der sandgefüllten Sprunggrube entfernt. Jedem Springer stehen im Wettkampf sechs Versuche zur Verfügung.

Die besten Dreispringer erzielen ca. 18 Meter bei den Männern (Weltrekord: 18,29 Meter) und ca. 15 Meter bei den Frauen (Weltrekord: 15,50 Meter).

Der Dreisprung gehört von Anbeginn an (1896) zum modernen olympischen Programm, wobei bei den Spielen 1900 und 1904 auch ein Wettbewerb im Dreisprung aus dem Stand durchgeführt wurde. Der erste moderne Olympiasieger überhaupt, James Brendan Connolly, war ein Dreispringer. Seit 1996 ist auch der Frauen-Dreisprung olympisch. Die ersten Dreisprung-Wettkämpfe in Deutschland wurden um 1896/1897 ausgetragen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Der Begriff des Dreisprungs kommt schon bei den Olympischen Spielen der Antike vor, allerdings wurde dort die Summe von drei Einzelsprüngen bewertet. Dreisprung als Sprungfolge ist 1465 erstmals nachweisbar.

In der deutschen Sportbewegung von Friedrich Ludwig Jahn war Dreisprung mit Beinwechsel bei jedem Sprung (rechts - links - rechts oder links-rechts-links) üblich. Im Unterschied dazu wurden in Irland im 19. Jahrhundert, der Entstehungszeit der modernen Leichtathletik, die drei Einzelsprünge mit jeweils dem gleichen Bein ausgeführt ("hop - hop - jump": rechts - rechts - rechts oder links - links - links). In den USA wurde die Sprungfolge "hop - step - jump" ab Ende des 19. Jahrhunderts angewandt und später von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF als allgemein verbindlich erklärt.

In Deutschland fand der Dreispung lange Zeit keine Anerkennung. Er wurde für Männer erst 1931 Bestandteil der Deutschen Meisterschaften sowie eine als Deutscher Rekord geführte Disziplin.

Im Frauen-Dreisprung wurden die frühesten Bestleistungen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert registriert. Nach der Weltbestleistung der Japanerin Rie Yamaguchi von 11,66 Metern im Jahre 1939 stagnierte die Entwicklung, und eine Verbesserung dieser Weite gelang mit 12,43 Metern erst 1981.

[Bearbeiten] Meilensteine

[Bearbeiten] Erfolgreichste Sportler

Männer:

Frauen:

[Bearbeiten] Technik

Der Dreispringer erreicht die größte Weite, wenn er die beim Anlauf erreichte hohe Horizontalgeschwindigkeit bestmöglich bis zum dritten Absprung ausnutzt, d. h. entscheidend ist nicht allein die Sprungkraft. Im Unterschied zum Weitsprung verlaufen die drei Einzelsprünge deutlich flacher.

Grundsätzlich kommen zwei Sprungstile in Frage: Sehr sprungkräftige Dreispringer erzielen beim ersten Sprung eine möglichst große Weite und springen auch bei den folgenden relativ hoch. Ihr Sprungbild ähnelt einem "Hüpfen". Ihr erster Teilsprung (hop) ist in der Regel der weiteste. (Steilsprungtechnik).

Dreispringer mit großer Schnelligkeit hingegen versuchen, in den ersten beiden Sprüngen möglichst wenig Geschwindigkeit zu verlieren. Ihr Sprungbild ähnelt einem "Laufen". In der Regel ist ihr dritter Teilsprung (jump) der weiteste. (Flachsprungtechnik)

[Bearbeiten] Einzelelemente des Dreisprungs

  • Anlauf:

Die Länge beträgt ca. 35 bis 42 Meter, das ergibt etwa 18 bis 22 Laufschritte. Die Schritte sind etwas länger als bei den Weitspringern, die bei etwa gleicher Anlauflänge ca. 22 bis 24 Schritte erreichen.

  • Erster Absprung (hop):

Der Springer muss einerseits eine möglichst weite Flugkurve erzielen, andererseits auf minimalen Geschwindigkeitsverlust bedacht sein, was gegensätzliche Forderungen sind. Der Absprungwinkel darf deshalb gerade so hoch liegen, dass für die beiden folgenden Sprünge noch genügend Geschwindigkeit übrig bleibt.

Der Absprung hat einen Winkel von ca. 14 bis 16 Grad (Weitsprung: 20 bis 24 Grad). Die Weite des ersten Sprungs liegt etwa einen Meter unter der Weitsprung-Bestleistung. Sprungkräftige Dreispringer springen höher ab als sprintschnelle und versuchen, möglichst mit dem ersten Absprung schon eine große Weit zu erzielen. Gute Dreispringer erreichen über 6 Meter.

Während des Fluges erfolgt der sogenannte Beinwechsel, bei dem das Sprungbein wieder nach vorn in die neue Absprungposition gebracht wird.

  • Zweiter Sprung (step)

Beim zweiten Sprung muss die Körperlast abgefangen und von neuem beschleunigt werden. Die Belastung für das Sprungbein ist dadurch höher als beim ersten Sprung und liegt etwa beim Sechsfachen des Körpergewichts. Der zweite Sprung ist bei allen Springern der kürzeste.

  • Dritter Sprung (jump)

Der dritte Sprung verläuft ähnlich wie beim Weitsprung, da der Springer mit einem Bein abspringt und sich danach nur noch auf eine bestmögliche Landung konzentrieren kann. Deshalb kommen alle drei Flugvarianten des Weitsprungs (Schrittweitsprung, Schwebehangsprung, Laufsprung) in Frage. Wegen der deutlich geringeren Horizontalgeschwindigkeit kann der Dreispringer die Beine nicht so weit nach vorn bringen wie der Weitspringer. Sprintstarke Dreispinger erzielen ihre höchste Einzelweite mit dem dritten Teilsprung und erreichen über 6 Meter.

[Bearbeiten] Weitenverhältnis zwischen den drei Teilsprüngen

Gesamtweite und Weite der drei Teilsprünge bei Weltrekorden (Hervorhebung: weitester Teilsprung)
Weite Name Datum Sprung 1 (hop) Sprung 2 (step) Sprung 3 (jump)
Weite Anteil Weite Anteil Weite Anteil
15,52 m Daniel Ahearn 30. Mai 1911 6,10 m 39 % 3,50 m 23 % 5,92 m 38 %
15,52 m Nick Winter 12. Juli 1924 6,11 m 39 % 5,09 m 33 % 4,32 m 28 %
15,58 m Mikio Oda 12. Juli 1924 6,50 m 42 % 3,52 m 23 % 5,56 m 36 %
15,78 m Jack Metcalfe 14. Dezember 1935 5,64 m 36 % 4,02 m 25 % 6,12 m 39 %
16,00 m Naoto Tajima 6. August 1936 6,20 m 39 % 4,80 m 30 % 5,00 m 31 %
16,00 m Adhemar Ferreira da Silva 3. Dezember 1950 5,68 m 36 % 4,84 m 30 % 5,48 m 34 %
16,01 m Adhemar Ferreira da Silva 30. September 1951 6,09 m 38 % 4,75 m 30 % 5,17 m 32 %
16,22 m Adhemar Ferreira da Silva 23. Juli 1952 6,22 m 38 % 4,75 m 29 % 5,25 m 32 %
16,23 m Leonid Schtscherbakow 19. Juli 1953 6,15 m 38 % 4,85 m 30 % 5,23 m 32 %
16,59 m Oleg Rjachowski 28. Juli 1955 6,46 m 39 % 4,97 m 30 % 5,16 m 31 %
16,70 m Oleg Fedossejew 3. Mai 1959 6,40 m 38 % 4,81 m 29 % 5,49 m 33 %
17,03 m Jószef Schmidt 5, August 1960 5,99 m 35 % 5,02 m 29 % 6,02 m 35 %
17,22 m Giuseppe Gentile 17. Oktober 1968 6,70 m 39 % 4,60 m 27 % 5,92 m 34 %
17,39 m Wiktor Sanejew 17. Oktober 1968 6,30 m 36 % 5,05 m 29 % 6,04 m 35 %
17,44 m Wiktor Sanejew 17. Oktober 1972 6,63 m 38 % 4,88 m 28 % 5,93 m 34 %
17,89 m Joao Carlos de Oliveira 10. Oktober 1975 6,08 m 34 % 5,37 m 30 % 6,44 m 36 %
18,16 m Jonathan Edwards 7. August 1995 6,12 m 34 % 5,19 m 29 % 6,85 m 38 %
18,29 m Jonathan Edwards 7. August 1995 6,05 m 33 % 5,22 m 29 % 7,02 m 38 %

[Bearbeiten] Statistik

[Bearbeiten] Olympiasieger

[Bearbeiten] Medaillengewinner der Olympischen Spiele

[Bearbeiten] Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 James Connolly (USA) Alexandre Tuffère (FRA) Ioannis Persakis (GRE)
1900 Meyer Prinstein (USA) James Connolly (USA) Lewis Sheldon (USA)
1904 Meyer Prinstein (USA) Frederick Engelhardt (USA) Robert Stangland (USA)
1906 Peter O'Connor (GBR) Cornelius Leahy (GBR) Thomas Cronan (USA)
1908 Timothy Ahearne (GBR) Garfield MacDonald (CAN) Edvard Larsen (NOR)
1912 Gustaf Lindblom (SWE) Georg Åberg (SWE) Erik Almlöf (SWE)
1920 Vilho Tuulos (FIN) Folke Jansson (SWE) Erik Almlöf (SWE)
1924 Anthony Winter (AUS) Luis Brunetto (ARG) Vilho Tuulos (FIN)
1928 Mikio Oda (JPN) Levi Casey (USA) Vilho Tuulos (FIN)
1932 Chuhei Nambu (JPN) Erik Svensson (SWE) Kenkichi Oshima (JPN)
1936 Naoto Tajima (JPN) Masao Harada (JPN) Jack Metcalfe (AUS)
1948 Arne Åhman (SWE) George Avery (AUS) Ruhi Sarialp (TUR)
1952 Adhemar Ferreira da Silva (BRA) Leonid Stscherbakow (URS) Arnoldo Devonish (VEN)
1956 Adhemar Ferreira da Silva (BRA) Vilhjálmur Einarsson (ISL) Vitold Krejer (URS)
1960 Józef Schmidt (POL) Wladimir Gorjajew (URS) Witold Krejer (URS)
1964 Józef Schmidt (POL) Oleg Fedossejew (URS) Wiktor Krawtschenko (URS)
1968 Wiktor Sanejew (URS) Nelson Prudêncio (BRA) Giuseppe Gentile (ITA)
1972 Wiktor Sanejew (URS) Jörg Drehmel (GDR) Nelson Prudêncio (BRA)
1976 Wiktor Sanejew (URS) James Butts (USA) João Carlos de Oliveira (BRA)
1980 Jaak Uudmäe (URS) Wiktor Sanejew (URS) João Carlos de Oliveira (BRA)
1984 Al Joyner (USA) Mike Conley (USA) Keith Connor (GBR)
1988 Christo Markow (BUL) Igor Lapschin (URS) Alexander Kowalenko (URS)
1992 Mike Conley (USA) Charlie Simpkins (USA) Frank Rutherford (BAH)
1996 Kenny Harrison (USA) Jonathan Edwards (GBR) Yoelbi Quesada (CUB)
2000 Jonathan Edwards (GBR) Yoel García (CUB) Denis Kapustin (RUS)
2004 Christian Olsson (SWE) Marian Oprea (ROM) Danila Burkenja (RUS)

[Bearbeiten] Standdreisprung, Männer (1900, 1904)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1900 Ray Ewry (USA) Irving Baxter (USA) Robert Garrett (USA)
1904 Ray Ewry (USA) Charles King (USA) Joseph Stadler (USA)

[Bearbeiten] Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1996 Inessa Krawez (UKR) Inna Lasowskaja (RUS) Šárka Kašpárková (CZE)
2000 Teresa Marinowa (BUL) Tatjana Lebedewa (RUS) Jelena Goworowa (UKR)
2004 Françoise Mbango Etone (CMR) Hrysopiyi Devetzi (GRE) Tatjana Lebedewa (RUS)

[Bearbeiten] Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

[Bearbeiten] Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Zdzisław Hoffmann (POL) Willie Banks (USA) Aiayi Agdebaku (NIG)
1987 Christo Markow (BUL) Mike Conley (USA) Oleg Sakirkin (URS)
1991 Kenny Harrison (USA) Leonid Woloschin (URS) Mike Conley (USA)
1993 Mike Conley (USA) Leonid Woloschin (URS) Jonathan Edwards (GBR)
1995 Jonathan Edwards (GBR) Brian Wellmann (BER) Jerome Romain (DOM)
1997 Yoelvis Quesada (CUB) Jonathan Edwards (GBR) Aliecer Urrutia (CUB)
1999 Charles Friedek (GER) Rostislav Dimitrov (BUL) Jonathan Edwards (GBR)
2001 Jonathan Edwards (GBR) Christian Olsson (SWE) Igor Spassowchodski (RUS)
2003 Christian Olsson (SWE) Yoandri Betanzos (CUB) Leevan Sands (BAH)
2005 Walter Davis (USA) Yoandri Betanzos (CUB) Marian Oprea (ROM)

[Bearbeiten] Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1993 Anna Birjukowa (RUS) Jolanda Chen (RUS) Iva Prandscheva (BUL)
1995 Inessa Krawets (UKR) Iva Prandscheva (BUL) Anna Birjukowa (RUS)
1997 Šárka Kašpárková (TCH) Rodica Mateescu (ROM) Jelena Goworowa (UKR)
1999 Paraskeví Tsiamíta (GRE) Yamilé Aldama (CUB) Olga Vasdeki (GRE)
2001 Tatjana Lebedewa (RUS) Françoise Mbango Etone (CMR) Tereza Marinova (BUL)
2003 Tatjana Lebedewa (RUS) Françoise Mbango Etone (CMR) Magdelin Martinez (ITA)
2005 Trecia Smith (JAM) Yargelis Savigne (CUB) Anna Pjatych (RUS)

[Bearbeiten] Weltrekordentwicklung

[Bearbeiten] Männer

* : Von der IAAF nicht offiziell als Weltrekord anerkannt

Weite Name Nation Datum Ort
18,29 m Jonathan Edwards GBR 7. August 1995 Göteborg
18,16 m Jonathan Edwards GBR 7. August 1995 Göteborg
17,98 m Jonathan Edwards GBR 18. Juli 1995 Salamanca
17,97 m Willie Banks USA 16. Juni 1985 Indianapolis
17,89 m João Carlos De Oliveira BRA 15. Oktober 1975 Mexiko-Stadt
17,44 m Wiktor Sanejew URS 17. Oktober 1972 Sochumi
17,40 m Pedro Perez Dueñas CUB 5. August 1971 Cali
17,39 m Wiktor Sanejew URS 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,27 m Nelson Prudêncio BRA 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,23 m Wiktor Sanejew URS 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,22 m Giuseppe Gentile ITA 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,10 m Giuseppe Gentile ITA 16. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,03 m Jozef Schmidt POL 3. August 1960 Olsztyn
16,70 m Oleg Fedossejew URS 3. Mai 1959 Naltschik
16,59 m Oleg Rjachowski URS 28. Juli 1958 Moskau
16,56 m Adhemar Ferreira Da Silva BRA 16. März 1955 Mexiko-Stadt
16,23 m Leonid Shcherbakov URS 19. Juli 1953 Moskau
16,22 m Adhemar Ferreira Da Silva BRA 23. Juli 1952 Helsinki
16,12 m Adhemar Ferreira Da Silva BRA 23. Juli 1952 Helsinki
16,01 m Adhemar Ferreira Da Silva BRA 30. September 1951 Rio de Janeiro
16,00 m Adhemar Ferreira Da Silva BRA 3. Dezember 1950 São Paulo
16,00 m Naoto Tajima JAP 6. August 1936 Berlin
15,78 m Jack Metcalfe AUS 14. Dezember 1935 Sydney
15,72 m Chuhei Nambu JPN 4. August 1932 Los Angeles
15,58 m Mikio Oda JPN 27. Oktober 1931 Tokio
15,52 m Anthony Winter AUS 12. Juli 1924 Paris
15,52 m Daniel Ahearn USA 30. Mai 1911 New York
15,39 m * Daniel Ahearn USA 31. Juli 1909 Boston
15,34 m * John Breshnihan IRL 26. August 1906 Bandon
15,26 m * Matthew Roseingreue IRL 15. August 1895 Gort
15,25 m * Daniel Shanahan IRL 6. August 1888 Limerick
15,11 m * John Burcell IRL 7. Mai 1887 Cork
14,50 m * Daniel Shanahan IRL 16. Juni 1886 Knockeney
14,50 m * Johon Burcell IRL 15. Juni 1885 Tralee
14,30 m * Daniel Looney IRL 1. Januar 1879 Cork
13,33 m E. Harding IRL 3. Mai 1871 Cork
12,63 m W. Creswick GBR 20. Juni 1868 Liverpool
12,24 m John Overland CAN 14. November 1839

[Bearbeiten] Frauen

* : Kein von der IAAF offiziell anerkannter Weltrekord

Weite Name Nation Datum Ort
15,50 m Inessa Krawez UKR 10. August 1995 Göteborg
15,09 m Ana Birjukowa RUS 21. August 1993 Stuttgart
14,97 m Jolanda Tschen RUS 18. Juni 1993 Moskau
14,95 m Inessa Krawez URS 10. Juni 1991 Moskau
14,54 m Li Huirong CHN 25. August 1990 Sapporo
14,52 m * Galina Tschistjakowa URS 2. Juli 1989 Stockholm
14,16 m * Li Huirong CHN 23. April 1988 Shijiazhuang
14,04 m * Li Huirong CHN 11. Oktober 1987 Hamamatsu
13,85 m * Sheila Hudson USA 26. Juni 1987 San José
13,78 m * Sheila Hudson USA 6. Juni 1987 Baton Rouge
13,73 m * Flora Hyacinth ISL 17. Mai 1987 Tuscaloosa
13,71 m * Wendy Brown USA 2. Mai 1987 Los Angeles
13,68 m * Esmeralda Garcia BRA 5. Juni 1986 Indianapolis
13,58 m * Wendy Brown USA 30. Mai 1985 Austin
13,21 m * Terri Turner USA 13. April 1984 Baron Rouge
13,15 m * Terri Turner USA 24. März 1984 Austin
12,98 m Easter Gabriel USA 7. Mai 1983 Baron Rouge
12,51 m * Melody Smith USA 6. Mai 1983 Austin
12,47 m * Terri Turner USA 7. Mai 1982 Austin
12,43 m * Terri Turner USA 9. Mai 1981 Austin
12,22 m * Mary Bignal GBR 18. Juni 1959 Street
11,66 m * Rie Yamaguchi JPN 21. Oktober 1939
11,62 m * Kinue Hitomi JPN 17. Oktober 1926 Harbin
10,50 m * Adrienne Kaenel SUI 16. Juli 1923 Genève
10,32 m * Elizabeth Stine USA 13. Mai 1922 Mamaronek
8,80 m * Charlotte Hand USA 8. Mai 1909

[Bearbeiten] Weltbestenliste

[Bearbeiten] Männer

Alle Springer mit einer Leistung von 17,50 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen. Stand: 6. September 2006

  1. 18,29 m (1,3) Jonathan Edwards, GBR, Göteborg, 7. August 1995
  2. 18,09 m (-0,4) Kenny Harrison, USA, Atlanta, 27. Juli 1996
  3. 17,97 m (1,5) Willie Banks, USA, Indianapolis, 16. Juni 1985
  4. 17,92 m (1,6) Christo Markow, BUL, Rom, 31. August 1987
  5. 17,92 m (1,9) James Beckford, JAM, Odessa, 20. Mai 1995
  6. 17,90 m (1,0) Wladimir Inosemzew, URS, Bratislava, 20. Juni 1990
  7. 17,89 m A João Carlos de Oliveira, BRA, Mexiko-Stadt, 15. Oktober 1975
  8. 17,87 m (1,7) Mike Conley, USA, San José, 27. Juni 1987
  9. 17,86 m (1,3) Charles Simpkins, USA, Kobe, 2. September 1985
  10. 17,85 m (0,9) Yoelbi Quesada, CUB, Athen, 8. August 1997
  11. 17,81 m (1,0) Marian Oprea, ROM, Lausanne, 5. Juli 2005
  12. 17,79 m (1,4) Christian Olsson, SWE, Athen, 22. August 2004
  13. 17,78 m (1,0) Nikolai Musijenko, URS, Leningrad, 7. Juni 1986
  14. 17,78 m (0,6) Lázaro Betancourt, CUB, La Habana, 15. Juni 1986
  15. 17,78 m (0,8) Melvin Lister, USA, Sacramento, 17. Juli 2004
  16. 17,77 m (1,0) Alexander Kowalenko, URS, Brjansk, 18. Juli 1987
  17. 17,75 m (0,3) Oleg Prozenko, URS, Moskau, 10. Juni 1990
  18. 17,75 m (1,0) Leonid Woloschin, URS, Tokio, 26. August 1991
  19. 17,73 m (1,0) Jadel Gregório, BRA, São Paulo, 19. Juni 2005
  20. 17,71 m (-0,7) Walter Davis, USA, Indianapolis, 25. Juni 2006
  21. 17,70 m (1,7) Aliecer Urrutia, CUB, Sevilla, 6. Juni 1996
  22. 17,69 m (1,5) Igor Lapshin, URS, Minsk, 31. Juli 1988
  23. 17,68 m (1,2) Phillips Idowu, GBR, Manchester, 28. Juli 2002
  24. 17,68 m (0,4) Danila Burkenja, RUS, Tula, 31. Juli 2004
  25. 17,66 m (1,7) Ralf Jaros, GER, Frankfurt am Main, 30. Juni 1991 (Deutscher Rekord)
  26. 17,65 m (1,0) Alexander Jakowlew, URS, Moskau, 6. Juni 1987
  27. 17,65 m (0,8) Denis Kapustin, RUS, Oslo, 9. Juli 1998
  28. 17,64 m (1,4) Nathan Douglas, GBR, Manchester, 10. Juli 2005
  29. 17,63 m (0,9) Kenta Bell, USA, Walnut, 21. April 2002
  30. 17,63 m (1,0) Yoandri Betanzos, CUB, Havanna, 4. Februar 2006
  31. 17,62 A (0,1) Brian Wellman, BER, El Paso, 15. April 1995
  32. 17,60 m (0,6) Wladimir Plechanow, URS, Leningrad, 4. August 1985
  33. 17,60 m (1,9) Fabrizio Donato, ITA, Mailand, 7. Juni 2000
  34. 17,59 m (0,3) Wasili Sokow, UZB, Moskau, 19. Juni 1993
  35. 17,59 m (0,8) Charles Friedek, GER, Hamburg, 23. Juli 1997
  36. 17,58 m (1,5) Oleg Sakirkin, KAZ, Gorki, 23. Juli 1989
  37. 17,57 m A (0,0) Keith Connor, GBR, Provo, 5. Juni 1982
  38. 17,57 m (0,2) Dmitri Waljukewitsch, BLR, Bydgoszcz, 19. Juli 2003
  39. 17,56 m (1,9) Maris Bruziks, LAT, Riga, 3. September 1988
  40. 17,56 m (1,9) Marian Oprea, ROM, Padova, 1. September 2006
  41. 17,55 m (0,3) Vasiliy Gristschenkow, URS, Moskau, 19. Juni 1983
  42. 17,55 m (0,9) Serge Hélan, FRA, Helsinki, 13. August 1994
  43. 17,55 m (0,8) Dimítrios Tsiámis, GRE, Thessaloniki, 18. Juni 2006
  44. 17,53 m (1,0) Alexander Beskrowni, URS, Moskau, 19. Juni 1983
  45. 17,53 m (1,6) Zdzislaw Hoffmann, POL, Madrid, 4. Juni 1985
  46. 17,53 m (1,0) Gennadi Waljukewitsch, URS, Erfurt, 1. Juni 1986
  47. 17,53 m (1,6) Al Joyner, USA, San José, 26. Juni 1987
  48. 17,53 m (0,9) Milan Mikuláš, TCH, Prag, 17. Juli 1988
  49. 17,53 m (1,9) Oleg Denistschik, URS, Kiew, 12. Juli 1991
  50. 17,53 m (0,5) Alexander Glawatski, BLR, Zürich, 12. August 1998
  51. 17,51 m (1,4) Alexander Martinez, CUB, Bern, 23. Juli 2005
  52. 17,50 m (0,3) Volker Mai, GDR, Erfurt, 23. Juni 1985
  53. 17,50 m (0,4) Leevan Sands, BAH, Odessa, 18. Mai 2002

[Bearbeiten] Frauen

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 14,50 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. Stand: 13. September 2006

  1. 15,50 m (0,9) Inessa Krawez, UKR, Göteborg, 10. August 1995
  2. 15,34 m (-0,5) Tatjana Lebedewa, RUS, Iráklio, 4. Juli 2004
  3. 15,32 m (0,9) Hrysopiyí Devetzí, GRE, Athen, 21. August 2004
  4. 15,30 m (0,6) Françoise Mbango Etone, CMR, Athen, 23. August 2004
  5. 15,29 m (0,3) Yamilé Aldama, CUB, Rom, 11. Juli 2003
  6. 15,20 m (0,0) Šárka Kašpárková, CZE, Athen, 4. August 1997
  7. 15,20 m (-0,3) Teresa Marinowa, BUL, Sydney, 24. September 2000
  8. 15,18 m (0,3) Iwa Prandschewa, BUL, Göteborg, 10. August 1995
  9. 15,16 m (0,1) Rodica Mateescu, ROM, Athen, 4. August 1997
  10. 15,16 m (0,7) Trecia Smith, JAM, Linz, 2. August 2004
  11. 15,15 m (1,7) Ashia Hansen, GBR, Fukuoka, 13. September 1997
  12. 15,09 m (0,5) Anna Birjukowa, RUS, Stuttgart, 21. August 1993
  13. 15,09 m (-0,5) Inna Lasowskaja, RUS, Valencia, 31. Mai 1997
  14. 15,07 m (-0,6) Paraskeví Tsiamíta, GRE, Sevilla, 22. August 1999
  15. 15,03 m (1,9) Magdelín Martínez, ITA, Rom, 26. Juni 2004
  16. 15,02 m (0,9) Anna Pjatych, RUS, Göteborg, 9. August 2006
  17. 15,00 m (1,2) Kéné Ndoye, SEN, Iráklio, 4. Juli 2004
  18. 14,98 m (1,8) Sofia Boschanowa, BUL, Stara Sagora, 16. Juli 1994
  19. 14,98 m (0,2) Baya Rahouli, ALG, Almería, 1. Juli 2005
  20. 14,97 m (0,9) Iolanda Tschen, RUS, Moskau, 18. Juni 1993
  21. 14,96 m (0,7) Olena Howorowa, UKR, Sydney, 24. September 2000
  22. 14,91 m (-1,3) Yargelis Savigne, CUB, Athen, 3. Juli 2006
  23. 14,85 m (0,6) Alcalá de Henares, CUB, Alcalá de Henares, 24. Juni 2006
  24. 14,83 m (0,5) Jelena Olejnikowa, RUS, Prag, 17. Juni 2002
  25. 14,79 m (1,7) Irina Muschailowa, RUS, Stockholm, 5. Juli 1993
  26. 14,76 m (0,9) Galina Tschistjakowa, RUS, Luzern, 27. Juni 1995
  27. 14,76 m (1,1) Gundega Sproge, LAT, Sheffield, 29. Juni 1997
  28. 14,75 m (1,1) Adelina Gavrila, ROM, Rieti, 7. September 2003
  29. 14,72 m (1,8) Qiuyan Huang, CHN, Guangzhou, 22. November 2001
  30. 14,70 m (1,3) Cristina Nicolau, ROM, Göteborg, 1. August 1999
  31. 14,69 m (1,2) Anja Valant, SLO, Kalamáta, 4. Juni 2000
  32. 14,69 m (1,2) Simona La Mantia, ITA, Palermo, 22. Mai 2005
  33. 14,67 m (1,2) Ólga Vasdéki, GRE, Khania, 28. Juli 1999
  34. 14,66 m (1,9) Ruiping Ren, CHN, Hiroshima, 29. April 1997
  35. 14,65 m (0,3) Fiona May, ITA, Sankt Petersburg, 27. Juni 1998
  36. 14,65 m Natalja Safronowa, BLR, Stayki, 3. Juni 2000
  37. 14,65 m (0,4) Wiktoria Gurowa, RUS, Tula, 1. August 2004
  38. 14,61 m (2,0) Yusmay Bicet, CUB, La Habana, 4. März 2004
  39. 14,60 m (0,7) Niurka Montalvo, CUB, La Habana, 24. Juni 1994
  40. 14,60 m Nadeshda Bashenowa, RUS, Moskau, 23. Juni 2001
  41. 14,60 m (0,8) Carlota Castrejana, ESP, Almería, 1. Juli 2005
  42. 14,59 m (1,1) Oksana Rogowa, RUS, Göteborg, 1. August 1999
  43. 14,59 m (0,5)Magdelin Martinez, ITA, Brixen, 26. Juni 2005
  44. 14,58 m (0,3) Jelena Donkina, RUS, Tula, 10. Juli 1997
  45. 14,57 m Irina Wasiljewa, RUS, Moskau, 23. Juni 2001
  46. 14,55 m (0,9) Huirong Li, CHN, Sapporo, 19. Juli 1992
  47. 14,55 m (-0,3) Jelena Blazevica, LAT, Riga, 8. Juni 1996
  48. 14,55 m (1,8) Anastasia Schurawljewa, UZB, Veniz Haniá, 6. Juni 2005
  49. 14,54 m (0,3) Xie Limei CHN, Shijiazhuang, 6. August 2006
  50. 14,53 m (0,7) Maurren Higa Maggi, BRA, São Caetano do Sul, 27. April 2003
  51. 14,53 mMarija Martinovic-Šestak, SCG, Celje, 13. September 2006
  52. 14,52 m (0,6) Anastasia Iljina, RUS, Santiago de Chile, 20. Oktober 2000
  53. 14,52 m (0,0) Mabel Gay, CUB, Paris, Saint-Denis, 26. August 2003
  54. 14,52 m (0,8) Maria Dimitrowa, BUL, Plovdiv, 6. Juni 2004
  55. 14,51 m Natalja Kajukowa, RUS, Wladiwostok, 29. Mai 1999
  56. 14,50 m (-0,1) Betty Lise, FRA, Athen, 2. August 1997
  57. 14,50 m Maria Sokowa, RUS, Moskau, 5. Juni 1999

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